Wer war Kaspar Hauser?

18. Wer war Kaspar Hauser?

Anfang des 19. Jahrhunderts war die Zeit gekommen, daß sich zwei sehr alte Prophezeiungen zu

erfüllen begannen. Die eine wurde von Jesus ausgesprochen und findet sich im N.T. bei Matthäus

21:43. Dort sagt Jesus zu den Juden: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch

genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“.

Im ungekürzten Originaltext, der sich im Archiv der „Societas Templi Marcioni“ befindet

(Marcioniterorden) sagt Jesus auch, wer das neue Lichtreich hervorbringen wird. Jesus sprach

demnach zu zwei germanischen Legionären in einer römischen Legion und sagte, daß es in ihrem

Reich – im „Lande des Mitternachtsberges“ sein würde – Deutschland.

Auch die Tibetaner, nämlich die höchste Loge dort, die „dGe-lugs-pa“, die Gelbkappen haben die

gleiche Prophezeiung. Dieser zufolge soll sich der Ort, an dem die VRIL-Kraft, die Kraft, die das

Universum antreibt, auf die Erde eintrifft und sich von dort aus ausbreitet, von dem „Dach der Welt“

an einen anderen Ort übertragen werden – in das „Land des Mitternachtsberges“ – nach Deutschland.

Darin hieß es, daß das neue Lichtreich auf Erden aus Deutschland kommen und daß hier ein Kind

geboren werde, das Europa in Frieden vereine.

Dieses Kind würde nicht nur ein König, sondern auch ein spiritueller Meister sein. Nun ist es jedem

sicherlich verständlich, daß sich die Illuminati nicht so arg darüber gefreut hätten. Dieses Kind würde

Europa durch seine Weisheit und seine Liebe vereinen und das in Nürnberg, der Stadt, in der die

Kaiser gekrönt wurden.

Das besagte Kind wurde am Michaelstag, den 29. September 1812, in Karlsruhe als Sohn von

Großherzog Karl und seiner Gemahlin Stephanie de Beauharnais, der Adoptivtochter Napoleons,

geboren und war somit der Nachfolger des Thrones des Hauses Baden und damit der deutsche Kaiser!

Doch die illuminierten Freimaurer und der „Schwarze Adel“ wußten ebenfalls um die Prophezeiung

und mußten daher das Kind verschwinden lassen. Dies übernahm die „Große Orient Loge“ der

Freimaurer, indem sie den Jungen entführten. Doch konnten sie ihn nicht einfach umbringen. Wenn

sie der unsterblichen Seele den physischen Körper nehmen würden, hätte diese in Kürze einen neuen

gefunden und würde das Erbe trotzdem antreten. Also mußte man die Seele im Körper des Kindes

„gefangen“ halten und vor einer neuen Inkarnation, wie auch der Besteigung des Thrones, hindern.

Bis sich eine Seele in einem Körper so richtig eingesessen hat, dauert es im Allgemeinen etwa

zweieinhalb Jahre. Dann hat ein Kind normalerweise die erste Identifikation mit dem „Ich“ und auch

die ersten bewußten Erinnerungen. So wurde der zukünftige deutsche Kaiser die ersten zweieinhalb

Jahre unter normalen Bedingungen an einem verborgenen Ort gehalten, bis man ihn in einen

metallenen Käfig in einem von jeglichem Licht verschlossenen Kellergewölbe einsperrte. In diesem

Keller verbrachte das Kind zwölfeinhalb Jahre ohne Licht und nur mit Wasser und Brot. Doch hatten

sich die Freimaurer noch eine kleine Raffinesse einfallen lassen. Der Käfig, in dem sich der Junge

befand, war nur so groß, daß der Junge seine Beine niemals ganz ausstrecken, geschweige denn sich

aufrichten konnte. So verwuchsen seine Gelenke im Winkel, was sich später durch ein stockendes

Laufen bemerkbar machen sollte. Für den Unwissenden hat das sicherlich keinerlei Bedeutung, doch

für einen Eingeweihten läßt sich durch die Art der Bestrafung und die verborgene Symbolik darin

erkennen, warum und von wem der Junge beseitigt werden sollte: Das alte Freimaurer-Ritual – der

Winkel bzw. der Zirkel. (Erinnern Sie sich, wie man Calvi an der Blackfriars-Bridge hängend fand?

