Sie erwähnen auch das Montauk-Projekt, was soll man davon halten?

31. Sie erwähnen auch das Montauk-Projekt, was soll man davon halten?

Nun, diese Frage ist berechtigt, zumindest nachdem man versucht, dieses Thema durch hanebüchene

Gegenartikel, wie z.B. im Magazin 2000 zu unterdrücken. Man zeigt durch solche Vorgehensweise,

daß man entweder keinen tieferen Einblick in genanntes Projekt hat oder es vielleicht sogar

„erwünscht“ ist, daß der Leser kein größeres Interesse an diesem Thema entwickelt.

Damit Sie aber überhaupt wissen, worum es sich bei dem Montauk-Projekt dreht, bringe ich hier

nochmals den Artikel, den ich für den Verlag „E.T. Publishing Unlimited“ geschrieben hatte und der

in der Juni-Ausgabe des Magazins 2000 abgedruckt wurde. Er soll in Kurzform einen kleinen

Überblick über das Thema geben.

Das Montauk Projekt eines der geheimsten Projekte der Menschheitsgeschichte!

(„Das Montauk Projekt“ von Preston Nichols mit Peter Moon)

Zeitreisen – dieser Begriff weckt beim einen den Gedanken an einen Science-Fiction Film, beim

anderen an Gedankenkonstruktionen moderner Wissenschaftler. Esoteriker denken an Astralreisen

und Bewußtseinsprojektionen, doch kaum einer an den eigentlichen Inhalt des Wortes – nämlich

einfach Zeit-Reisen.

Warum denn? Haben denn nicht etliche Koryphäen unter den Astrophysikern, Mathematikern und

Elektromagnetisten bereits Doktorarbeiten und Standardwälzer über Paralleluniversen, Quasare,

weiße und schwarze Löcher, multiple Existenzebenen, Raum-Zeit-Korridore (Relativitäts-Theorie)

usw. geschrieben und teilweise durch die Mathematik die Möglichkeit von Reisen durch die Zeit

bewiesen? Glauben diese namhaften „Genies“ denn nicht einmal selbst an das, was sie so alles

zusammenrechnen? Was ist denn daran so unwahrscheinlich?

Es ist heutzutage allgemeines Wissen, daß die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums die

Lichtgeschwindigkeit ist, und daher ein Körper, schneller beschleunigt als Licht nach der

Relativitätstheorie unweigerlich unser diesseitiges Raum-Zeit-Kontinuum verlassen muß. Hier wird

der Skeptiker sagen, „Aber man kann keinen Körper schneller als Licht beschleunigen – es wird ihn

zerreißen!“ Richtig, einen Körper kann man nicht so schnell beschleunigen, aber ein Feld von

Tachyonen, Swivels, Quanten oder elektromagnetischen Teilchen kann man ohne weiteres schneller

als Licht um einen Körper herum rotieren lassen, was den gleichen Effekt erzeugt.

Nun, das „Montauk Projekt“ will nicht weiter irgendwelche Formeln in extremer Gedankenonanie

weiterführen, sondern nahelegen, daß ein Teil dieser „Genies“ (Nikola Tesla, von Neumann und

Einstein) während des zweiten Weltkrieges von der „Geheimen Weltregierung“ in ein Projekt mit dem

Namen „Rainbow Projekt“ eingezogen worden waren, um genau das beschriebene Vorhaben für

supergeheimste Zwecke zu verwenden. Preston Nichols, Co-Autor des Buches behauptet, Teil des

Montauk Projektes gewesen zu sein, welches später aus dem Rainbow Projekt entstand und zwar als

technischer Leiter. Nachdem er seine Gehirnwäsche durch seine Arbeit mit Elektromagnetismus selbst

aufheben konnte, fing er an, seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und stieß nicht nur auf die

unglaublichste Geschichte, die Sie je gelesen haben werden, sondern ist inzwischen im Besitz fast

aller damals verwendeten Maschinen, kennt einen großen Teil der Personen, die daran beteiligt waren

und kann heute die damals vollzogenen Experimente wiederholen, falls gewünscht. In

Zusammenarbeit mit Peter Moon, dem Verleger des Buches in den USA und Duncan Cameron, dem

eigentlichen Hauptakteur, erzählen sie ihre persönliche Geschichte in diesem Buch, welches als

Tatsachenbericht geschrieben wurde, doch dem einen oder anderen in unserer steifen deutschen

Weltsicht Schwierigkeiten bereiten mag.

Daher überlassen die Autoren es dem Leser, ob er ihnen glaubt oder nicht.

