Ich weiß hundert prozentig, daß es eine Verschwörung gibt, wenn es um die Freiheit des kleinen Bürgers geht

ZUSAMMENFASSUNG

Ich weiß hundert prozentig, daß es eine Verschwörung gibt, wenn es um die Freiheit des kleinen

Bürgers geht

Tja, was soll man denn jetzt von dieser ganzen Sache halten?

Diese Frage stelle ich mir natürlich auch immer wieder. Ich frage mich, ob es gut war, diese Bücher

zu schreiben, die Leser mit den Sachen zu konfrontieren, die sich mir auf meinem persönlichen Pfad

in den Weg gestellt hatten. Sollten wir nicht einfach diese Dinge übersehen und so weiterleben, als

gäbe es diese einfach nicht? Hätte ich nicht lieber über etwas Schönes schreiben sollen, etwas, was die

Leser vielleicht nicht beunruhigt? Irgend ein Thema über Licht und Liebe? Daß die Nachbarn sagen

können „Ja, der Jan, der schreibt schöne Bücher, ist halt ein lieber Junge!“

Nein, ich weiß, daß es wichtig und richtig war, diese Prinzipien aufzudecken. Einfach schon deshalb,

um den Horizont des Einzelnen zu erweitern. Auch wäre es für mich nicht ehrlich gewesen, irgend

etwas anderes zu schreiben. Der Inhalt diese Buches BIN ICH. Das ist, bzw. war meine Welt. Am

Anfang weil ich darin persönlich verstrickt war. Heute wiederum stehe ich als neutraler Beobachter

daneben und versuche zu ver-mitteln. Auch hätte ich andere Farben für das Cover verwenden können.

Aber andere Farben wären nicht ehrlich gewesen. Das Leben hat auch eine dunkle Seite (nicht negativ

oder destruktiv), eine Verborgene, und die wollten wir uns hier zusammen betrachten. Meine

Anliegen war es, Sie auf diese Reise in die Finsternis mitzunehmen, die Prinzipien dieser Welt zu

erläutern, aber auch, Sie wieder herauszuführen. Ihnen zu zeigen, daß es diese Welt gibt, daß sie ihre

Berechtigung hat, doch daß man keine Angst davor zu haben braucht.

Ich weiß hundert prozentig, daß es eine Verschwörung gibt, wenn es um die Freiheit des kleinen

Bürgers geht. Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich tagtäglich mit Innovationen konfrontiert, die

von den einzelnen Lobbies blockiert werden. Ich kenne inzwischen Erfinder oder Entdecker aus allen

Bereichen des Lebens. Die Freien Energie-Maschinen sind nur ein Aspekt davon. Ich kenne Ärzte, die

Heilmethoden für alle „Krankheiten“ gefunden haben (AIDS und Krebs mit eingeschlossen).

Innovationen im Bereich des Ackerbaus, Wirtschaft, Zahlungsverkehr, Ernährung, Häuserbau,

Architektur, Raumfahrt, Wärmegewinnung, Erziehung, Körperpflege, Politik, Kommunikation…

einfach alles was Sie sich vorstellen können. Durch meine Unternehmen komme ich also seit Jahren

täglich mit Menschen aus all diesen Sparten zusammen und höre und sehe deren Leid. Es ist eine

absolute Tatsache, daß Neuerungen unterbunden werden, um alte Machtstrukturen aufrecht zu

erhalten. Wenn es sein muß auch durch Mord. Das habe ich selbst erlebt. Alleine diese Tatsache ist

schon schlimm genug. Da muß es noch gar keine Illuminati geben. Es würde schon reichen, zu

erkennen, daß alle diese einzelnen Besitzer der Konzerne, die durch unsere Neuerungen betroffen

wären, ihren Machtbereich eingeschränkt sehen. Doch seltsamerweise findet sich dieses Phänomen

bei allen Sparten, bei allen Religionen, in allen Ländern. Wiederum ist es aus meiner Sichtweise

heraus gar nicht „so“ schlimm, daß verschiedene maschinelle Erfindungen nicht auf den Markt

kommen, da sie eben die unbewußten Menschen noch mehr von ihrem Inneren ablenken würden.

