Was ist die Dritte Macht und das „letzte Bataillon?

26. Was ist die Dritte Macht und das „letzte Bataillon“?

Betrachten wir uns noch einmal kurz die Entstehung des Dritten Reiches. Um das Geschehen damals

verstehen zu können, muß man sich ein bißchen mit den okkulten Hintergründen der Geschichte

auskennen.

Im N.T. bei Matthäus 21:43 sagt Jesus zu den Juden: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird

von euch genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“.

Der Originaltext ist in den Händen der „Societas Templi Marcioni“, dem Marcioniterorden (Marcion

war der letzte Mensch, der mit dem Apostel Johannes zusammengetroffen war und die reine Lehre

Jesu` übertragen bekommen hatte) sagt Jesus auch, welches Volk die Früchte bringen wird – das Volk

im „Lande des Mitternachtsberges“. Auch die Jahrtausende alte Prophezeiung der „dGe-lugs-pa“ – der

Gelbkappen (höchste tibetanische Loge) sagt, daß das „Dach der Welt“ (Tibet) in das „Land des

Mitternachtsberges“ übertragen werden wird – nämlich Deutschland. Daher nahmen sie Karl

Haushofer (Mitgründer der reichsdeutschen Thule-Gesellschaft) in ihre Loge auf. Man versprach die

geistige und praktische Unterstützung bei der Errichtung des „neuen Lichtreiches“ auf Erden und im

Gegenzug wurden in Deutschland die ersten tibetanischen Kolonien gegründet. Die tibetanischen

Mönche halfen im Hintergrund zusammen mit den Tempelrittern („Marcioniterorden“ und den

„Herren vom Schwarzen Stein“) bei der Errichtung des Dritten Reiches und der Gründung der „Thule-

Gesellschaft“ und der „Schwarzen Sonne“ (höchste Loge damals). Ziel dieser Logen war es,

Deutschland von den Illuminati absolut autark zu machen. Dazu gehörte die Unabhängigkeit von

ausländischem Kapital, wie auch Rohöl, im Bankgeschäft ein Verbot der Verzinsung und als

Sicherheit die deutsche Arbeitskraft anstatt des Goldes. Weiterhin wollte man die christliche

Kirchenlehre wieder auf ihre urchristliche Basis zurückbefördern, also die Ablehnung des Alten

Testaments und die reine Lehre des Neuen Testaments installieren.

Die tibetanischen Mönche waren demnach auch diejenigen, die in der Wewelsburg, bei Detmold, die

Kinder der „Schwarzen Sonne“ einweihten, die später von Rudolf Steiner nach Tibet gebracht worden

sein sollen. Weiterhin kam es, den Unterlagen der VRIL-Gesellschaft zufolge, durch die Mönche zu

dem Kontakt mit den Ariannis und den Aldebaranern. Die Aldebaraner sind, diesen Beschreibungen

glaubend, eine außerirdische Rasse aus dem Sternbild des Stiers, 68 Lichtjahre entfernt, die

behaupten, die arische Rasse auf diesem Planeten angesiedelt zu haben. Doch diese Rasse wohnt zum

Teil auch im Erdinnern, wo sie sich bei einer der Eiszeiten hin zurückgezogen hatten – das

unterirdische Reich wird allgemein als Agarthi (bei den Germanen als „Asgard“) bezeichnet und seine

Einwohner die Ariannis.

Da den einigermaßen Wissenden nach den Versailler Verträgen klar war, daß die Alliierten einen

erneuten Krieg gegen Deutschland geplant hatten, bei dem nach dem Morgenthau-Plan das deutsche

Volk komplett ausgerottet werden sollte, hatte Hitler ein „letztes Bataillon“ aufgebaut, im Falle, daß

Deutschland den Krieg verlieren würde. Dieses „letzte Bataillon“ wurde in verschiedenen Ländern der

Erde in Form kleiner Kolonien etabliert. Die Wichtigsten davon waren Neuschwabenland (Antarktis),

Tibet, Anden, Grönland, Kanarische Inseln, afrikanische Gebirgskette, Irak, Japan und im Erdinnern.

In seiner Rede vom 24. 2.1945 sagte Hitler: „Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom

Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches.“ (Völkischer Beobachter, Berlin

27. 2. 1945, S. 2)

oder „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende,

aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“. (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern,

Samisdat-Verlag, Toronto)

Durch anfangs mediale und später auch physische Kontakte mit den Aldebaranern kam es den VRILSchriften

zufolge zum Bau von Flugschiffen – sog. UFOs – (die wir uns bereits ausführlich in

„Geheimgesellschaften I“ betrachtet haben), speziellen U-Boot-Typen, die unter Wasser

Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreicht, ein enormes Fassungsvermögen und auch verschiedene

Waffensysteme gehabt haben sollen, die jedoch nur zur Verteidigung eingesetzt werden durften.