Im „Rainbow Projekt“, das später als das „Philadelphia Experiment“ bekannt wurde, waren neben

Nikola Tesla und Albert Einstein auch das nach Einsteins eigener Aussage „Superhirn“ unter allen

Mathematikern dieser Zeit, Dr. John von Neumann (ehemaliger Deutscher: Dr. Hans von Neumann),

daran beteiligt. Im „Rainbow Projekt“ experimentierte man mit einer Technik, die die Ortung durch

feindliches Radar unmöglich machen sollte. Dies wurde verwirklicht, indem man ein geschlossenes

elektromagnetisches Feld um ein Objekt herum aufbaute – eine sog. „electromagnetic bottle“ – und

feindliche Radarwellen so um das Schiff herumzuleiten versuchte. Dies hatte zur Folge, daß ein so

eingeschlossenes Schiff vom Feind durch das Radar nicht zu erkennen war, sozusagen „unsichtbar“

für das Radar erscheint. Aus diesen Experimenten ging direkt der Tarnkappenbomber, der „Stealth-

Fighter“, hervor.

Auf den Grundlagen von David Hilbert („Hilbert Space“, 1912), Dr. Levinson (Levinson Time

Equations = Levinson´sche Zeitgleichung), Dr. John Hutchinson sr. und Dr. Kurtenauer begann man

im speziell dafür eingerichteten „Institute for Advanced Study“ in der Princeton Universität ab 1933

mit den ersten Unsichtbarkeitsexperimenten an großen Objekten fester Materie (Schiffe,

Flugzeuge…). 1936 wurde das Projekt weiter ausgedehnt und Nikola Tesla zum Direktor gemacht. Mit

seiner Hilfe gelang es, bis zum Ende des gleichen Jahres die ersten Erfolge mit partieller

Unsichtbarkeit zu verzeichnen. Die Forschungen setzten sich fort bis zum Jahre 1940, als der erste

vollständige Test im Marinehafen von Brooklyn durchgeführt und dabei ein unbemanntes Schiff

durch die Beschleunigung des Feldes vor den Augen der Zeugen wirklich unsichtbar wurde. Zu

diesem Zeitpunkt wurde ein weiterer Wissenschaftler, T. Townsend Brown, in das Projekt mit

einbezogen, der ein Genie auf dem Gebiet der Gravitation und der magnetischen Minen war. Die

Fortschritte bei der Unsichtbarmachung der Schiffe OHNE Besatzung nahmen schnell zu, was Tesla

sehr beunruhigte. Er sagte den „grauen Männern“ im Hintergrund, daß es zu Schwierigkeiten kommen

würde, falls man eine Besatzung auf einem Schiff hätte, doch sein Rat wurde nicht beachtet. Tesla

sabotierte daher das Projekt im März 1942. Von Neumann übernahm die Leitung und ein neues Schiff

wurde herangenommen – die USS Eldridge. Die ersten Tests wurden auf dem Trockendock

durchgeführt, bis man sie in den Hafen von Philadelphia verlegte. Der erste Versuch ging schief und

ein Techniker bekam einen Schlag, der ihn für vier Monate in ein Koma versetzte. Am 20. Juli 1943

fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward (heute Al Bielek) waren als

Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde

übel und alle litten unter Desorientierung und Geistesstörungen. Der eigentliche Test, der später als

das „Philadelphia-Experiment“ bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt,

nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren. Alles schien gut zu

verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch

dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später

wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der

Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand „verbacken“, da sich ihre

Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher. Was war

geschehen?

Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten,

erzählten nachher, daß am gleichen Tag, also am 12. August, bloß vierzig Jahre später ein weiteres

Experiment in Montauk, Long Island, stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen

Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, daß die Erde, wie

auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle zwanzig Jahre findet, und

zwar immer am 12. August. Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt

zusammen und ermöglichte als zusätzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld,

daß die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde. Die Cameron-Brüder konnten jedoch die

Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden

war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im

Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort

trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, daß er seit

vierzig Jahren auf sie warte. Er erzählte den Zeitreisenden, daß die Techniker von Montauk nicht in

der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zurück mußten, um

die Ausrüstung zu zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die

Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983 zurück und Edward erschien mit

der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943.

Der Führungsstab der NAVY wußte zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch

noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung für etwa 15 bis 20

Minuten unsichtbar blieb. Als es zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum

war ein brennender Haufen Schrott. Jemand mußte an Bord gewesen sein, nur wer? Die NAVY

bekam es mit der Angst zu tun und schloß damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung,

die die ganze Aktion überwacht hatte.