Nun ist es aber nicht nur mir aufgefallen, daß hinter all den Konzernen der verschiedenen Bereiche

immer wieder die gleichen Namen, die gleichen Sponsoren oder Banken, die gleichen Organisationen

im Hintergrund zu finden sind. Und das wichtigste ist, daß die Massenmedien mit diesen Leuten

zusammenarbeiten, bzw. diesen gehören. Daran ist nichts zu rütteln. Wie weit natürlich jetzt die

Verstrickung unter diesen ist, ob da Außerirdische mit im Spiel sind oder die Familie Rothschild

durch das „Palais Rothschild“ in Wien ins Erdinnere eintaucht und mit Innerirdischen Kontakte pflegt,

ist dabei zweitrangig.

Wer die Illuminati sind, ist belanglos, doch wie sie vorgehen ist für uns von Bedeutung. Ob jetzt die

Khasaren ihre Eine Welt-Regierung einführen wollen oder der Vatikan oder die Chinesen, ist egal, wir

werden keinem von diesen dienen oder wollen uns sonst irgend jemandem unterordnen. Es geht hier

ums Prinzip. Wenn wir erkannt haben, wie und wo gegen uns vorgegangen wird, durch welche

menschlichen Schwächen wir in die Abhängigkeit der Illuminati gelangt sind, ergibt sich als logische

Schlußfolgerung daraus, daß wir diese Schwachstellen beseitigen (in Stärken umtrainieren) und uns so

aus der Abhängigkeit lösen.

Durch meinen Einblick in diese Machtbereiche bin ich zu der Überzeugung gekommen, daß die

Illuminati wirklich alles daran legen, ihre Weltregierung einzuführen und sie werden dazu einen

Dritten Weltkrieg benutzen. Sie können mir glauben, daß mir persönlich dieser Gedanke auch nicht so

gut gefällt, doch das ist es was ich vorgefunden habe. Und ich sehe bereits die Vorbereitungen für

diesen Krieg. Doch wie lange dieser Krieg dauern mag und wer diesen gewinnt, ist noch nicht

entschieden.

Einige Leute haben mich nach dem Lesen von „Geheimgesellschaften I“ darauf angesprochen, daß die

Aussage, daß 1996 der Dritte Weltkrieg ausbrechen würde, sehr gewagt sei, und ob ich diese auch

halten könnte.

Nun, offensichtlich haben manche Leute nicht richtig gelesen oder lesen einfach nur das, was sie lesen

wollen. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, daß 1996 der Dritte Weltkrieg ausbrechen wird. Was

ich geschrieben habe war, daß nach Aussage von Bill Cooper, der 12 Jahre für den

Marinegeheimdienst tätig gewesen war, und dort in diverse Unterlagen Einsicht hatte, die Illuminati

diesen zufolge planen, 1996 den Dritten Weltkrieg auszulösen.

Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, um Ihnen zu beweisen, daß ich mit der Aussage, 1996

komme es zum Dritten Weltkrieg, bzw., die Illuminati erfolgreich die Neue Weltordnung erreichen

werden, Recht habe, sondern um diesen Krieg zu verhindern. Diese Leute haben tatsächlich diesen

Krieg und wahrscheinlich auch auf dieses Datum hin geplant, aber ich hätte dieses Buch nicht zu

schreiben brauchen, wollte ich diesen nicht verhindern. Wenn alles gutgeht und es uns allen

zusammen gelingt, unser Bewußtsein zu erhöhen und damit die Frequenz der Erde, wird es evtl.

nicht dazu kommen.