Im April 1995 hatte ich ein Interview mit einem ehemaligen Offizier der deutschen Reichsmarine, der

mir versicherte, daß die Aldebaraner physisch mitgeholfen hatten, die neuen U-Boot-Typen zu

entwickeln. Er beschrieb einen etwa 2,10 m großen Mann, mit mandelförmigen Augen, hellem Teint

und langen blonden Haaren, der mit seinem Aussehen wohl jedes Top-Model in den Schatten gestellt

hätte. Er beschrieb die Kleidung des Aldebaraners als eine Art enganliegenden Overall, der jedoch aus

einem Stück zu bestehen schien – ohne Reißverschlüsse, Nähte oder Knöpfe. Doch hatte er noch eine

Besonderheit: Vor seinen Augen schwebten, im Abstand von ungefähr 20 cm, zwei violettfarbene

Ringe in der Luft. Diese Ringe sollen sich, seinen Worten nach, immer mit der Kopfbewegung des

Ariers mitbewegt haben.

Die U-Boote waren, seinem Bericht zufolge, auch mit Schauberger-Technologie ausgestattet. Die

Front war in Ei-Form beschaffen, wodurch das Wasser spiralförmig um die U-Boote gewendelt

wurde. Von den Aldebaranern kam demnach der Antrieb, mit denen sich die U-Boote in den enormen

Geschwindigkeiten fortbewegen ließen.

Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt dazu: „Am 2.5.1945, sechs Tage vor der deutschen Kapitulation am

8.5.1945, liefen aus Kristiansund, Norwegen, ein aus rund 120 der neuartigen Elektrounterseeboote

(U-Boote der 6-Klasse, Aktionsradius 30.000 km) und mehreren Frachtriesenunterseebooten

bestehender deutscher U-Boot-Geleitzug aus. An Bord der E-Klasse-U-Boote befanden sich außer der

jungen, ohne noch lebende Angehörige, bestehenden gewöhnlichen Besatzung, junge SS-Männer und

HJ-Führer, zahlreiche junge Wehrmachtshelferinnen und BDM-Mädchen, welche ebenfalls

durchwegs keine noch lebenden Angehörigen mehr besaßen, sowie einige Persönlichkeiten der

deutschen Führung (teilweise samt ihren Familien), denen noch rechtzeitig die Flucht vor den

Alliierten gelungen war.“

Oder Wilhelm Landig schreibt in „Wolfszeit um Thule“: „Am 2. Mai 1945 lief aus dem norwegischen

Kristiansund ein großer Verband mit den bis zuletzt geheimgehaltenen Typen der neuen deutschen

Riesen-U-Boote, Typ XXI, in Richtung Nordmeer aus. Diese Flottille lag seit dem 24. April

auslaufbereit.“ (S.11)

„In dieser Nacht des zweiten Mai schlich sich Boot um Boot der Riesen-U-Boot-Flottille des neuesten

Typs XXI aus dem Hafen. Zuerst fuhren Kampfboote aus, dann folgten etliche nur schwach armierte

Versorgungsboote gleichen Typs, und den Schluß bildeten abermals Kampfboote.

Die gesamte Flottille hatte in ihren Crews, Offizieren und Mannschaften, überwiegend junge und

ledige Leute, die meisten nicht über 25 Jahre alt. Ausnahmen bildeten zugeteilte Zivilisten, unter

denen auch Techniker und Wissenschaftler waren.

Mit dem Auslaufen der Boote verschwanden die Besatzungen aus den deutschen Evidenzlisten und

galten von da ab als verschollen. Schon bei der Auswahl der Crews war darauf Bedacht genommen

worden, Leute herauszufinden, die kaum oder keine Verwandte oder Angehörige hatten. So fiel ihr

Verschwinden nicht sonderlich auf.

Alle Boote waren reichlichst versorgt und weit über das Soll der Mannschaftsstärke bis in den letzten

Winkel belegt. Die Kommandanten der U-Boote hatten genaue Order. Der feindlichen

Seeüberwachung war so lange als nur irgendwie möglich auszuweichen. (S.13)

Dann gab es noch einige weitere U-Boote eines völlig neuen Dreitausend-Tonnen Typs, die über zwei

Turbinensätze (á 12.000 PS) als Antrieb verfügten und 50 Mann Besatzung hatten. Sie waren unter

strengste Geheimhaltung gestellt, da sie nicht mit den bisher verwendeten Mitteln betrieben wurden.