Mitte 1949 entstand das „Phönix-Projekt“, um die Phänomene aufzuklären, die sich während des

„Rainbow-Projektes“ zugetragen hatten. Dr. John von Neumann und sein Forschungsteam wurden

zurückbeordert, um sich der neuen Aufgabe zu widmen. Allerdings sah der neue Plan ein verändertes

Ziel vor: das Team sollte herausfinden, wo 1943 der Fehler in Bezug auf den „menschlichen Faktor“

gelegen hatte. Anfang der 50er Jahre beschloß man die Überbleibsel des „Rainbow Projektes“ mit der

Wetterkontrolle (durch die von Wilhelm Reich entwickelten Radiosonden) im „Phönix Projekt“

zusammenzulegen. Die Kommandozentrale befand sich in den Brookhaven Laboratories in Long

Island und Dr. John von Neumann übernahm die Leitung. Doch als er mit den Forschungen begann,

merkte er ziemlich schnell, daß es unvermeidlich sein würde, sich mit der Metaphysik zu befassen, da

beim Rainbow Projekt der physische, biologische, wie auch elektromagnetische Aufbau des

Menschen beeinflußt worden war und manche Matrosen sich in ihrer Molekularstruktur bis zur

Unkenntlichkeit verändert hatten. In allen Fällen jedoch war nach der Überzeugung von Dr. von

Neumann zuallererst das esoterische Wirken des Bewußtseins in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen

konnte, daß jeder Mensch mit einem sog. „Zeitbezugspunkt“ geboren wird, was auch beweist, daß der

seelische Körper vom physischen getrennt zu sehen ist. Die Seele ist das, was wir eigentlich sind.

Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den Zeitbezugspunkt,

der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient

uns als grundlegender Orientierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe,

wie auch für unser lineares Empfinden. Was nun beim Unsichtbarwerden der Eldridge geschah, war

die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem

wie auch seelischem Körper verursachte. Was man also erschaffen mußte, und dies war das nächste

Ziel des Phönix Projektes, war eine „künstliche Realität“ – eine Art Tarnkappeneffekt. Doch wie

erschuf man nun eine elektromagnetische Flasche um einen Menschen herum?

Mit Hilfe von riesigen Computern, die damals den Eliteeinheiten schon zur Verfügung standen,

„bestückte“ er die entstehende „künstliche Realität“ mit der natürlichen Erdoberfläche – oder

zumindest mit genügend Informationen, um die Illusion eines fortlaufenden Zeitstromes zu erzeugen

und damit der Versuchsperson zu einem gewissen Grad das Gefühl der Normalität zu vermitteln. Das

„Phönix Projekt“ fand 1967 seinen Höhepunkt der Entwicklung und legte dem Kongreß einen

abschließenden Bericht vor. Die Abgeordneten waren zuerst fasziniert von den Ergebnissen, die

einerseits bewiesen, daß es möglich war, das menschliche Bewußtsein mittels elektromagnetischer

Wellen zu beeinflussen und man in der Lage sei, Maschinen zu konstruieren, mit deren Hilfe man das

menschliche Denken manipulieren konnte! Der Kongreß verweigerte aber schließlich doch die

Zustimmung und entschied, das Projekt im Jahre 1969 abzuschließen.

Doch bevor der Kongreß das Projekt auflösen ließ, hatte die Brookhaven-Gruppe bereits ein

gewaltiges Machtzentrum um sich herum entstehen lassen. Darunter höchste Eingeweihte der

Geheimdienste, wie auch der „Geheimen Weltregierung“, da sie einerseits über die „Stealth“-

Technologie wie auch Wilhelm Reichs Techniken verfügte, und damit mit absoluter Sicherheit auf

den menschlichen Geist Einfluß nehmen konnte. Als die Führung der Militärs davon hörte, war sie

natürlich von diesem Gedanken entzückt. Stellen Sie sich einmal vor, wie die gegnerischen Truppen

mit erhobenen Händen dem Feind in die Hände laufen (genau diese Technologie wurde im Golfkrieg

auf amerikanischer Seite eingesetzt). Die Militärs waren begeistert und erklärten sich zur

Zusammenarbeit bereit. Das Geld kam von der Brookhaven-Gruppe und das Militär stellte die

Ausrüstung (ein altes Sage-Radar zur Aussendung von 425-450 Megahertz zur Bewußtseinskontrolle)

und den verlassenen Luftwaffenstützpunkt in Montauk zur Verfügung. Das Projekt bekam den Namen

„Phönix II“, wurde aber von den Insidern als das „Montauk Projekt“ bezeichnet. Als Geldquelle

werden zum einen 10 Milliarden Dollar in Gold, die 1944 durch die Sprengung eines Zuges mit Nazi-

Gold ergattert worden waren, wie auch die Unterstützung der Familie Krupp, die auch den ITTKonzern

kontrollierte, angegeben.

