Wer sind denn die Hebräer?

Wer sind denn die Hebräer?

Eine Quelle des Templerordens „Societas Templi Marcioni“ erzählt uns folgende Geschichte: „Die

Hebräer haben ihren Ursprung nicht, wie oft und falsch angenommen oder behauptet, in Chaldäa. Im

Gegenteil, sie waren als Fremdlinge nach Chaldäa gekommen und dort von den Chaldäern auch als

solche behandelt und vertrieben worden.

Das Ursprungsland der Hebräer wird im 1. Buch Moses 10, 30 als die Gegend von Messa bis Saphar,

den Berg gen Ausgang (was der „Ost-Berg“ von Ebal bedeutet), somit den Raum Punt-Usal-Schaba

(Saba), ganz an dem südlichsten Punkt der Halbinsel von Arabien, beschrieben.

Im Alten Testament wird, wie soeben gelesen, Sem als der Sohn von Noah genannt, was jedoch falsch

ist. Dies war dadurch entstanden, daß sich Nehemia und Esra die Dichtungen und Sagen des alten

Babilus hernahmen und zuerst abschrieben und dann erst nach ihren Belangen zurechtfälschten. (Wie

sie es auch mit der Geschichte König Sargon I. taten, den sie für die Geschichte des Moses nahmen,

der jedoch in Wahrheit eine völlig separate Geschichte hatte. Zudem lebte Moses ca. 2300 Jahre nach

Sargon I.)

Tatsächlich kommen die Hebräer von der geografischen Stelle, an die sie das A.T. im 1. Buch Moses

10, 30 auch hinverweist, nämlich an der schmalsten Stelle des Roten Meeres, ganz im Süden, zu Füßen

des Ebal-Gebirges. Dort entstand ein neuer Stamm aus verschiedenen Völkerschaften. Der Häuptling

dieses neuen Stammes war ein aus dem Stamme der Schäbäer Ausgestossener, dessen Name Abil Habr

war. Nach diesem Abil Habr nannte sich der neue Stamm bald die „Habriten“, woraus später die

„Hebräer“ wurde. Ausgestossene anderer Stämme schlossen sich bald diesem neuen Stamm des Abil

Habr an, wie auch viele entsprungene Sklaven und Sklavinnen. So entstand daraus ein eigenes neues

Volk.

Abil Habr erbaute am Strand eine Festung und eroberte schon bald die gegenüberliegende Insel Bara

(Perim), welche zum Großreich Ägypten gehörte. Dort verbündete sich Abil Habr mit den im

Äthiopischen lebenden Stämmen der Amcharer und der Chabbilas. Zusammen mit diesen zog Abil

Habr in das Mohrenland bis an den See Ugan Ugan (das heutige Uganda) und eroberte es

vollständig. Hier schuf er nun ein Reich und hier war es, wo das eigentliche Volk des neuen Stammes

zum Volke der Hebräer wurde. Die Mitte dieses Landes wird seither nach Abil Habr, „Habr“ genannt.

Weil Abil Habr die Vielweiberei zum Gesetz machte, da gleichzeitig mehrere Frauen gehalten wurden,

ergab sich ein wirklich neues Volk aus all diesen vielerlei Menschentypen, die ihm untertan waren.

Als Abil Habr gerade im mittleren Alter stand, fiel ihn eine böse Geschlechtskrankheit an. Zu dieser

Zeit gab es einen als Zauberer bekannten Mann vom Stamme der Geniter aus dem Sina-Lande (Sinai).

Diesen, der, wie es hieß, Wunder durch Blutopfer an einen wilden Gott wirkte, ließ Abil Habr zu sich

rufen. Jener Priester brachte den Ritus der Beschneidung und den Blut- und Rachegott Jaho/Jahwe/El

Schaddai zu den Hebräern. Abraham, dem direkten Nachkommen Abil Habrs erschien später dieser

Jahwe (unser Außerirdischer) mit den Worten „Ani ha El Schaddai“ = Ich bin der El Schaddai“ und

forderte viele Blutopfer und Kriege und schloß den Vertrag mit den Hebräern (Hebräischer Blutbund).

Abil Habr aber baute sein Herrschaftsgebiet aus und bereitete einen Krieg gegen das Land Habasch

vor, dessen König jedoch mit dem Pharao verwandt war und daher die Ägypter um Hilfe rief. Der

Pharao, welcher zu jener Zeit Sesostris I. war, schickte eine Flotte und ein Heer und bereitete den

Hebräern eine vernichtende Niederlage. Die Krieger des Pharao nahmen auch die Festung Har Habr

(Harar) ein und besiegten den Feind vollkommen.“ (R.S.A. II – „Aus jüdischem Geheimwissen“ –

„Von den Hebräern, ihr Ursprung und von ihrer frühern Geschichte“, S. 1281-1282 – Siehe auch

„Zeitenschrift Nr. 10“, Neugass 21, CH-9442 Berneck).