Daß ich mit dieser Ansicht nicht ganz alleine stehe und auch andere Autoren, die sich mit diesem

Thema befaßt haben die Zukunft doch nicht ganz so „schwarz“ sehen, zeigt dieser Auszug von Bob

Frisell: „Zurück in unsere Zukunft“: „Ob man sie nun die Bilderberger, Geheimregierung, die

Trilaterale Kommission, den Council on Foreign Relations oder Illuminaten nennt – der Name spielt

keine Rolle. Die Geheime Regierung besteht einfach aus den reichsten Leuten der Welt, und diese

zirka 2000 Magnaten haben unsere sogenannten Regierungen seit langer Zeit fest im Griff. Sie

entscheiden wer, wann und wo gewählt wird; sie bestimmen, wann ein Krieg stattfindet und wann

nicht. Sie kontrollieren die Nahrungsmittel-Verknappungen auf der Erde und setzen die

Inflationsraten der einzelnen Währungen fest. All diese Bereiche sind in der Hand der Illuminaten. Sie

haben zwar keine Macht über die Naturgewalten, aber wo sie zu ihrem Vorteil manipulieren können,

tun sie es auch.

In der Zeit zwischen 1900 und 1930 nahmen die „Greys“ zu diesen Leuten Kontakt auf. Die erste

Zusammenkunft fand also definitiv vor 1943 statt, denn für den Unsichtbarkeitstest im Rahmen des

„Philadelphia-Experiments“ nutzten die Wissenschaftler bereits „graue“ Technologie. Der Physiker

Nikola Tesla, der zeitweilig Projektleiter des Philadelphia-Experiments war, gab zu Protokoll, die

forschungsrelevanten Informationen von Außerirdischen erhalten zu haben, was ihm natürlich

niemand abkaufte.

Zu Beginn glaubte die Geheimregierung noch, in den Greys persönliche Wohltäter gefunden zu haben

und schloß daher einen Vertrag mit ihnen. Die Illuminaten hielten die Greys für das beste, was ihnen

passieren konnte, denn diese Außerirdischen schienen eine neue Quelle unbegrenzter Macht zu sein.

Mit dem Vertrag erhielten die Greys das verbriefte Recht, Experimente auf der Erde durchzuführen,

und die Geheimregierung bekam im Gegensatz die „graue“ Technologie zur Verfügung gestellt, der

wir nicht zuletzt unseren enormen Fortschritt im 20. Jahrhundert verdanken.

Als David Suzuki 1968 die Polverschiebung und die Zerstörung des Planeten voraussagte,

entschieden sich die Illuminaten, schleunigst zu verschwinden. Zu ihren Vorbereitungen gehörte es

auch, eine Verschmelzung des Sowjetreiches mit den Vereinigten Staaten bis 1970 herbeizuführen.

Was jetzt geschieht, wo wir den Kalten Krieg hinter uns lassen, ist unvermeidlich, weil wir schon

längere Zeit als ein Land funktionieren.

Die Geheimregierung ließ die breite Masse nie an der Technologie der Greys teilhaben, sondern

behielt sie so weit wie möglich für sich. Ihr technischer Fortschritt liegt weit jenseits unseres

Vorstellungsvermögens. UFOs sind für sie ein alter Hut; man schätzt, daß zirka die Hälfte aller

gesichteten UFOs unsere eigenen sind, also den Illuminaten gehören (und den Reichsdeutschen

Anmerk. d. Verf.) und nicht etwa irgendwelchen Außerirdischen. Die Geheimregierung vereinte

sowjetische, amerikanische und graue Technologie in ihren Flugschiffen, mit denen sie sich noch vor

der Polverschiebung absetzen wollte. Da die Illuminaten wußten, daß ihnen nur noch wenig Zeit blieb

– nach Suzukis Vorhersage waren es nur noch 14 Jahre – trafen sie in Windeseile die nötigen

Vorbereitungen.