So kam das eigentliche „Montauk-Projekt“ 1971 so richtig in Gang. Mit Hilfe des Sage-Radars gelang

es den Technikern, die Stimmung auf dem Stützpunkt je nach Belieben zu verändern, indem man

einfach die Frequenz und die Schwingungsdauer des Radars manipulierte. Als Versuchskaninchen

verwendete man ganze Armee-Truppen, die man einlud, das Wochenende auf der Basis zu

verbringen. Auch die Einwohner von Long Island, dem New Yorker Umland, sowie Connecticuts

wurden diesen Tests ausgesetzt, um zu sehen, wie weit die Strahlung reichte und wie die einzelnen

Personen darauf reagierten. Man verbrachte geraume Zeit mit der Beobachtung der Auswirkungen

verschiedener Schwingungen und Impulse. Die unterschiedlichsten Dinge konnten ausprobiert

werden. Welche Versuche auch immer veranstaltet wurden, alle Daten wurden akribisch gesammelt

und in gewaltigen Datenbanken gespeichert. Das Ergebnis war die Entwicklung eines Gerätes, das

bestimmte Impulse, Modulationen und Frequenzen aussenden konnte, deren Wirkung vorher

eindeutig festgelegt war – es konnte menschliche Gedankenmuster kopieren! Der gezielte Angriff auf

den menschlichen Geist konnte damit losgehen.

Preston Nichols, der spätere technische Leiter des „Montauk Projekts“, hatte während seiner

Forschungen als Elektroingenieur Anfang der 70er Jahre rein wissenschaftlich mit Telepathen

gearbeitet und dabei eine Welle, ähnlich der Funkwelle, entdeckt, die Gedanken überträgt.

Doch die Montauk-Leute hatten noch mehr Glück und bekamen weitere unerwartete Unterstützung. In

den 50er Jahren hatte der ITT-Konzern eine Sensorentechnologie entwickelt, die buchstäblich

aufzeichnen konnte, was ein Mensch dachte – eine Gedankenlesemaschine! Eine Person saß in einem

Stuhl – der später als der sog. Montauk-Chair bezeichnet wurde – welcher von Tesla-Spulen umgeben

war, und die elektromagnetischen Impulse des Gehirns aufzeichnete. Diese wiederum wurden in

riesigen Computeranlagen ausgewertet und übersetzt und auf einem Monitor wiedergegeben.

Dieser Stuhl wurde in das Montauk-Projekt eingebaut und in eine Art Sender umfunktioniert. Die

Testperson im Stuhl, ein spirituelles Medium – in 95% der Fälle Duncan Cameron, der von der NSA

(National Security Agency) speziell dazu ausgebildet worden war – sendete der Besatzung auf dem

Schiff eine Ersatzrealität, um dadurch das menschliche Risiko bei den Unsichtbarkeitsexperimenten

zu vermindern. Dadurch stand das Schiff im unsichtbaren Zustand in Synchronisation mit der

gesendeten Realität. Auch Edward Cameron wurde erneut, doch diesesmal als metaphysischer Berater

in das Projekt mit einbezogen.

Es dauerte weitere drei Jahre, bis man die Computer, Sender und Verstärker so eingestellt hatte, bis

alles nach Plan verlief. Man hatte schlußendlich einen Gedankenverstärker gebaut, der Gedanken

lesen, verstärken und senden konnte. Ende 1977 war man soweit, daß man Gedankenformen mit

einem sehr hohen Grad an Genauigkeit reproduzieren konnte. Das Medium im Montauk-Chair

brauchte sich nur einen materiellen Gegenstand vorzustellen, und dieser erschien irgendwo auf dem

Stützpunkt. Stellen Sie sich dieses einmal vor. Ein Mensch richtet sein Bewußtsein auf einen

Gegenstand, und dieser entsteht direkt aus dem Äther heraus! Mit dieser Materialisierungstechnik

experimentierte man ein weiteres Jahr, bis man die nächste Hürde nahm. Duncan konnte über eine

Haarlocke oder ein anderes Indiz einer Person und die Verstärkung des Montauk-Senders, durch die

Augen der zielgerichteten Person schauen, deren Ohren hören, deren Nase riechen und deren

Gedanken denken. Später gelang es ihm, durch die vorhandene Technik, seinen Geist in den eines

anderen Menschen zu drücken und dessen Gedanken zu manipulieren – ihn zu Dingen bewegen, die

die Person nicht freiwillig tun würde.