Soweit die Geschichte Abil Habrs.

Und wie steht es mit dem modernen Judentum?

Des Griffin schreibt darüber in seinem Buch „Anti-Semitism and the babylonian Connection“ auf S.

11: „Es ist eine historisch belegte Tatsache, daß etwa 90% des modernen Judentums NICHT

semitischer Abstammung sind. Sie sind türkischer Abstammung.“

Wie kann das sein?

Arthur Koestler berichtet uns, „Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an:

Sephardim und Ashkenazim. Die Sephardim sind die Nachkommen jener Juden, die seit antiken

Zeiten in Spanien (hebräisch=Sepharad) gelebt haben, bis sie am Ende des 15. Jahrhunderts

ausgetrieben wurden…“ (Der dreizehnte Stamm, S. 210).

Und Jack Bernstein: „Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von

zwei verschiedenen Gegenden der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten und

Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus Osteuropa kommen. Die sephardische ist die

älteste Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind,

weil sie in dem Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie sind blutsverwandt mit den

Arabern – der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.“ (Jack Bernstein in seinem Buch

„Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel, S. 23)

Die Abneigung der seit uralten Zeiten zwischen der arabischen Bevölkerung lebenden „Hebräer“

(Sephardim) in Palästina, gegen die aus aller Welt einströmenden „Ostjuden“ (Ashkenazim), hat

etliche jüdische Forscher auf den Plan gerufen, der wahren Herkunft der Einwanderer auf den Grund

zu gehen. So glauben unter anderem die jüdischen Geschichtsforscher Arthur Koestler, H. Graetz und

Jack Bernstein herausgefunden zu haben, daß die heute über die ganze Welt verstreuten, vornehmlich

aus dem europäischen Osten und aus Rußland stammenden „Ostjuden“ gar keine Israeliten sein sollen,

sondern Khasaren (Ashkenazim).

Jack Bernstein weiter: „Die aschkenasischen Juden, die gegenwärtig 90 % der Juden auf der Welt

umfassen, hatten einen ziemlich seltsamen Ursprung. Den Geschichtsbüchern zufolge, darunter viele

jüdische, traten die aschkenasischen Juden vor etwa 1200 Jahren in Erscheinung.“ (siehe oben, S. 23)

Wer sind nun die Ashkenazim (Khasaren) und woher kommen sie?

Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen

Überblick über deren Geschichte geben: „Die Khasaren sind ein Volk türkischer Abstammung, deren

Leben und Geschichte mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland verflochten ist. Aus der

Türkei kommend waren die Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben aus

Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die

Khasaren in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden Rußlands nieder, lange vor dem

Entstehen der russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu diesem Zeitpunkt stand das

khasarische Königreich auf dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich ständig im Krieg. Es

gab eigentlich keinen Zeitpunkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im Krieg

standen. Das Reich der Khasaren beherrschte weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer

und vom Kaukasus bis zur Wolga.

Ende des 8. Jahrhunderts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer

Teil seines Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war eine prikäre Lage zwischen dem

oströmischen Reich und den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten von den

Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam) beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides

ablehnend, den Judaismus. In den folgenden zwei Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des

khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei, sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar

alle Khasaren die jüdische Religion angenommen.

Es war ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das Königreich auffrischte und die jüdische

Religion verstärkte. Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in seinem Königreich niederzulassen und

gründete Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in die Mischna und in den Talmud

eingeführt und die Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der Sprache behielt jedoch die

Muttersprache der Khasaren die Oberhand.

Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn

Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren Sohn von Obadiah. Hannukah übergab seinen

Thron an seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder Manasseh II.), der wiederum an seinen

Sohn Nisi und Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war der Sohn von Aaron und bestieg

den Thron nach dem Thronfolgerecht der Khasaren.

Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew, bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. Nach

einer harten Schlacht besiegten die Russen die Khasaren und vier Jahre später eroberten die Russen

das komplette khasarische Reich Östlich des Azov.

Viele Mitglieder der khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien ausgewandert, einige gingen nach

Ungarn, doch der Großteil des Volkes blieb in seinem Reich.“ (Jewish Encyclopedia, Volume IV,

article on Chazars, Seite1-5).

Arthur Koestler erklärt dann weiter, daß die zerschlagenen Khasaren später in Richtung Westen

gewandert und dort die Basis des heute bekannten sog. „Ostjudentums“ gebildet haben sollen.