Zunächst stationierte man eine Basis auf dem Mond, die als Zwischenstation für fernere Ziele im

Weltraum gedacht war. Auf der dunklen Seite des Mondes errichteten sie drei Städte, die von Kuppeln

überdacht sind. In einem dieser Stützpunkte kam es jedoch zu einem tragischen Zwischenfall, der

vielen Menschen das Leben kostete. Einschlägige Berichte zeigen, daß mehr als 2000 geheime

Mondmissionen stattfanden.

Als alle Vorratslager auf dem Mond mit ausreichend Proviant bestückt waren, drangen die

Illuminaten von dort aus tiefer ins Universum vor. Ihr Weg führte sie direkt zum Mars, dem Planeten

der Vorfahren der Greys. Sofort nach ihrer Ankunft begannen sie mit dem Bau einer äußerst

komplexen unterirdischen Stadt, die ihnen und einigen ausgesuchten Günstlingen Zuflucht gewähren

sollte. So wenig wie sie das Wohlergehen der restlichen Menschheit interessierte, so sehr waren sie

um die Rettung der eigenen Haut bemüht. Aber so kennt man sie ja. Mit den Greys als Vorbild haben

auch die Illuminaten den Großteil ihres Emotionalkörpers eingebüßt. Sie brachten alles, was sie ihrer

Meinung nach je benötigen würden, in die Mars-Kolonie.

Al Bielek, der auch am Montauk Projekt – offiziell unter dem Namen Projekt Phoenix – beteiligt war,

berichtet in diesem Zusammenhang folgendes: „Das Phoenix-Projekt wurde unter anderem dazu

benutzt, den Marskolonien, die es mittlerweile seit den siebziger Jahren gibt, Zeittunnel zur Verfügung

zu stellen und Unterstützung zu gewähren. Die erste Mondlandung der Amerikaner fand offiziell 1969

statt. Nur wenigen ist bekannt, daß die Amerikaner mit den Russen zusammen bereits am 22. Mai

1962 eine Mondexpedition durchführten und daß die Deutschen noch lange vorher – im Jahre 1947 –

dort waren. Der Film „Alternative 3“, eine Produktion der Anglia Television vom 1. April 1977, gibt

lückenlos Aufschluß über die gesamten Vorgänge. So werden zum Beispiel TV-Farbaufnahmen von

der Landung der Fähre auf dem Mars gezeigt. Wir haben Marskolonien schon seit den späten

sechziger oder frühen siebziger Jahren.“

Leider ist diese Dokumentation bisher nur über einschlägige Kreise erhältlich (Die deutsche BuchÜbersetzung

von „Alternative 3“ können Sie über die „Andromeda“-Buchhandlung, Obere

Schmiedgasse 50-52, 90403 Nürnberg, Tel: 0911-22 10 46, beziehen).

Die Illuminaten waren zur damaligen Zeit bemüht, ihr Vorgehen so gut wie möglich geheimzuhalten,

denn sie legten keinen Wert auf lästige Konkurrenten. Jeder, der über ein fortgeschrittenes

technisches Know-how verfügte, stellte daher einen potentiellen Rivalen dar, der mundtot gemacht

werden mußte. Ließen sich solche Leute jedoch nicht einschüchtern und freiwillig einen Maulkorb

verpassen, entledigte man sich ihrer einfach.

Bis zum Jahr 1984 hatte die Geheimregierung die Marsstädte fertiggestellt und wiegte sich nun in

dem Glauben, ihre Schäflein ins Trockene gebracht zu haben. Etwa fünf Jahre später machten sie

jedoch die schreckliche Entdeckung, daß Polverschiebungen nicht nur auf der Erde stattfinden

würden, sondern daß alle Planeten unseres Sonnensytems diesem Phänomen unterworfen sind. Dazu

gehörte auch der Mars.