Man benutzte einzelne Personen, Menschenmassen, Tiere, Geräte, alles wurde getestet.

Diese Forschungen wurden bis etwa 1979 durchgeführt, bis man durch einen Zufall ein neues

Phänomen entdeckte. Das Medium sendete ein Gedankensignal um 6 Uhr aus, aber das Objekt

erschien nicht in der gleichen Minute, sondern einen halben Tag später erst aus dem Äther. Es hatte

sich offensichtlich die Zeit verschoben. Den Wissenschaftlern wurde klar, daß sie Duncans mediale

Fähigkeiten zum Krümmen der Zeit verwenden konnten!

Dies wurde untersucht, bis man herausfand, daß man das Montauk Projekt durch eine spezielle

Antennenkonstruktion (Delta T) mit der Nullzeitreferenz der Erde in Einklang bringen konnte und

einen Zeitkorridor zur USS Eldridge im Jahre 1943 hin aufbauen konnte. Dieser war nachher der

Hauptvortex, der zum Reisen durch die verschiedenen Zeittunnel verwendet wurde. Im Jahre 1980

war man soweit, daß Duncan durch eine Astralprojektion ein Tor zum Beispiel nach 1990 hin Öffnen

konnte, das wiederum durch die vorhandene Technik soweit verstärkt werden konnte, daß es solide

blieb. So solide, daß es möglich war, hindurchzufilmen. Weitere technische Raffinessen ermöglichten

es den Forschern ganze Zeittunnel in einen festen Zustand zu verstärken und Menschen

hindurchzuschicken. So begannen die Zeitreisen in Montauk. Ganze drei Jahre reisten die

Spezialteams von Montauk von allen möglichen Vergangenheiten zu allen möglicherweise

interessanten Zukunften, filmten, speicherten auf Mikrochips, recherchierten, überprüften

Geschehnisse der Vergangenheit mit den Geschichtsbüchern, besuchten Jesus usw… Alles was man

sich in seinen kühnsten Träumen so vorzustellen vermag. Doch alles hat seine Preis. Bis die

Zeitkorridore und die Reisen Perfektion erreichten, mußten Tests gemacht werden – klarer

ausgedrückt „Menschenopfer“ erbracht werden. Nach Aussage der Beteiligten wurden bis zu 10.000

Menschen in der Zeit verschickt, von denen nicht einmal Hundert zurückkamen. Anfangs verschickte

man Obdachlose oder sonstige „Menschenware“, wie man sie auf der Straße fand und schickte sie los,

um zu sehen, was passieren würde. Später schickte man neben den Elitetruppen nur blond-blauäugige

Jungen zwischen 10 und 16 Jahren durch die Tunnel. Das ganze hat mit der Nazi-Connection zu tun,

die einen Teil des Montauk-Projektes finanzierte (dieses Thema, nämlich die Familien und

Organisationen im Hintergrund, wird im Folgebuch „Rückkehr nach Montauk“ ausführlich behandelt)

und auch ähnliche Tests während des Dritten Reichs durchgeführt hatte. Die Reisen und Recherchen

wurden zu reinen Manipulationen, Menschen wurden in der Vergangenheit getötet, um zu sehen, ob

es die Gegenwart verändern würde, Menschen wurden entführt, Technologie aus der Zukunft geholt,

Technologie aus der Gegenwart in die Vergangenheit zurückgebracht und Firmen gegründet, die mit

der Produktion zukünftiger Technologien beauftragt waren.

Gegen Ende 1981 war man soweit, daß man auf den Mars ging. Zuerst filmte man die Geschichte des

Mars und seiner ehemaligen Bewohner in der Vergangenheit, dann drang man in die Pyramiden in der

Cydonia-Region ein, die die Viking 1-Sonde 1976 fotografiert hatte (siehe Richard Hoagland: „Die

Mars Connection“, ISBN 3-88498-076-9). Man manipulierte die Technologie, die vorgefunden wurde

und schaltete ein Abwehrsystem für unser Sonnensystem aus. Diese und weitere Experimente wurden

nach Aussage der Autoren durchgeführt, bis es einigen der Forscher zu heftig wurde, da man allen

Anschein nach „Gott“ spielen wollte. Man entschied sich dazu, das Projekt zu sabotieren, was durch

Duncan am 12. August 1983 gelang.