Der wohl maßgebendste Historiker auf dem Gebiet der selbsternannten Juden von Osteuropa ist

Professor H. Graetz, Autor des Buches: „History of the Jews“. Auf Seite 44 erklärt er, daß „die

Khasaren eine Art fanatische Religion exerzierten, eine Mischung aus Sinnlichkeit und Unzucht. Nach

Obadiah kam eine ganze Reihe khasarischer Könige (Chagans), und nach dem fundamendalen Recht

des Reiches konnten nur jüdische Könige den Thron besteigen. Und für eine geraume Zeit hatten die

Herrscher anderer Nationen kein Wissen über die Bekehrung des mächtigen Königreiches zum

Judaismus und als sie die ersten Gerüchte darüber erfuhren, waren diese der Meinung, daß das

Khasarenreich von dem Überrest der ehemaligen zehn Stämme bevölkert worden war.“

Arthur Koestler erklärt, „… daß die große Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt

und daher wohl khasarischen Urpsrungs ist. Ist dem aber so, so kann das bedeuten, daß ihre Ahnen

nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, … ,

daß sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind, als mit dem Samen

Abrahams, Isaaks und Jakobs. Sollte sich dies als richtig erweisen, dann würde wohl auch der

Ausdruck „Anti-Semitismus“ bar jeder Bedeutung werden, denn er ist dann aus einem Mißverständnis

erwachsen, das sowohl die Mörder, als auch die Opfer teilten. Die Geschichte des Khasarenreiches,

wie sie nun langsam aus der Vergangenheit emportaucht, beginnt wie ein grausamer Treppenwitz der

Weltgeschichte auszusehen“. (Arthur Kostler, „Der dreizehnte Stamm“, S.16)

Einer der radikalsten Vorkämpfer der Hypothese von einem khasarischen Ursprung der Juden ist der

jüdische Professor für Mittelalterliche Jüdische Geschichte an der Universität in Tel Aviv, A.N.

Poliak. Sein Buch „Khasaria“ (in hebräisch) wurde 1944 in Tel Aviv publiziert, eine zweite Ausgabe

im Jahre 1951. In seiner Einleitung schreibt er, die Tatsachen erforderten „… eine neue Einstellung

sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und den anderen jüdischen

Gemeinschaften, wie zu der Frage, wie weit wir gehen können, diese (khasarischen) Juden als den

Kern des großen jüdischen Siedlungsgebietes in Osteuropa zu betrachten. Die Nachkommen der

Siedler – jene, die blieben, wo sie waren, jene, die in die Vereinigten Staaten und in andere Länder

emmigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums

dar.“ (z.n. „Der dreizehnte Stamm,“ Arthur Koestler, S. 15)

Und Koestler weiter: „In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die Zahl der Sephardim auf

etwa 500.000 geschätzt … Die Aschkenasim zählten im selben Zeitraum etwa 11 Millionen“. (Der

dreizehnte Stamm, S. 210)

Jack Bernstein drückt sich etwas direkter aus: „Die Chasaren wurden während des 13. Jahrhunderts

zuweilen von ihrem Land vertrieben, und sie wanderten westwärts aus, wobei sich die meisten von

ihnen in Polen und Rußland ansiedelten. Diese Chasaren sind nun bekannt als aschkenasische Juden.

Weil diese chasarischen (aschkenasischen) Juden lediglich das Judentum wählten, sind sie keine

wirklichen Juden – zum mindesten keine blutsmäßige Juden“ (Das Leben eines amerikanischen

Juden…, S. 24)

Unter diesem Gesichtspunkt sollte man sich nochmals überlegen, auf wen sich der Begriff „Anti-

Semitismus“ nun wirklich bezieht. Bekannte jüdische Autoren, die über das Tun dieser Elemente im

modernen Judentum geschrieben haben sind u.a. Arthur Koestler, Haviv Schieber, Alfred Lilienthal,

Samuel Roth, Benjamin Freedman, Jack Bernstein, uva.

In meinem Buch „Geheimgesellschaften I“ habe ich in keinem Falle über irgendeinen Semiten

geschrieben, weder über Araber, Aramäer, Akkader oder Hebräer. Ich schrieb über Personen wie die

Rothschilds, Jacob Schiff, die Warburgs, Karl Marx, Stalin, Lenin, usw. Alles keine Semiten, sondern

Ashkenazim – KHASAREN!

Die heute berühmtesten khasarischen Juden sind die Rothschilds. Deren Name kommt, wie bereits

erwähnt, von dem roten Schild, dem Wappen der Khasaren, das auch über dem Laden Mayer Amschel

Bauers in der Judenstrasse in Frankfurt hing. Erst jetzt kann eine sicherlich wichtige Frage beantwortet

werden, die dem einen oder anderen im ersten Buch aufgekommen sein mag: „Warum haben gerade

Juden die bolschewistische Revolution geplant, finanziert und auch durchgeführt? Was wollen die

Juden gerade in Rußland?“

Nun, unter den eben genannten Gründen würde verständlich, daß die von der russischen Monarchie

vertriebenen Khasaren auf diese Weise IHR Rußland zurückerobert hatten.