Mit Backsteinen in der Jackentasche und angewinkelten Beinen).

Nachdem er nun zwölfeinhalb Jahre ohne Licht und menschlichen Kontakt überdauert hatte, dachten

die Freimaurer, daß sie gewonnen hätten, da in diesem Körper kaum mehr Verstand vorhanden sein

konnte, um den kaiserlichen Thron zu übernehmen. Wie gesagt, umbringen konnte man ihn nicht, da

die unsterbliche Seele sich eben einen neuen Körper genommen hätte, mit frischem Verstand und

neuer Kraft. Auch hätte sie keinen Babykörper wählen müssen, sondern hätte als „walk in“ in einen

anderen Körper steigen können, mit der Zustimmung der anderen Seele – also auch einen erwachsenen

Leib.

Wie auch immer. Man lehrte dem Jungen vierzig Wörter zu sprechen und den Namen Kaspar Hauser

zu schreiben und setzte ihn den Straßen Nürnbergs aus. In der Hoffnung, daß er mit seinem spärlichen

Vokabular zumindest eine Anstellung als Pferdeknecht bekommen könnte und ein Dasein als

Behinderter bis zu seinem Lebensende führen würde. Nun, Kaspar wurde natürlich sofort eingesperrt,

da er ein sicherlich sehr seltsames Bild für die Nürnberger Menschen abgab – er kannte kein Licht,

hatte seit seinem zweiten Lebensjahr keinen Menschen mehr erblickt, konnte nicht richtig laufen…

Doch gleich da zeigte sich, daß Kaspars Führung ihn nicht verlassen hatte und das Gesetz der

Resonanz hundertprozentig wirkt. Der Polizeimeister erkannte in Kaspars Augen und in seinem

Wesen, daß er kein Krimineller war, sondern daß ihm etwas Schreckliches widerfahren sein mußte.

So gab er ihn zu einem Freund, der ihn wie dessen eigenen Sohn in die Familie aufnahm.

Und dann nahm das Geschehen seinen Lauf. Man stelle sich ein Kind vor, das ohne jede Liebe, ohne

eine Mutter, ohne Erziehung und menschlichen Kontakt auf die Menschheit losgelassen wird. Ein

normales Menschenkind hätte so etwas niemals überlebt. Nun, Kaspar wurden von seinem Vormund

nun das Sprechen und Schreiben gelehrt, Ordnung, Tugend, usw. All die guten Dinge, die ein gesund

denkender Mensch so braucht.

Und Kaspar entwickelte sich innerhalb von Monaten zu einem sehr außergewöhnlichen Jungen heran.

Er konnte in Kürze schreiben, führte Tagebuch, begann mit Poesie, war überkorrekt mit Ordnung, ob

es der Platz, wo Dinge in seinem Zimmer zu stehen haben, die Kleidung oder die Ausdrucksweise

betraf. Er begann zu zeichnen und zu malen, war hoch telepathisch, konnte aller Leute Gedanken

lesen, wußte, wenn jemand hundert Meter hinter ihm stand und wer es war. Er hatte ebenso einen

brillanten Verstand. Er merkte sich jedes Wort, das jemand in seiner Gegenwart ausgesprochen hatte,

erinnerte sich an die Kleidung dieser Leute. Weiterhin konnte er nachts besser sehen als tagsüber und

hatte einen Geruchsinn wie ein Hund. (Wichtig zu wissen ist, daß Kaspar strickter Vegetarier war,

sogar nur von Wasser und Brot lebte. Als man einmal versuchte, ihm Fleisch zu essen zu geben,

wurde er fast sterbenskrank.)