Das Buch schließt mit Daten über Nikola Tesla, Wilhelm Reich, seine Radiosonde und mehr, und der

Leser erwacht wie nach einem bösen Traum. Er findet sich mit etwas konfrontiert, das er bisher nur

aus Science-Fiction Filmen kennt, von dem die Autoren jedoch unbequemerweise behaupten, daß sie

selber daran beteiligt waren.

Die Hauptpersonen, Preston Nichols, Duncan Cameron und Edward Cameron alias Al Bielek wurden

bereits den verschiedensten Test unterzogen, um herauszufinden, ob sie die Wahrheit sagen: Hypnose,

Wahrheitsserum, Rückführungen, Lügendetektoren, Aurareadings… und immer kam man zu den

gleichen Ergebnissen – es ist geschehen!

Wenn man all dem, was in diesem Buch beschrieben wird, Glauben schenken kann, wurde hinter

unserem Rücken ein Projekt durchgeführt, das nicht nur tausenden Menschen das Leben kostete,

sondern auch die Existenz unseres Planeten und die Weiterexistenz der Menschheit aufs Spiel gesetzt

hatte und höchstwahrscheinlich immer noch tut. Die Magazin-2000-Leser werden mit manchen

Details, wie dem Sage-Radar oder dem Einwirken der verschiedenen außerirdischen Gruppen vertraut

sein, trotzdem wird der eine oder andere möglicherweise eine ganze Weile benötigen, bis er diese

Informationen eingeordnet hat.

Einer der deutschen Verleger (E.T. Publishing Unlimited), war im Oktober mit Preston Nichols,

Duncan Cameron und Peter Moon auf dem Montauk-Stützpunkt, wo Preston neue Tests durchführte.

Es zeigte sich, daß die Basis wieder aktiv ist, daß neue Kabel in den Boden gehen, ELF-Wellen durch

Prestons Receiver aufgezeichnet werden konnten und neues Sicherheitspersonal auf einem „offiziell“

seit über 30 Jahren stillgelegten Stützpunkt umherschwirrt.

Das „Montauk Projekt“ verbindet die Modalitäten der modernen Wissenschaft mit den höchsten

esoterischen Techniken und katapultiert den Leser über die Schwelle des Universums und seines

Bewußtseins hinaus.

Haben Sie den Mut, sich diesem Thema gegenüberzustellen?

Soweit mein Artikel im Magazin 2000.

Fangen wir also da an, wo die Geschichte des Montauk-Projektes nach Deutschland kam, nämlich bei

mir! Ich möchte hier nicht zu arg ins Detail gehen, da es meine persönliche Geschichte ist, und diese

eigentlich niemanden etwas angeht. Ich werde jedoch in Auszügen daraus berichten.

Als ich im Oktober 1991 auf der UFO-Konferenz in Phoenix, Arizona war, traf ich dort auf Edward

Cameron alias Al Bielek. Die Umstände, wie ich auf die Konferenz gelangte, waren auch alles andere

als „normal“, (es waren Naval Intelligence-Kontakte vorausgegangen), jedenfalls saß ich im

Publikum, als Al Bielek hereinspazierte und begann, seine Geschichte zu erzählen. Als er in den Saal

geschritten kam, hatte ich das sonderbare Gefühl, diesen Mann sehr gut zu kennen. Diesen intuitiven

Impuls konnte ich jedoch erfolgreich unterdrücken, indem ich mir einredete, Al könnte eine

Ähnlichkeit mit meinem Großvater haben. Doch als er begann, seine Geschichte zu erzählen, wie man

ihn in der Zeit „versetzt“ und später auch hirngewaschen hatte, wurde mir immer unwohler zumute.

Ich wurde immer kleiner in meinem Sitz. Die Geschichte kam mir verdammt bekannt vor. Ich kam in

einen seltsamen Zustand, wo ich fast schon wußte, was er sagen würde. Das ganze eskalierte darin,

daß mir irgendwann die Tränen herunterliefen, weil mir diese Geschichte so unheimlich vertraut war.

