DAS KENNEDY-ATTENTAT

DAS KENNEDY-ATTENTAT

Die Motive für den Mord an J.E KENNEDY sind seit dem November 1963 Gegenstand

heftiger Spekulationen. Soviel ist klar, daß der junge Präsident dabei war, in einer Reihe

strategisch wesentlicher Fragen seinen eigenen Kurs einzuschlagen, wobei er jeweils in

starkem Gegensatz zu den mächtigen politischen und finanziellen Interessen des

ESTABLISHMENTS stand. Er war kein guter»Mitspieler«, und einer der Gründe für seine

Ermordung war, daß er den übermächtigen CIA-Chef ALLEN DULLES nach dem Fiasko der

»Schweinebucht Operation« (mißglückter Landeversuch von Exil-Kubanern in der

»Schweinebucht« auf Kuba im April 1961) nur kurz nach seinem Amtseintritt 1961 feuerte.

Dazu kam, daß er den Rückzug einiger USBerater (Advisors) aus Vietnam vorbereitete. Der

Rückzugsbefehl wurde im Oktober 1963 erlassen. Ein großer Dorn im Auge der Illuminati

war ebenfalls, daß er die militärischen Aktivitäten des CIA in Südostasien deutlich

zurückschrauben wollte. Weiterhin ließ er den Kongreß am 18. Juli 1963 wissen, daß er eine

Reihe von Maßnahmen durchsetzen wolle, um das Zahlungsdefizit der USA umzukehren. Er

wollte den Export von Industriegütern fördern und eine Zinsausgleichssteuer auf

Auslandsguthaben amerikanischer Bürger erheben. Bis zu 15% Steuern sollten jährlich für im

Ausland investiertes Kapital gezahlt werden. Daß dies den internationalen Bankiers ein

weiterer Dorn im Auge war, ist wohl klar. Wie man sieht wäre Kennedy der richtige Mann –

als Vertreter des Volkes – gewesen! 103)

Um aber einen noch viel wichtigeren Grund zu betrachten, müssen wir hier den Sektor der

Politik noch einmal kurz verlassen. Und zwar handelt es sich um den »ROSEWELLABSTURZ

«. Am 2. Juli 1947 war in Rosewell, New Mexico ein »nicht-irdischer« Flugkörper

abgestürzt. Es gab 92 Zeugen, davon 35 Berichte aus erster Hand (Air-Force-Personal) und

man fand vier kleine menschenähnliche Wesen. Das nächste Raumschiff fand man am 13.

Februar in der Nähe von Aztec, New Mexico. Der zweite Absturz in dieser Gegend ereignete

sich am 25. März 1948 im Heart Canyon, Aztec, New Mexico. Diese Scheibe hatte einen

Durchmesser von 33 Metern, war aus einem unbekannten Metall und man fand sechzehn tote,

zirka 1,20m große Insassen. 1949 ereignete sich ein weiterer Absturz in Rosewell, bei dem

einer der Insassen überlebte. Dieser wurde von einem Luftwaffenoffizier auf Befehl nach Los

Alamos gebracht. Los Alamos war damals die am besten gesicherte Einrichtung der USStreitkräfte.

Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden

Charakteristiken beschrieben. Er wurde einfach »EBE« genannt (Extraterrestrial Biological

Entity). Dieser erzählte, daß seine Rasse die Erde seit 25,000 Jahren besuche und daß er aus

einem Doppelstern-System komme, ihr Planet ein Wüstenplanet sei, dessen Sonne zu sterben

droht und sie über unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde verfügen würden.