Ganz davon abgesehen war er ein sehr schönes Kind, mit leuchtenden liebevollen Augen und einem

sehr feinen Wesen. So kam es, daß Kaspar in Windeseile in den elitären Kreisen Europas bekannt

wurde, als das „Kind Europas“.

Doch dann, im Alter von achtzehn Jahren, begann er, seine erste Biographie über sich selbst und seine

Aufgabe hier zu schreiben, was auch den Freimaurern zu Ohren kam. Auch die Leute, die sich in den

Jahren im engeren Kreise um Kaspar gefunden hatten, hatten sich auf die Suche begeben, wer Kaspar

wirklich war und waren dem Rätsel auch auf die Spur gekommen. Daher mußten die Freimaurer, die

nun ihren schönen Plan scheitern sahen, einen Weg finden, wie sie Kaspar nun doch seiner sterblichen

Hülle entledigen konnten.

Daher begannen sie ihn durch eines ihrer Mitglieder, Lord Stanhope, zu kontaktieren, der Kaspar

durch sein zuerst gehobenes Auftreten faszinierte. Lord Stanhope drang auf eine ganz miese und

subtile Art in Kaspars Herz ein, da er ihm alles gab und durch teure Kleidung und reiche Schenkungen

und verlogenes Tun sein Herz verschmutzte. Lord Stanhope übernahm die Vormundschaft Kaspars

und brachte ihn zu einem weiteren Verschwörer nach Ansbach, dem Lehrer Meyer, der sich Kaspar

gegenüber sehr böse verhielt. Kaspar wurde dazu gebracht zu lügen, eitel zu werden, auf Besitz und

Äußerlichkeiten Wert zu legen und die Herzlichkeit seiner ehemaligen Freunde zu übersehen – all die

Illuminati-Prinzipien, die man auch in den Arthur Trebitsch-Protokollen findet.

Doch immer noch war er den Illuminati im Weg, daher versuchten sie, ihn am 17. Oktober 1829 zu

töten und zwar durch „Schächten“ (eine weitere Art der Freimaurer rituell zu töten, eine Technik, die

sie von den Juden übernommen haben, die so „koscher“ schlachten). Doch der Attentäter verfehlte

seinen Hals und schnitt ihm die Stirn auf. Kaspars Reaktion darauf war alles andere als verärgert. Er

vergab seinem Attentäter und war ihm nicht böse. Das zeigt abermals, welchen Geistes Kind er war.

Doch dann, am 14 Dezember 1833, waren sie schließlich erfolgreich. Kaspar wurde dreimal ein

Messer in den Leib gestoßen. Er starb aber nicht sofort. Kaspar konnte sich noch bis nach Hause

schleppen und hielt dort noch bis in die Nacht hinein aus. Der Pfarrer saß an seinem Bett und Kaspar

vergab seinem Mörder noch im Sterbebett. Erinnert diese Szene nicht an irgendwas bereits

Bekanntes? Jesus hatte auch seinen Mördern am Kreuze vergeben. Und so tat es auch Kaspar. An

seinen Früchten haben wir ihn erkannt.

Doch das Spiel ist natürlich nicht zu Ende. So wie mit der Kreuzigung Jesu` die Geschichte um ihn

nicht zu Ende war, ist sie es auch nicht mit Kaspar Hauser. Man kann eine solche Wesenheit nicht

einfach „so“ beseitigen. Kaspar ist wieder unter uns und wird seine Aufgabe erfüllen. Und es wird in

Nürnberg sein. Weil die Illuminati dies wissen, haben sie vorsorglich schon einmal die damaligen

Kriegsprozesse in Nürnberg abgehalten und gleichzeitig Nürnberg magisch versiegelt, um mit allen

Mitteln die Erfüllung dieser Prophezeiung zu verhindern. (In Nürnberg befindet sich ein riesiger

rechtsdrehender Energievortex, der immense Mengen an plusgeladener Energie auf seine Umwelt

abgibt).

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