Ich sah zwischenzeitlich sogar „Bilder“ von Al als jungem Mann in Uniform, von dem Hafengelände,

ich sah Schiffe, und Personen herumlaufen…

Ich blickte auf die Ereignisse zurück, wie ich zu dieser Konferenz gekommen war, mehrere tausend

Kilometer von Zuhause weg, kannte eigentlich außer ein paar UFO-Forschern niemanden dort und

dann erzählt ein alter Mann von Unsichtbarkeitsexperimenten und Zeitreisen. Was hatte das alles mit

mir zu tun? Wieso kommen mir die Tränen in die Augen und woher kannte ich diese Ereignisse? Mir

war das alles zuviel! Mein erster Gedanke „Jetzt brauche ich erst einmal ein Bier auf den Schreck!“

(mit der kleinen Zusatzinformation, daß ich seit Jahren keinen Alkohol mehr trinke). Also ging ich,

während Al noch erzählte, in die Lobby des Holiday Inn und bestellte mir ein Bier. Ich setzte mich an

einen von etwa dreißig Tischen, an denen ich etwa drei Personen verteilt sitzen sehen konnte. Nun saß

ich etwa zwei Minuten, als Al aus dem Saal kam, sich ebenfalls ein Bier holte und sich setzte, und

raten Sie mal wohin? – natürlich genau vor mich hin! Welch seltsamer Zufall! Da saßen wir nun so

und guckten uns an. Wir wechselten ein paar belanglose Worte, wie „interessante Geschichte“ und so,

als plötzlich eine Art Stimme in meinem Kopf zu sprechen begann. Es war ganz komisch, ich begann

zu reden, obwohl ich gar nicht reden wollte und hörte mir selber zu, wie ich Dinge erzählte, von

denen ich gar nicht wußte, daß ich sie wußte. Und Al saß mir mit großen Augen gegenüber und

bekam den Mund nicht mehr zu (ich ehrlich gesagt auch nicht). Ich darf Ihnen leider nicht erzählen,

was ich sagte. Vom Sinn her ging es darum, daß Al der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit erzählte.

Wenn er dies tun würde, wäre er innerhalb von Stunden tot. Ich erzählte ihm Dinge über das Phoenixund

Philadelphia Experiment, die er und Duncan während dieses Experimentes erlebt hatten, die sie

aber noch keinem Menschen auf dieser Welt erzählt hatten. Reisen in spezifische Zeiten, die in

keinem Buch über dieses Thema, noch in irgendwelchen Vorträgen erwähnt wurden usw..

Dieses Ereignis führte zu einer inzwischen engen Freundschaft zwischen ihm, zu Peter Moon,

weniger zu Preston, aber vor allem zu Duncan, mit dem mich eine lange, lange Geschichte verbindet.

Ich habe streckenweise bei Al und Peter Moon gewohnt. Al hat mir Dinge erzählt, vor allem spezielle

Einzelheiten über die Vril-Gesellschaft, die außer mir wiederum niemand kennen konnte. Er hat Foto-

Material und anderes, was mir wiederum zeigt, daß er ganz bestimmt nicht plemplem ist.

Aus unserer Freundschaft gingen verschiedene Projekte hervor. Zum einen hatte ich die Rechte des,

zu dieser Zeit frisch erschienenen Buches „The Montauk Project“ erworben und sie einem Verlag in

Deutschland zugespielt (E.T. Publishing Unlimited). Dieses Buch ist nun seit einem halben Jahr

erschienen, wird aber ungemein blockiert. Und wie im Beispiel des Magazin – 2000 wurde dabei sehr

unsportlich vorgegangen. Es wurde behauptet, daß Al Bielek den Inhalt seiner Workshops dem Film

„Das Philadelphia Experiment“ entnommen haben soll und alles andere erfunden sei.

Das kann ich natürlich nicht so stehen lassen. Der Film „Das Philadelphia-Experiment“ wurde von der

Firma E. M. I. Thorne produziert. EMI Thorne gehört der Familie Crowley und Wilson und bei der

Gründung war auch die Familie Cameron beteiligt – Edward Cameron alias Al Bielek`s Familie! Die

Familie Aleister Crowleys stand mit den Camerons hinter dem Philadelphia Experiment, wie auch die

Familien Parsons und Wilson. Cecilia Crowley ist eine gute Freundin von mir, die mir all die

Informationen bestätigen konnte. Weiterhin kam ich durch sie und Duncan Cameron an die

wahrscheinlich beste UFO- und Illuminati-Quelle der USA. Eine Frau auf Long Island. Von dieser

Frau, die hier nicht namentlich genannt sein möchte, mit der ich inzwischen auch einen guten Kontakt

pflege, hat auch ein Herr Richard Hoagland seine Informationen, wie auch einen Teil seiner

Fotounterlagen über das Gesicht vom Mars. Richard Hoagland, der auch eine heiße Vergangenheit

hat, den ich aber hier nicht verunglimpfen möchte, hat den größten Teil seiner Unterlagen, wie sie

auch in dem Buch von Johannes von Buttlar veröffentlicht sind, von meiner Freundin in Long Island.