EBE lehrte den jungen Oberst, der ihn betreute, daß es die Reinkarnation gibt, daß die Seele

weiterlebt und das dies das Gesetz des Universums sei. All dies wurde aufgezeichnet und

unter dem Codenamen »YELLOW BOOK« gesammelt. Unter dem Projekt SIGMA versuchte

man, mit der Rasse EBE’s Kontakt aufzunehmen, jedoch ohne Erfolg. Ende 1951 wurde EBE

schwer krank. Da seine biologischen Körperfunktionen auf Chlorophyllbasis beruhten, wurde

der Botaniker Dr. Guillermo Mendoza zu EBE’s Behandlung hinzugezogen. EBE blieb in Los

Alamos, bis er am 18. Juni 1952 »aus unbekanntem Grund« starb. Es heißt, daß der Oberst,

der EBE betreute, bei seinem Tode geweint hatte. Er hätte ihn geliebt wie ein Kind. Dieses

Ereignis wurde unter dem Projekt ROBERTSON-PANEL später in dem Streifen »E.T.«

verfilmt, um die Offentlichkeit über einen Science Fiction-Film langsam mit der Realität

vertraut zu machen.

Am 6. Dezember 1950 stürzte eine weitere Untertasse (30 m) nahe Laredo,. Texas ab. In den

Trümmern fand man einen verkohlten Insassen, 1,30 m groß mit extrem großem Kopf Dieser

Vorfall erregte besonderes Aufsehen, als die Fotos des Toten freigegeben wurden. Am 20.

Mai 1953 barg man in Kingman, Arizona eine weitere Untertasse, die jedoch nur 10m im

Durchmesser aufwies. Diesmal waren es vier tote Wesen, die wie auch alle anderen in

die«Wright Patterson Air Force Base«(Hangar 18) gebracht wurden. (Wie sagen die

Amerikaner doch so treffend: »Reality is sometimes stranger than fiction!« = Die Wahrheit ist

manchmal seltsamer als die Fiktion!).

Schon nach dem ersten Absturz wurden verschiedene Geheimorganisationen ins Leben

gerufen, um mit der Präsenz der UFOs umzugeben. Die wichtigste war Operation MAJESTIC

12, die am 24. September 1947 von Präsident Truman gegründet wurde und der alle anderen

Projekte unterstanden. (MAJESTY ist der Codename für den Präsidenten). Unter den

Mitgliedern waren Dr. Vannevar Bush, der wissenschaftliche Berater des Präsidenten;

Verteidigungsminister Forrestal und später auch Nelson Rockefeller, Allen Dulles, Chef des

CIA und J. Edgar Hoover, Chef des FBI. Die restlichen waren alle Mitglieder des CFR. Alle

zwölf waren ebenfalls Mitglieder der »JASON-SOCIETY« oder JASON-SCHOLARS, der

Elite aus dem »SKULL&BONES«-Orden. Sitz der Gruppe ist ein nur über die Luft

erreichbarer Ort in Maryland, in Insiderkreisen bekannt als der »Country Club«.

Majestic 12 unterstehende Projekte waren u.a.: Projekt MAJI: heißt »Majority Agency for

Joint Intelligence« Majority-Dienst für gemeinsames Nachrichtendienstwesen). MAJIC heißt

Maji-Controlled. Alle Informationen und Desinformationen in Sachen UFO’s und

außerirdische werden von MAJI in Zusammenarbeit mit dem CIA, dem NSA, dem

Nachrichtendienst der Landesverteidigung DIA und dem Naval Intelligence

(Marinegeheimdienst) ausgewertet.

Projekt SIGN: die Erforschung des UFO-Phänomens, das später in Projekt GRUDGE

umbenannt wurde (womöglich wegen der großen Anzahl menschlicher Körperteile, die in

zweien der Raumschiffe gefunden wurden).

Projekt BLUE BOOK: die Bergung abgestürzter Flugkörper und gleichzeitig mit dem

ROBERTSON-PANEL zusammen die Verbreitung von Desinformation unter der

Bevölkerung. Projekt SIGMA: Kommunikation mit der Rasse EBE’S, Projekt SNOWBIRD:

Technologie außerirdischer Flugobjekte und der Versuch, eines zu fliegen.

Projekt AQUARIUS: Mantelprojekt zur Koordinierung des Forschungs- und

Kontaktprogrammes mit Außerirdischen, Projekt GARNET: Untersuchung der Einwirkungen

der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.

Projekt POUNCE: für die Auswertung der abgestürzten Raumschiffe und die biologische

Untersuchung der Insassen zuständig. Projekt REDLIGHT: regelt Testflüge mit geborgenen

oder von Außerirdischen zur Verfügung gestellten Raumschiffen. Dieses Projekt wird zur Zeit

auf dem Gebiet von AREA 51/ GROOM LAKE in Nevada durchgeführt.