Sieben oder neuen Monate danach kam für die Illuminaten die zweite Hiobsbotschaft, als sie

herausfanden, daß die Polverschiebung nicht nur die physische Veränderung eines Planeten

nachsichzieht, sondern auch einen dimensionsübergreifenden Bewußtseinswandel verursacht. Als sie

sich über die Konsequenzen klar wurden, fanden sie sich in der gleichen auswegslosen Situation

wieder, der auch die Greys ausgeliefert sind. Sie erkannten, daß einzig und allein die Liebe und das

ganzheitliche Bewußtsein sie aus ihrer mißlichen Lage befreien könnten.

Wir wir wissen, befand sich die Erde bereits vor 16.000 Jahren in haargenau der gleichen

Zwickmühle, als man in Atlantis über den Lösungsversuch der Greys noch geflissentlich hinwegsah

und ihn somit bagatellisierte. Obgleich die Mitglieder der Geheimregierung mittlerweile eingesehen

haben, daß sie im Alleingang nicht überleben können, halten sie sich dennoch von Leuten wie

Drunvalo (ein Amerikaner, der die Technologie der Merkabah und ihre Anwendung Öffentlich lehrt

Anmerk. d. Verf.) fern, statt ihre Chance zu nutzen und sich von Menschen wie ihm

Lösungsvorschläge und Hilfestellung geben zu lassen.

Kommen wir nochmals kurz auf Richard Hoagland und seine Forschungen im Bereich der

Marsmonumente zu sprechen. Die nachdenklich stimmende Zurückhaltung der NASA, was

Hoagland`s Erkenntnisse angeht, erklärt sich einfach dadurch, daß der Mars als Forschungsobjekt

für uns genau der falsche Planet ist – wir sind dort nicht erwünscht. Die Vorgänge auf dem Mars

verheimlicht man uns daher nur zu gerne. Auch war sich die Weltraumbehörde nie zu schade,

Berichte über die Marsmonumente ins Lächerliche zu ziehen und sie auf diese Weise für die

Öffentlichkeit uninteressant zu machen.

Je stärker sich die Illuminaten nach den Greys ausrichten, desto mehr verarmt ihre Gefühlswelt. Ihr

Geist ist jedoch hellwach, und fiele ihnen zu ihrer Rettung irgendeine andere Möglichkeit ein als die

Wiedergewinnung des Emotionalkörpers, würden sie diese bestimmt nutzen. Lebensformen, die weit

über den Greys stehen, veranschaulichen den Grauen Eminenzen jedoch auf anschauliche Weise, daß

ein Überleben nur als Einheit nach dem Motto „einer für alle – alle für einen“ möglich ist, da wir alle

Teil eines großen Ganzen sind.“ (S. 177-181)

Im Grunde genommen gibt es zu diesem Geheimgesellschaften-Illuminati-Thema nichts mehr zu

sagen. Alle Prinzipien, die diese Personen anwenden wurden bereits aufgezeigt. Wenn Sie nun selbst

recherchieren, werden Sie immer wieder über die hier aufgezeigten Prinzipien stoßen. Wichtig ist es,

daß man nicht bei den Khasaren oder einer sonstigen Gruppe stehen bleibt. Man muß an die Ursache

gehen. Wenn man also die Prinzipien im Talmud entdeckt, darf man nicht die verurteilen, die diese

Programme leben (also die Manipulierten), sondern man sollte nach dem suchen, der die Programme

installiert hat – im Illuminati-Fall ist es JAHWE. Wer wiederum bei dem Gedanken, daß Jahwe der

Satan sein soll aufhört zu forschen, ist selbst schuld. Jahwe ist aus Fleisch und Blut. Die Frage ist, wer

hat Jahwe trainiert und eingewiesen? Von welchem Planeten kam er? Welcher Geist belebt ihn? Wenn

der eine oder andere meiner Außerirdischen-These nicht folgen mag, sollte er zumindest an dieser

Stelle, der Frage nach dem Ursprung Jahwe`s weitermachen, aber nicht wieder anfangen Juden oder

andere Leute zu verfolgen!