Mit den frei arbeitenden Schiffsschrauben machte der neue Bootstyp unter Wasser 75 Seemeilen (138

km/h), und mit Hilfe des zurückgewonnenen Sauerstoffs war es sogar möglich, jahrelang unter Wasser

zu fahren (S.14).

Als die Geisterflottille das freie Meer erreicht hatte, formierte sie sich planmäßig und stieß Richtung

Nordmeer vor. Noch wußte die Welt nicht, daß die Boote mit neuen technischen Geräten und Waffen

ausgerüstet waren.“

Der Skeptiker wird hier einwenden, daß dieses Auslaufen von den Alliierten doch hätte bemerkt

werden müssen.

Richtig, das wurde es auch. Norbert Jürgen-Ratthofer berichtet darüber in seinem Artikel

„Geheimwaffe UFO“ in der Wochenzeitschrift „Das Neue Zeitalter“:„Selbstverständlich konnte eine

so große deutsche U-Boot-Flotte der Aufmerksamkeit der Alliierten nicht entgehen, so daß die

deutschen U-Boote, als sie zwischen Grönland und Island in den offenen Atlantik vorstoßen wollten,

hier von einer beachtlichen westalliierten Seestreitmacht heftig angegriffen wurden. Jedoch dank

zweier neuartiger, den Alliierten bisher unbekannten Waffensysteme, konnte die geheime deutsche UBoot-

Armada nicht nur die Blockade der alliierten Seestreitkräfte durchbrechen, sondern diese, zu

deren maßlosem Entsetzen, sogar vernichtend schlagen. Einer der wenigen feindlichen Überlebenden

dieser Seeschlacht, der Kapitän eines britischen Zerstörers, bemerkte unmittelbar nach seiner

Errettung vor der Besatzung des Rettungsschiffes, zu diesem, von den Alliierten bisher

totgeschwiegenen Fiasko der Seestreitkräfte: „Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in

Konflikt zu kommen“! Den für die Westalliierten so überraschenden Seesieg der geheimen deutschen

U-Boot-Flotte ermöglichte sowohl ein hier erstmals erprobter Torpedotyp, als auch eine

waffentechnisch totale Novität, die „Elektrokanone“!“

Das waren offenbar die Waffen der VRIL-Gesellschaft.

Einen weiteren Hinweis auf diese hochentwickelte Technologie der Reichsdeutschen finden wir auch

in dem Bericht eines deutschen U-Boot-Mannes des U-234, das u.a. auch Generalmajor Remer in

seinem Buch „Verschwörung und Verrat um Hitler“ beschreibt. Dieses U-Boot lief am 23.3.1945 aus

Kiel aus und hatte Tokio als Ziel. Auftrag war es, den General der Flieger, Kessler, als

Luftwaffenattaché mit seinem Stab dort abzusetzen. Als Fracht enthielt das Boot in zwölf

Stahlzylindern, die in die Minenschächte eingepaßt waren, umfassendes Mikrofilmmaterial über den

letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für

Raketen- und Raketenabwehrtechnik, sowie Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hoch- und

Niederfrequenztechnik, außerdem einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kernenergie und

Atomtechnik.

Als sich das Schiff im Auftrag Großadmiral Dönitz am 13. Mai 1945 den Amerikanern ergab, äußerte

sich der Leiter des Untersuchungsteams über das Mikrofilmmaterial gegenüber dem Kommandanten

des U-234. „Sie zeigten sich bestürzt über den Inhalt unseres Bootes. Sie hielten uns vor, daß keiner

von uns offenbar ermessen könnte, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli erklärte mir der

Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die

Aussagen der Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen

Einrichtungen und Entwicklungen um 100 Jahre voraus gewesen seien.“

In dem Bericht des Hamburger Bürgermeisters C.V. Krogmann heißt es zusätzlich:

„Dann wurde ich abgeführt. Erst einige Zeit danach anläßlich eines gemeinsamen Spaziergangs und

in einer längeren Unterhaltung über den Sieg der Amerikaner und Russen und über die deutsche

Niederlage sagte mir der gleiche Offizier: „Ihr Deutschen wart uns technisch um 100 Jahre und

geistig um 1000 Jahre voraus.“

Das sind starke Behauptungen. Es würde uns sicherlich alle interessieren, was man dort entdeckt

hatte.