Projekt LUNA: ist der Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von Apollo-

Astronauten beobachtet und gefilmt wurde. Dort wird Bergbau betrieben und dort sind die

großen zigarrenförmigen Mutterschiffe stationiert.

DELTA FORCES: Einheiten, die speziell für diese Projekte ausgebildet sind.

Nach dem Bericht von William Cooper und George Segal soll der CIA eigens für die

Abschirmung des Außerirdischen-Problems ins Leben gerufen worden sein. Beide teilen uns

ebenfalls mit, daß der Schaffung der internationalen Geheimelitegruppe »Die Bilderberger-,

die wir uns im weiteren Verlauf des Buches noch näher betrachten werden, auch die

Verdeckung der außerirdischen Kontakte zugrunde lag. Ich werde die Bilderberger hier

jedoch nur unter rein politischen Gesichtspunkten behandeln.

Man fragt sich an dieser Stelle, was die Außerirdischen von uns wollen?

Warum gehen sie denn nicht zu den Führern oder Präsidenten eines Landes? Das haben sie

getan! Und nicht nur eine Gruppe!

Nicht nur George Washington und Abraham Lincoln haben behauptet, daß sie von

Außerirdischen besucht worden seien, auch Präsident Roosevelt soll im Jahre 1934 bei einer

Kreuzfahrt mit der Pennsylvania im Pazifik ein durch Nikola Tesla arrangiertes Treffen mit

den Insassen einer Untertasse gehabt haben. Präsident Truman soll am 4. Juli 1945 eine

persönliche Begegnung gehabt haben. Einige der Rothschild-Kinder behaupteten um die

Jahrhundertwende, daß sich ihre Eltern mit solchen UFOnauten getroffen haben sollen.

Hierüber gibt es jedoch nur Berichte einzelner Personen, die solches erzählt oder

niedergeschrieben haben.

Konkrete Beweise gibt es jedoch über die Treffen des Präsidenten DWIGHT D.

EISENHOWER. Michael Hesemann schreibt dazu (UFOs – Die Kontakte S.55 ff):

»Wie aus den Berichten der Kontaktler hervorgeht, haben die Außerirdischen seit ihrem

massiven Auftreten über Washington im Sommer 1952 Kontakt mit der US-Regierung

aufgenommen… Zudem wurden verschiedene Kontaktler, so auch George van Tassel,

beauftragt, spezielle Communiques an den Präsidenten zu schicken. Dieser war – nach den

Präsidentschaftswahlen im Herbst 1952- seit Januar 1953 der General Dwight D. Eisenhower.

Eisenhower hatte schon in seiner Dienstzeit von den UFO-Abstürzen in Rosewell, Aztec und

Laredo 1947-50 erfahren. Nach seiner Wahl am 18. November 1952 erhielt er einen

Lagebericht des Regierungsausschusses,»Majestic 12«, der von seinem Vorgänger Truman

mit der Untersuchung der geborgenen UFOWracks beauftragt worden war. Der Ausschup

empfahl dem Präsidenten strikte Geheimhaltung aus Gründen »der nationalen Sicherheit«…

Der Schauplatz des Geschehens, an dem Eisenhower seinen Kontakt haben sollte, war die

Edwards (MUROC) Luftwaffenbasis in Kalifornien. Diese war schon in den Monaten und

Jahren zuvor zum Schauplatz von UFO-Demonstrationen geworden:

8. Juli 1947. Meldungen über vier verschiedene Sichtungen unidentifizierter scheibenförmiger

Objekte über der MUROC AFB und dem geheimen Testgelände Rogers Dry Lake.

31. August 1948: Ein großes Objekt mit einem über einen Kilometer langen Schweif aus

blauen Flammen kreuzt MUROC in 17,000m Höhe. 14. Juni 1950: Ein Transportpilot der

Marine und verschiedene zivile Piloten beobachten ein zigarrenförmiges Mutterschiff 40 km

östlich von MUROC

10. August 1950: Lt. Robert C Wykoff, Physiker der Marine, beobachtet durch das Fernrohr

ein großes scheibenförmiges Objekt, das nahe Edwards manövrierte.