Auch habe ich die Themen Zeitreisen und Außerirdische ganz gezielt mit einbezogen, was wiederum

bedeutet, wenn wir diese Gedankengänge mit in unser Denken einbeziehen und dieses Szenario

zumindest einmal im Kopf durchgesponnen haben, daß uns dann wohl kaum mehr etwas überraschen

bzw. schockieren kann. Das ist mit der wichtigste Aspekt der Informationsaufdeckung, nämlich dem

Menschen die Angst und damit den Verschwörern den Überraschungsvorteil zu nehmen. Versuchen

wir einfach einmal, diese Gedanken zu denken. Z.B. daß wir wirklich eine Züchtung Außerirdischer

sind, bzw. alle Rassen auf der Erde von verschiedenen Außerirdischen abstammen und diese uns

heute führen oder manipulieren… Welche Konsequenzen hätte das für uns?

Einfach einmal in Gedanken durchspielen. Auch die Zeitreisen. Wie wäre das Spiel, wenn dieser

Aspekt auch noch mit hinzukommt. Denken wir ihn bis zu Ende. Überlegen wir uns, was wir machen

würden, wenn wir eine Zeitmaschine hätten. Wo würden wir hingehen? Was würde jeder einzelne von

uns verändern, wenn er das könnte? Und beobachten unseren Geist, bevor wir diese Gedanken

gedacht haben und danach. Wir werden alle feststellen, daß unsere Wahrnehmung bewußter geworden

ist, daß wir die Dinge plötzlich anders sehen. Wir werden ein Abenteuer in uns selbst entdecken, eine

Reise nach Innen.

„Was wäre, wenn es wirklich so ist?“ Oder wenn sich irgendwann einmal herausstellen sollte, daß es

nicht so ist, haben wir nichts verloren, eher dazugelernt. Doch sollte sich irgendwann herausstellen,

daß ich mit meinen Infos verschiedene Treffer gelandet habe, dann sind wir zumindest vorbereitet. Ich

selbst bin natürlich überzeugt von dem, was ich hier schreibe (Außerirdische, Zeitreisen) und habe

auch meine persönlichen Beweise. Doch kann ich Ihnen hier keine unwiderlegbaren Beweise in

schriftlicher Form liefern, für etwas, daß es offiziell nicht geben „darf“.

Versuchen wir aber einmal die Gedankengänge zu Ende zu denken und wenn wir am Ende

angekommen sind, merken wir, daß plötzlich aus einem „schockierenden“ Gedanken die Energie

heraus ist, die Angst verschwindet… er wird sogar langweilig mit der Zeit. Wir kennen ihn ja schon.

Gehen wir ganz tief, bis zu Ende in dieses Thema hinein! In all die Bereiche, vor denen wir Angst

haben. Wenn wir etwas kennen, wenn wir damit vertraut sind, kann es uns nicht mehr erschrecken.

Und dann schließen wir es ab.

Wer all die Gedanken zu Ende gedacht hat, der kann nicht mehr überrascht werden. Dann kann man

allerhöchstens nur noch positiv überrascht werden. Wenn wir dieses Thema, die Angst, die Paranoia

energetisch durchlebt haben, die Wut, den Haß, die Verständnislosigkeit,… dann sind wir danach

andere Menschen. Wir sollten alle an den Punkt kommen, daß wir den Illuminati direkt in die Augen

schauen können, aber nicht mit einem stechenden Blick, sondern mit verständnisvollen Augen, wie

ein Vater seinem Sohne in die Augen blickt.

Es ist wichtig für uns, die wir etwas verändern wollen, daß wir die Illuminati kennen. Wissen, wie sie

denken, wie sie fühlen. Ihre Beweggründe nachempfinden können. Ihren Zorn kennen, ihre

Einsamkeit, ihr Gefühl der Macht und vor allem, daß wir das Gefühl kennen, daß sie so verzweifelt

und verwirrt suchen, die Liebe!

