Die Armut in Deutschland

Die Armut in Deutschland….

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/20/50832/

Seit vielen Jahren stellte ich immer wieder Fragen bei den Behörden, bezüglich Legitimation, Steuerpflicht, Gültigkeit von Gesetzen und und und. Entweder kamen keine Antworten oder sehr primitive. Als nun auf Befehl des Oberst Klein bei Kundus über 140 Zivilisten getötet wurden kam ich zu dem Schluß, dass nur fragen allein nichts nutzt.

Ich forderte also das Finanzamt Hohenstein Ernstthal per Einschreiben auf mir schriftlich zu garantieren das meine Steuern zweckgebunden verwendet werden und nicht z.B. für die Kriegsführung in Afghanistan. Das wurde rundheraus abgelehnt mit dem Hinweis Steuern sind nicht zweckgebunden und können beliebig verwendet werden. Ich regte darauf hin an, eine “Einfach nur so Steuer” einzuführen und in dieser alle anderen zusammenzufassen.

In Ahnung dessen was dann kommt meldete ich meinen Wohnsitz ab und hatte ab da auch keine Anschrift mehr, was nach Artikel 11 Grundgesetz ja vollkommen rechtens ist. Dann war aber erst mal lange Zeit Ruhe, die hatte ja keine Adresse mehr wo sie den ganzen Zauber hinschicken konnten.

Nach über einem Jahr sind die (man trifft ja niemand von denen) aber ohne Vorankündigung in die Wohnung meiner damaligen Lebensgefährtin eingebrochen und haben einen Betrag x entnommen. Wohlgemerkt stand nirgend wo im ganzen Mehrfamilienhaus irgendwo mein Name, auch haben die bei keinem geklingelt und gefragt.

Nein einfach rein mit dem Schlüsseldienst in jede Türe und die Schränke durchwühlt bis man sicher ist in der richtigen Wohnung zu sein. Also habe ich die Polizei (110) angerufen als mich meine Lebensgefährtin über den Vorfall informierte.
Die kamen dann auch zu zweit, wobei allerdings nur einer sprechen konnte. Da mehrere Hausbewohner mit im Raum waren, ist das wohl dann der übliche Weg. Nur weigerte sich der sprechende Polizist eine Anzeige aufzunehmen, und das völlig ohne Begründung.

Nicht mal die Anzeige der Hauseigentümerin wegen Hausfriedensbruch hat ihn beeindruckt.
Da ich mir seinen Namen in der Hektik nicht gemerkt hatte, rief ich am nächsten Tag nochmals auf dem Polizeirevier (normale Nummer) an und verlangte den Beamten welcher am Vortag da gewesen sei. Ich hatte (Un-) Glück, er war da kam ans Telefon und meldete sich mit (hoffentlich) seinem Namen. Ich sagte ihm, dass ich mich erkundigt hätte und er die Anzeigen hätte auf jeden Fall aufnehmen müssen, da er ja nicht Judikative und Exekutive in einer Person sei. Ob die Anzeige berechtigt ist oder nicht das kann dann letztlich nur ein Richter entscheiden und nicht ein Polizist. Darauf reagierte er sehr ungehalten und verlangte den Namen dessen der mir diese Auskunft gegeben habe.

Dies lehnte ich ab, woraufhin er mir drohte mich anzuzeigen wegen wiederrechtlicher Benutzung einer Notrufnummer. Ich legte dann auf, denn es gab nichts mehr zu sagen.
Jetzt, 14 Monate später, klingelt es Sonnabends 8:00 bei meiner Lebensgefärtin an der Haustür, sie schaut zum fenster raus und sagt da steht ein Polizeiauto kümmere du dich.
Ich habe gerade meine Hose angezogen, da hämmert es schon wie verrückt an der Wohnungstür.
Ich mache als auf und frage was los sei und ob irgend ein Grund für solch ein rüdes Verhalten vorliege irgend etwas schriftliches oder Ausweise oder oder oder. Ausweise bräuchten sie keine, schließlich würde ich doch sehen wer sie wären. Sie wollte aber von mir Ausweise haben. Ich sagte ihnen, dass ich alle meine Ausweise Frau Merkel geschickt habe und nur einen Reisepass der DDR besitze. Na ich solle ihnen sagen wo sich mein Transporter befindet zur Zwangsstillegung. Ich nannte ihnen den Ort (Privatparkplatz), was ihnen aber nicht genügte ich müsse schon mitfahren und ihnen das zeigen. Auf meine Frage was wäre wenn ich nicht mitfahren wolle, meinte der eine “wir können auch ganz anders” und stellte seinen Schuh in die Wohnungtür, so das ich diese nicht mehr schliessen konnte. Ich zog mich also komplett an und fuhr mit. Nach dem sie den Transporter gesehen hatte, erwartete ich sie würden mich wieder nach Hause bringen (hatten sie zugesagt), aber nein sie bogen an entscheidender Stelle falsch ab und brachten mich auf Polizeirevier Hohenstein Ernstthal. Hier führten sie die nächsten 2 Stunden erkennungsdienstliche Maßnahmen mit mir durch, einfach mal so. Als das dann zu Ende war sagten sie es könne nun noch Stunden dauern bis sie Zeit hätten mich nach Hause zu bringen ich könne ja laufen oder Busfahren (ohne Geld) und liessen mich da stehen.
Und jetzt kommte der Hammer: die wollen mich ins Gefängniss bringen wegen:

– Unbefugter Benutzung einer Notrufnummer und
– wegen Beamtenbeleidigung.

und das nach 14 Monaten!!!!!

Das schaffen die aber nur wenn es leise geht, nicht wenn regelmäßig wer im Amtsgericht
Hohenstein Ernstthal anruft und fragt wann der Gerichtsprozess stattfindet gegen:

Arndt Buschmann
geb. 14.11.1961
in Leipzig

wegen oben genannter Straftaten.

Leute ich habe echt nichts mehr, keine Wohnung, keine Versicherung, kein Konto, kein Geld, kein Auto……..nur noch meinen Laptop und viele gute Freunde.
Wenn ihr mir helfen wollt und eine Telefonflat habt, ruft doch bitte mal in Hohenstein an.

Gruß Arndt

info.tks-24@gmx.de

.

Gruß nach Hohenstein

Der Honigmann

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