30. September 1952: Luftbildfotograf Dick Beemer und zwei andere Zeugen beobachten zwei

kugelförmige, leicht abgeflachte Objekte, bei Manövern

über Edwards.,,

Am 20. Februar 1954 war es dann soweit. Diese Begebenheit wird, neben den

Filmaufnahmen, von verschiedenen Zeugen gleichermaßen bestätigt, darunter Geralt Light

vom mächtigen Medienkonzern CBS, dem Mitglied des englischen Oberhauses Earl of

Clancerty, Ex-Geheimdienstler William Cooper, dem Luftwaffenangehörigen Paul Solomon

und vielen anderen, die derzeit auf MUROC/Edwards stationiert waren.

Demnach ereignete sich an diesem Tag ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des

Kommandeurs zum Beobachtungsturm eilen ließ. Von dort aus beobachtete man eine

zwischen 60 und 100m Durchmesser große Scheibe, die direkt über der Startbahn schwebte.

Das Objekt wurde stundenlang beobachtet, buchstäblich so lange, bis auch der letzte Mann

auf der Basis davon wußte. Die Scheibe vollführte Flugmanöver, die allen Regeln der Physik

trotzten: auf und ab, von einer Seite zur anderen, rechte Winkel usw.

Später waren es dann insgesamt fünf Flugobjekte, drei scheibenförmig und zwei in

Zigarrenform. Eisenhower, der zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm Springs zur

Erholung war, wurde in den Luftwaffenstützpunkt geflogen. Das Luftwaffenpersonal und

Eisenhower beobachteten dann, wie eine kleine Gruppe der UFO-Insassen ausstiegen und sich

ihnen näherten. Sie sahen aus wie Menschen, hatten etwa die selbe Größe, waren blond und

sprachen englisch. Sie boten Hilfe in der spirituellen Entwicklung der Menschen an. Ihre

Hauptbedingung war, daß wir unsere Atomwaffen zerstören. Sie waren nicht bereit, uns ihre

Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären,

verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besaßen. Sie glaubten, daß wir

jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören. Diese Rasse

erklärte, daß wir auf einem Pfad der Selbstzerstörung seien und aufhören müßten, uns

gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde

auszubeuten -und daß wir in Harmonie mit der Schöpfung leben sollten. Am wichtigsten sei,

daß wir wissen und lernen müßten, uns als Bürger einer planetarischen Familie zu betrachten

und daß wir die Verpflichtung haben und beginnen sollten, uns als Teil einer Familie zu

benehmen. Wir müßten schleunigst die Vorstellung aufgeben, daß wir tun und lassen könnten,

was wir wollen. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines planetarischen Systems

zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil der selben Familie

und sollten auch als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen unserer

Erde sehen. Sobald wir erst einmal gelernt hätten, mit anderen Nationen friedlich

auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen.

Demgegenüber war man äußerst skeptisch, speziell betreffend der

Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte nicht, daß eine Abrüstung im

Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos

dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen! Die Fremden erklärten dann, daß sie

weiterhin mit Einzelmenschen Kontakt aufnehmen würden, bis die Erdenmenschen an sie

gewöhnt wären. Dann führten die Außerirdischen dem wie gelähmt dastehenden Präsidenten

und seiner Begleitung ihre ehrfurchtgebietenden technischen Möglichkeiten vor. Sie zeigten

dem Präsidenten ihre Raumschiffe und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selbst unsichtbar zu

machen. Dies bereitete Eisenhower eine Menge Unbehagen, weil keiner sie sehen konnte,

obwohl alle wußten, daß sie noch da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre Raumschiffe

und starteten.

Diese Landung bestätigt auch der US-Astronaut Gorden Cooper, der erzählt, daß ihm

während seiner Dienstzeit ein Film vorgeführt wurde, der eine UFO-Landung auf einer

kalifornischen Luftwaffenbasis Anfang der fünfziger Jahre zeigte.