Richard kommt dort regelmäßig vorbei und holt sich den neuesten Stoff.

Weiterhin haben die Verunglimpfer von Al Bielek offen-sichtlich nicht die Begabung, die Aura eines

Menschen einzusehen, sonst würden sie nicht solche Unwahrheiten über Al erzählen. Wir haben Al

unter Wahrheitsserum befragt, verschiedene Auraleser ihn prüfen lassen, ich habe ihn selber gecheckt,

wir haben ihn unter Hypnose befragt. Ebenso mit Duncan und Preston. Und immer wieder hörten wir

die gleiche Geschichte. Es ist ein Unterschied, ob jemand etwas erfunden oder erlebt hat. Dies ist ganz

klar im Magnetfeld gespeichert und in der Aura erkennbar, bzw. in Al`s Fall ist es beim besten Willen

nicht zu übersehen!!!

Man hat Al Bielek in Bezug auf das Buch „Das Montauk-Projekt“ erwähnt, bzw. sein Alter und seine

Verfassung als Basis verwendet, die Ereignisse um Montauk als Phantastereien darzustellen. Doch das

Buch ist von Peter Moon und Preston Nichols geschrieben, der der technische Leiter des Montauk-

Projektes war. Weiterhin ist die Hauptperson des Montauk-Projektes mein lieber Freund Duncan, der

in diesem Gegen-Artikel überhaupt nicht zur Sprache kommt. Al Bielek ist in dem Buch, das in dem

Artikel zur Frage stand, nur eine Nebenperson. Auch war ich mit allen zusammen draußen auf der

Montauk-Basis. Preston hatte seine Gerätschaften aufgebaut und Messungen vollzogen. Ich war dabei

und habe gesehen, wie er ELF-Wellen empfangen hat!!! Ich habe diese selbst erspüren können. Ich

war dort und habe „Bilder“ bekommen (visionär) und ich sage Ihnen, die Montauk-Geschichte ist

wahr. Noch viel schlimmer sogar. Das bei „E.T. Publishing Unlimited“ erschienene Buch „Das

Montauk Projekt“ ist eine sehr harmlose Schilderung dessen, was wirklich geschehen ist. Auch war

einer der deutschen Verleger Zeuge der Vorgänge dort.

Preston wurde von NSA-Agenten mit der Waffe bedroht. Man hielt ihm vor, daß er sterben würde,

falls er Vorträge über seine Erlebnisse machen würde. Wenn ich berichten würde, was wirklich

geschehen ist und weiterhin geschieht, da die Basis seit 1985 wieder voll aktiviert ist, würde auch ich

keine weiteren Bücher schreiben können. Auch ist eine sehr starke Verbindung mit der „Thule-

Gesellschaft“, der „Schwarzen Sonne“ und Montauk vorzuweisen, worüber mein Freund Peter Moon

zusammen mit Preston gerade ein Buch schreibt.

Warum können manche UFO-Forscher bei der UNO und den Rockefellers aus- und eingehen und

Preston, Duncan und Al werden mit dem Leben bedroht. Entscheiden Sie selbst. Wenn etwas

erfunden sein soll, warum versucht man dann mit allen Mitteln, sogar mit Androhung von Mord, diese

„Erfindungen“ und „Phantastereien“ zu unterdrücken, dagegen die „wissenschaftlich“ geprüften

Wahrheiten, wie es manche UFOlogen von ihren Informationen behaupten, ohne nur irgendwelchen

Drohungen ausgesetzt zu sein, Öffentlich verbreitet werden können.

Ich glaube Realität ist wirklich ein sehr dehnbarer Begriff.

Auch haben mir alle Reichsdeutschen, wie auch der Schwarze Sonne-Kontaktmann (also eher das

gegenteilige Lager) bestätigt, daß auch sie über das Montauk-Projekt Bescheid wissen. Auch über die

negativen E.T.- Kontakte der Amerikaner.

Weiter möchte ich das Montauk-Projekt hier nicht behandeln. Entweder glaubt der Leser den Inhalt

oder nicht, was wiederum nichts mit Realität zu tun hat. Ich habe aus diesem Grund dieses Buch nach

Deutschland gebracht, damit der Leser sich selbst durch das Material durchkämpfen kann.

(Hier nochmals die Adresse „Das Montauk-Projekt“ und „Rückkehr nach Montauk“ von Preston

Nichols mit Peter Moon, E.T. Publishing Unlimited, Verlagsauslieferung Michaels-Vertrieb,

Sonnenbichl 12, 86971 Peiting 08861-59018 oder im Ewert-Verlag).

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