Wenn wir den Illuminati helfen wollen, müssen wir es ihnen vorleben. Wir können ihnen nur durch

unser konstruktives Vorleben beweisen, daß es einen anderen Weg gibt. Solange einzelne Personen

nur über die Illuminati schimpfen, ändert sich hier überhaupt nichts.

Spielen wir doch einmal diesen Gedankengang durch:

Sie bekommen durch irgendwelche Umstände die Gelegenheit, eine Stunde mit einem Illuminat zu

verbringen. Vielleicht mit ihrem obersten Führer. Nun, wie würden Sie sich in dieser Stunde

verhalten?

Würden Sie eine Knarre einschmuggeln und versuchen, so viele wie möglich über den Haufen zu

schießen oder würden Sie all den Frust der letzten zwanzig Jahre herausbrüllen?

Ich bin überzeugt, daß Sie inzwischen bereits selbst erspüren können oder empfinden, wie man in

solch einer Situation reagieren sollte. Ich kann Sie mir ganz gut vorstellen: Ich sehe Sie mit ruhigem

Blick, ausgeglichen, souverän und bedächtig vor dem Illuminat sitzen. Sie lauschen seinen Worten.

Doch Sie haben immer Blickkontakt und vermitteln dem Illuminat Verständnis und das Gefühl, das zu

haben, was er verzweifelt sucht. Sie sprechen nicht darüber, sondern Sie strahlen es aus. Auch gehen

Sie nicht auf seine politischen oder intellektuellen Gespräche ein, sondern fragen ihn, wie er sich in

seiner Position fühlt. Wie es sich anfühlt solche Macht zu haben. Ob er sich dabei glücklich fühlt.

Ausgefüllt. Sie stellen ihm Fragen, deren Antworten er nicht durch grübeln in seinem Kopf findet,

sondern Fragen, deren Antwort er erfühlen muß. Damit ändert sich der Verlauf des Gesprächs.

Sie sollten ihm das Gefühl vermitteln, daß, wenn Sie den Raum verlassen haben, er über Sie

nachdenkt bzw. nachfühlt. Sie sein Leben, zumindest für diese eine Stunde bereichert haben. Ihm

etwas gegeben haben, was er sonst nicht bekommt. Ärger und Konkurrenzkampf hat er von morgens

bis abends. Dazu braucht er Sie nicht. Spielen Sie Momo (das kleine Mädchen aus der Geschichte

vom Michael Ende) und geben Sie dieser Person Liebe, Anerkennung, womöglich hören Sie einfach

nur zu. Doch ganz bewußt. Er wird den Unterschied merken, ob Sie nur einfach seinen Worten

lauschen oder wirklich ganz bewußt zuhören. Jeder braucht Liebe, jeder sucht Liebe. Meistens ist

Gewalt oder Macht nur ein verzweifelter Schrei nach Liebe!

Und vielleicht kommt es in dem Illuminat durch die Begegnung mit Ihnen zu einer Erinnerung an ein

Gefühl, z.B. das Gefühl von Freundschaft – eine ehrliche Freundschaft. Und das Gefühl der Freiheit.

Oder die Sehnsucht nach einem offenen Gespräch, wo er sich einmal so richtig ausschütten kann. Das

können die Illuminati nämlich nicht. Sie müssen ja alles geheim halten. Aber der Illuminat muß bei

dem Gespräch empfunden haben, daß Sie ihn nicht verurteilen werden, für seine Gefühle, für sein

Streben nach Macht. Hätten Sie jetzt zu diesem Zeitpunkt die Reife, so einem Illuminat zu begegnen?

Jemand, der die Menschheit durch Seuchen dezimiert, Kriege anzettelt,….