Da nun die Elite des Deutschen Reiches den Alliierten offensichtlich entflohen war, mußten diese also

andersweitig aktiv werden. Daher griffen die Alliierten unter der Leitung von Admiral Byrd im

Winterjahr 1946/47 Neuschwabenland an. Der als „Expedition“ getarnte Angriff auf die deutsche

Kolonie in der Antarktis startete am 2.12 1946 aus Norfolk, Virginia. D.H. Haarmann schreibt dazu in

„Geheime Wunderwaffen“ S. 15: „An dieser, einer bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegenen

Operation, „High Jump“ genannt (Hochsprung), waren außer der 4.700 Mann starken

Schiffsbesatzung (davon 4.000 Mann speziell ausgebildete Militärs), 200 Flugzeuge, sowie 13

Schiffseinheiten beteiligt:

Byrd`s Führungsgeleitschiff „Mount Olympus“, die Eisbrecher „Burton Island“ und „Northwind“, die

Flugbootmutterschiffe „Pine Island“ und „Curritruck“, die Zerstörer „Brownson“ und „Henderson“,

der Flugzeugträger „Philippine Sea“, das U-Boot „Sennet“, die zwei Geleitschiffe „Canistead“ und

„Capacan“, sowie zwei weitere „Yancey“ und „Merrik“.

Ausgerüstet mit Verpflegung für eineinhalb Jahre erreichten sie die Antarktis im Bereich der Scott-

Inseln am 27.1.1947. In diesem Bereich etwa operierte Byrd mit der sog. Mittelgruppe. Eine Ost- und

eine Westgruppe fuhren entlang der Antarktischen Küste. Von den Schiffen aus gestartete Flugzeuge

durchkämmten überwiegend die küstennahen Gebiete. Die Byrd-Expedition sollte zudem

Unterstützung von „Expeditionen“ und Schiffseinheiten u.a. aus England und der Sowjetunion

erhalten. Die Mittelgruppe sollte in Little America (Antarktis) eine Basisstation und ein Flugfeld

herrichten, von wo Erkundungsflüge ins Innere des antarktischen, des 6. Kontinents erfolgen sollten.“

Am 13. Februar 1947 fingen dann die „Erkundungsflüge“ in das Antarktisgebiet an, doch nicht ganz

reibungslos. Haarmann erzählt: „Nach dem spurlosen Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies

Admiral Byrd schon am 3. März 1947 die gerade erst begonnene „Expedition“ vorzeitig ab und

verließ umgehend die Antarktis. Selbst 9 weitere Flugzeuge mußten in Little America zurückgelassen

werden.

Was war passiert?

Lee Van Atta, Zeitungs-Korrespondent bei der „El Mercurio“, Santiago, Chile ebenfalls als Journalist

für die „Expedition zugelassen, berichtete über sein Interview mit Byrd am 5. März 1947 in der

größten Tageszeitung Südamerikas wie folgt: „…Admiral Byrd machte heute die Mitteilung, daß die

Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten gegen die Möglichkeit

einer Invasion des Landes durch feindliche Flieger, die aus dem Polargebiet kommen. Der Admiral

sagte: „daß er niemanden erschrecken wollte, doch die bittere Wirklichkeit sei die, daß im Falle eines

neuen Krieges die Vereinigten Staaten von Fliegern angegriffen werden könnten, die in der Lage sind,

von einem zum anderen Pol zu fliegen… Anschließend bemerkte er, wenn er Erfolg gehabt hat, so

können andere Personen ebenso eine Expedition durchführen; bestehend aus viertausend

nordamerikanischen jungen Männern mit der alleinigen Unterstützung einer Handvoll erfahrener

Forscher. Der Admiral hob die Notwendigkeit hervor, in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des

gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei, zu bleiben…“

Admiral Byrd berichtete auch, wie das Land aussah, welches sich die Deutschen auserwählt hatten.

Man sprach von einem „Märchental“ und „Anzeichen von Vegetation“: „… die nackten Felsen jedoch

reflektierten so viel Hitze, daß ein ganzer Vorhang von Schmelzwasserbächen über das Eis zu der

kalten Küste hinfloß.“

Ein ähnliches Gebiet entdeckte Byrd schon im Jahre 1929 bei seinem Südpolflug. Er sprach von

saftigem grünen Gras, von Blumen und Tieren, die wie Elche aussahen, denen das Gras bis zum

Bauch reichte…

Ähnlich erging es der deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 unter Leitung von Kapitän Ritscher

mit dem Forschungsschiff „Schwabenland“, nachdem „Neuschwabenland“ auch benannt wurde: „Eine

noch erstaunlichere Landschaft entdeckten die Deutschen auf halbem Wege zwischen dem Wohltat-