(Die ganze Geschichte bis ins Detail, mit den Antworten zu allen wieso und warum, finden

Sie in Michael Hesemanns »UFOs – Die Beweise« und »UFOs – Die Kontakte«. Er hat sich

die Mühe gemacht, das Material aus über 50 Büchern, und speziell aus den USA,

zusammenzutragen und mit ausgesprochen vielen und vor allem guten Fotos zu belegen.

»UFOs – Die Beweise« enthält die Geheimdokumente des CIA, die durch den »Freedom of

Information Act« nach dreißig Jahren der Geheimhaltung der Offentlichkeit zugänglich

gemacht wurden. Es kamen noch mehr Kontakte mit Regierungen zustande, die man jedoch

an einem Stück lesen sollte, um eine Übersicht über die Vielfalt der UFO-Thematik zu

bekommen. Hierzu gibt es auch Videos, die unter anderem auch die Landung 1964 auf dem

Holloman-Luftwaffenstützpunkt enthalten und im weiterführenden Literaturverzeichnis

aufgeführt sind.)

Nun zurück zu KENNEDY. Er wollte, nachdem er Präsident geworden und über die

geborgenen UFOs und die Geheimprojekte, die auch das Studium des Ueberlebenden

beinhalteten, in Kenntnis gesetzt worden war, diese Informationen der Offentlichkeit

preisgeben. Dieses hatte auch Verteidigungsminister und Majestie-12-Mitglied Forrestal

versucht, er wurde am 22. Mai 1949 mit einem Bettlaken um den Hals aus dem

Krankenhausfenster geworfen.

Kennedy erging es nicht besser. Er wurde am 22. November 1963 in Dallas ermordet.(103 A)

Der erste Schuß kam tatsächlich vom Dach des Lagerhauses, war jedoch nicht tödlich

gewesen. Der Todesschuß kam vom Fahrer des eigenen Wagens, dem CIA-Agenten William

Greer, der mit einer vom CIA entwickelten Waffe Kennedy in den Kopf schoß. Wenn man

sich den Originalfilm vom Attentat in Zeitlupe ansieht und auf den Fahrer achtet, sieht man

deutlich, wie der Fahrer sich mit der Waffe in der Hand herumdreht, schießt und wie

Kennedys Hinterkopf zerplatzt.

Auf den Filmen, die in den meisten westlichen Ländern zu sehen sind, ist der Fahrer

ausgeblendet. Am 21. November 1993 wurde in der ARD-Sendung »Spiegel-TV« versucht,

auf lächerliche Weise den Zuhörern die CIA-Vernetzung hinter dem Attentat auszureden,

während im RTL zu fast gleicher Sendezeit das Gegenteil ausgestrahlt wurde. Von den

Kommentaren aber einmal ganz abgesehen, zeigte man in beiden Programmen den

Attentatsfilm nur einmal im ganzen Bild, die nachfolgenden wiederum ohne den Fahrer.

Jedoch auch auf diesem gezeigten Originalfilm war für den, der wußte, wo er hinzuschauen

hatte, der schießende Fahrer mit der Waffe erkennbar.

John Lear, Sohn von Lear Aircraft (und heutiger Besitzer) und einst als bester Pilot der USAir-

Force ausgezeichnet (17 Flugweltrekorde), fand drei Originalfilme, unter anderem in

Japan, ließ sie computeranalysieren und auf ihre Echtheit prüfen. Er und William Cooper,

ExNaval-Intelligence-Mitglied (Geheimdienst der NAVY) und Autor von »Behold a Pale

Horse«, halten heute Vorträge in den USA, und über sie sind auch die Originale zu beziehen

(Adresse im Literaturverzeichnis). William Cooper verlor wegen dieses Films sein rechtes

Bein, als 1973 ein Attentat auf ihn verübt wurde. Das japanische Fernsehen hat später diese

Originale mehrmals in den Hauptnachrichtensendungen ausgestrahlt. Durch die

Computeranalyse des Films wurde auch die Waffe entlarvt und als eines vom CIA

entwickeltes Spezialkaliber beschrieben. Ebenso die Kugel, ein vom CIA entwickeltes

Geschoß, das erst nach dem Einschuß explodierte und das Verschwinden von Kennedys

Gehirn zur Folge hatte.