Wie hätte Jesus, Buddha oder Gandhi in dieser Situation wohl reagiert? Aggressiv oder vergebend,

verständnisvoll? Welchen Ausdruck hätte wohl Jesus in seinen Augen gehabt?

Sie wissen ganz genau, was ich meine. Wir alle wissen es. Und wir werden es auch alle irgendwann

schaffen!

Wir können durch das Hilfsmittel des Visualisierens genau feststellen, wo wir uns im Leben befinden.

Stellen wir uns während eines sog. Tagtraumes vor, wie eine Person vor uns steht, die uns einmal sehr

verletzt hat. Wie werden wir reagieren? Welches Gefühl kommt beim Anblick dieser Person hoch?

Visualisieren wir die Person (Illuminat) so lange, bis wir dieser gedanklich vergeben können.

Versuchen wir zu erspüren, warum die Person uns Leid zugefügt hat. Hatte es wirklich mit uns

persönlich zu tun oder waren wir nur einer von vielen Menschen, an der die Person ihren Frust

ausgelassen hat?

Die Prüfung ist dann erfolgreich abgeschlossen, wenn wir uns vor unserem geistigen Auge vorstellen

können, diese Person herzlich zu umarmen. Weil wir sie verstanden haben und weil wir ihr helfen

möchten. Wenn wir dem anderen auf die Mütze hauen, ändert er sich noch lange nicht. Zeigen wir

ihm, welche Macht die Liebe in sich birgt. Wenn wir dieses Visualisierungsbeispiel vollendet haben

und nun dieser Person im wirklichen Leben begegnen, werden wir feststellen, daß sich der Groll auf

jeden Fall vermindert haben wird – zumindest von unserer Seite her.

Je näher der Zeitpunkt rückt, von dem ich im Buch die ganze Zeit gesprochen habe (das Jahr 2000,

Wendepunkt im Weltgeschehen), desto ruhiger werde ich persönlich. Und warum? Weil nichts Neues

mehr dazukommt. Wir haben die Prinzipien der Illuminati verstanden, erkennen sie und kennen daher

auch ihre Schwächen, bzw. unsere Stärken und dadurch offenbaren sich uns auch die Lücken in deren

Spiel. Diese Lücken in deren Spiel, bzw. die Schwäche der Illuminati, ist die Bewußtheit des

Einzelnen. Die Arbeit des einzelnen Menschen mit seiner Intuition.

Die Illuminati können alles manipulieren, die Gedanken, die Emotionen, die Meinungen, aber eins

können sie nicht manipulieren – die Intuition! Genau da ist die Lücke. Die Kommunikation zwischen

der Schöpfung und dem Individuum geschieht über die Intuition. Im Innern eines JEDEN Menschen.

Und die Illuminati, Außerirdische oder irdische, können nicht dazwischenfunken. Sie können

allerhöchsten davon ablenken.

Durch die Führung, die ich in diesem Leben habe, die mich zum einen an diese Informationen

überhaupt herangeführt und mich schon durch viele „auswegslose“ Situationen hindurchgelotst hat,

habe ich genügend Beweise bekommen, daß alles gut werden wird. Es gibt für den Einzelnen Wege

aus diesem Schlamassel heraus, doch müssen wir diese selbst gehen. Ich möchte Ihnen nun in diesem

letzten Kapitel erneut meine persönlichen Lebensprinzipien und Vorgehensweisen darlegen und

vielleicht können Sie etwas davon als kleine Hilfe auf Ihrem individuellen Weg verwenden.

Das Drama in der Außenwelt kann noch so schlimm sein, wenn die innere Stimme sagt, „Nur keine

Panik“, dann ist es auch so. Lassen Sie sich durch diese Stimme führen und Sie werden wie mit einem

Schutzschild durch den Kugelhagel geführt. Verlassen Sie sich nicht auf Ihren Verstand, der ist das

Werkzeug der Illuminati. Verlassen Sie sich auf Ihre Intuition.

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