Massiv und den Eisklippen der Küste. Es war ein tiefliegendes, hügeliges Gebiet mit vielen Seen, das

völlig eis- und schneefrei ist… Die Seen, nach einem der Flugkapitäne Schirmacher-Seen genannt,

gehören zu jenen Gegenden in der Antarktis, welche zu ihrer Erforschung an Ort und Stelle geradezu

herausfordern“. („Männer und Mächte am Südpol“, Die Eroberung eines neuen Kontinents, Walter

Sullivan, Forum Verlag, Wien)

Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz

für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich

gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den

Reichsdeutschen und zurück.

Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis

gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses mal war der

Angriff der Alliierten als „Internationales Geophysikalisches Jahr“ getarnt. Die Amerikaner, wie auch

die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958 !!!) mit einem riesigen Militäraufgebot. (siehe „Geheime

Wunderwaffen I“, S. 25-29)

Doch die Deutschen haben, nach Aussage von Unterlagen der „Schwarzen Sonne“, mit den Ariannis

einen Vertrag geschlossen, der besagt, daß diese den Deutschen Schutz und Einlaß ins Erdinnere

gewähren, diese auch mit Technologie und spirituellem Wissen versorgen, wobei die Deutschen

jedoch niemals angreifen dürften. Die Technologie dürfte allerhöchstens zu Verteidigungszwecken

verwendet werden.

Einen weiteren Hinweis auf die Zusammenarbeit mit den Aldebaranern finden wir in Robert

Charroux`s Buch „Das Rätsel der Anden“. Darin berichtet er über riesige Höhlensysteme in den

südamerikanischen Anden. In dem Kapitel „Das wissenschaftliche Zentrum des Narcisso Genovese“

stützt sich Charroux auf Informationen des Physikers, Philologen und Humanisten N. Genovese.

Genovese war ein Schüler des bekannten italienischen Erfinders Gugliemo Marconi. Er behauptet, daß

die Schüler Marconis 1938, nach dem Tode ihres Lehrers beschlossen, dessen begonnene Experimente

und Forschungen über die Verwendung von Sonnen- und kosmischer Energie fortzuführen. Diese

Schülergruppe, bestehend aus 98 Gelehrten und Technikern aus verschiedenen Ländern hätte – sich zu

einer Gesellschaft verbunden – den Vorsatz gefaßt, alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu

treffen, um den Mißbrauch ihrer kosmischen Energie für Kriegs- und kriminelle Zwecke zu

verhindern. In eine einsame Gegend der Kordilleren (südamerikanische Anden) zurückgezogen, hätten

sie ihr Gemeinschaftsleben drei Forderungen unterstellt:

auf der Erde sollte es nur

– eine einzige Religion, die des wahren Gottes oder universalen Intelligenz,

– eine einzige Nation: das irdische Vaterland,

– und eine einzige Politik geben: Frieden auf dem Planeten und Verständigung mit den Völkern im All.

Robert Charroux schreibt dann weiter:

„Da es der Gemeinschaft dank der Kriegsschätze Benito Mussolinis und Adolf Hitlers (1) nicht an

Mitteln fehlte, errichtete sie in Südamerika (2) eine unterirdische Stadt, besser an Laboratorien,

Geräten und technischen Mitteln ausgestattet, als Cap Kennedy, Kuru, Baikonur, Saclay oder das

CERN aus Genf.

Dieses Forschungszentrum hat laut dem Bericht von N. Genovese nicht zuletzt dank außerirdischer

Unterstützung erstaunliche wissenschaftliche Fortschritte zu verzeichnen. Seit 1946 schon verfügt es

über einen großen Sammelspiegel für kosmische Energie und ist nach anfänglicher Ausnutzung des

Materie-Antimaterie-Gegensatzes jetzt bereits imstande, die Energie direkt aus der Sonne zu

gewinnen.“

Anmerkungen:

(1) Mussolinis Kriegsschatz ist von den italienischen Partisanen nur zum Teil wiedergefunden

worden. Der deutsche Reichsschatz wird heute noch von der 3. Schwarzen Kraft für den Aufbau des

künftigen Reiches verwendet.

(2) Die Angaben über die Lage der unterirdischen Stadt gehen ziemlich weit auseinander: nach den

einen soll sie auf dem Altiplano (Peru?), nach dem anderen im südamerikanischen Urwald (am

Amazonas?) liegen.“ (S. 165-166)

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