Mit vorbereitet hatten es die CIA-Mitglieder Orlando Bosch, E. Howard Hunt, Frank Sturgis

und Jack Rubenstein (alias Jack Ruby). Der CIA zahlte für seine Mitarbeit die riesigen

Spielschulden Rubys.

Lee Harvey Oswald war ebenfalls einmal CIA-Mitglied gewesen, arbeitete zu der Zeit des

Attentats jedoch für Jack Ruby. Er war derjenige, dessen Tod geplant war. Jack Ruby tötete

Oswald, bevor er seine Unschuld beweisen konnte. So hatte man einen Täter, der das

Gegenteil nicht mehr beweisen konnte.(104)

Der CIA haßte Kennedy. In seinen Augen trug er die Verantwortung dafür, daß weder das

Vietnam-, das Kuba-, noch das UFO-Projekt des CIA so lief, wie es sollte. Als die Neuigkeit

über Kennedys Ermordung bekannt wurde, beschreibt ein CIA-Mitarbeiter, der auch an der

»Schweinebucht-Operation« gearbeitet hatte, standen alle Personen in seiner Abteilung auf

und applaudierten. Viele dieser Fakten wurden bei den Anhörungen vor dem Spezialkomitee

für Attentate aufgedeckt, stehen jedoch nach US-Sicherheitsrecht des Archivs bis 2029 unter

Verschluß. Nach diesen Anhörungen wurden dem CIA alle verdeckten Operationen innerhalb

der USA verboten. (Daß sich jemand daran hielt, glaubt j a wohl auch niemand). Alle Zeugen

der Verschwörung wurden umgebracht oder starben an schnell wachsendem Krebs, der ihnen

injiziert worden war (z.B. der Todesschütze im Wagen drei Wochen nach dem Attentat).

Die offizielle Geschichte des Kennedy-Attentats lautete nach dem »Warren-Commission-

Report«, daß LEE HARVEY OSWALD der alleinige Täter gewesen sei, dies war schon neun

Stunden später in allen Zeitungen der USA zu lesen. Die wahre Geschichte der CIA-Komitee

der 300-Verschwörung wurde ganz verschwiegen. Aus gutem Grund. Man sieht, wie wirksam

es für die Illuminati ist, die Nachrichtenagenturen zu kontrollieren! Und wieder mal ist eine

ganze Nation für mehrere Jahrzehnte fehlinformiert, bis sich ein mutiger Forscher die Mühe

macht, der Sache nachzugehen.

Sein Bruder, ROBERT F. KENNEDY, der den Illuminati ebenfalls im Wege stand, mußte am

5. Juni 1968 sterben, nachdem er kurz davor stand, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.

In diesem Fall hieß der alleintäter SIRHAN SIRHAN. Dieser stand unter einer Droge, die

allein für solche Zwecke vom CIA entwickelt worden war. Um sicher zugehen, daß Sirhan

Sirhan nicht verfehlte, hatte der Leibwächter von

Howard Hughes die »Extra-Kugel« abgegeben, die man später in Kennedys Kopf fand. Nach

Aussage des Untersuchungsrichters ergaben die ballistischen Beweise, daß die Mündung der

Waffe 5 bis 8 cm von Kennedys Kopf entfernt gewesen sein muß, Sirhans Waffe jedoch

niemals weniger als 30 cm enfernt war. Auch diese Geschichte blieb der Offentlichkeit

vorenthalten. Die unabhängigen Veröffentlichungen innerhalb des CFR und des

»Skull&Bones«-Orden beinhalteten jedoch diese Informationen. Wie schon _12 der

»Protokolle« sagt, sollte man die Personen, die dem »Plan« im Wege stehen, dem Tode näher

bringen.(105)(Die komplette Geschichte mit Namen, Daten und mehr Fakten über das

Kennedy-Attentat, wie auch über die UFO-Connection der USA, finden Sie speziell in

William Coopers Buch: »Behold a Pale Horse«.)

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