Informationshalber an dieser Stelle die khasarisch/jüdischen Originalnamen der Anführer der

bolschewistischen Revolution:

Chernoff – Von Gutmann

Trotzki – Bronstein

Martoff – Zederbaum

Kamhoff – Katz

Meshkoff – Goldenberg

Zagorsky – Krochmal

Suchanov – Gimmer

Dan – Gurvitch

Parvus – Helphand

Kradek – Sabelson

Zinovjeff – Apfelbaum

Stekloff – Nachamkes

Larin – Lurye

Ryazanoff – Goldenbach

Bogdanoff – Josse

Goryeff – Goldmann

Zwezdin – Wanstein

Lieber – Goldmann

Ganezky – Fürstenberg

Roshal – Solomon

(Die Absteiger, Des Griffin, S. 100)

Im letzten Buch hatten wir uns bereits die Geschichte der bolschewistischen Revolution und die

unübersehbare Rolle der Juden angesehen. Rabbi Stephen Wise sagt sogar: „Manche nennen es

Marxismus. Ich nenne es Judaismus“ (The American Bulletin, 15. Mai 1935).

„Die Tatsache, daß es einen Bolschewismus gibt, die Tatsache, daß so viele Juden Bolschewisten sind,

die Tatsache, daß die Ideale des Bolschewismus mit denen des Judentums übereinstimmen, sind

kennzeichnend und von großer Tragweite.“ (Die Londoner jüdische Zeitschrift „Jewish Chronicle“ im

Jahr 1919, zit. n. „Wußten Sie schon…“ von Johannes Rothkranz, S. 15).

„Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung nur 16 echte Russen;

alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen

aus dem unteren Ostviertel New Yorks.“ (Der Petersburger Superintendent George Simons am 12.

Februar 1919 vor einem Komitee des US-Senats, zit. n. Archibald Maule Ramsay: Der namenlose

Krieg, S. 16-77 und „Wußten Sie schon..“ von Johannes Rothkranz, S. 15).

Oder: „Es ist sicherlich kein Zufall, daß der Marxismus aus dem Judaismus heraus geboren wurde.

Und es ist auch kein Zufall, daß es die Juden waren, die den Marxismus überhaupt hervorbrachten“

(A Program for the Jews and an Answer to all Anti-Semetism, von Harry Waton, S.148).

„Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich

von osteuropäischen (askenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter

dem Kommunismus/Sozialismus gewesen ist. Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter

der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers“

(Der antizionistische Jude Jack Bernstein in seinem Buch „Das Leben eines amerikanischen Juden im

rassistischen, marxistischen Israel“, Steinkirchen 1985, S. 17f).

Wenn wir davon ausgehen, daß die obengenannten jüdischen Geschichtsforscher, von denen die Zitate

stammen, Recht haben, wie auch der Wahrheitsgehalt der „Jüdischen Enzyklopädie“ vorauszusetzen

ist, hat der Begriff „Anti-Semitismus“ nichts mit den im Buch beschriebenen internationalen

Privatbankiers zu tun, da sie Ashkenasen sind, und er wäre demnach völlig fehl am Platze. Möchte

jemand jedoch seine Abneigung diesen Bankern gegenüber äußern, so wäre der richtige Begriff

stattdessen „Judäophob“.

Des Griffin schreibt auf S.13: „Und wir erkennen durch diese rein jüdischen Quellen, daß der Großteil

des modernen Judentums nicht behaupten kann, Nachfahren der Hebräer zu sein,… „

Und Des Griffin weiter: „Wie wir nun gesehen haben, ist der größte Teil des modernen Judentums

nicht-semitischer Abstammung, wohingegen praktisch die ganze arabische Welt semitischer

Abstammung ist. Mit der Kraft der logischen Gedanken und unter dem Licht der Tatsache betrachtet,

daß viele Araber grausam unter der Hand der khasarischen Juden (internat. Bankiers, A.d.V) gelitten

haben, würde es denn dann nicht bedeuten, daß es eigentlich die modernen khasarischen Juden sind,

die bösartig und brutal anti-semitisch sind? Denken Sie darüber nach!“ (Des Griffin, „Antisemitism,…

S. 14)

Ein weiterer jüdischer Autor als Experte auf diesem Gebiet ist Alfred Lilienthal, der in seinem Buch

„The Zionist Connection“ kein Blatt vor den Mund nimmt und mit unheimlich vielfältigem

Dokumentationsmaterial beschreibt, daß „die Etablierung des israelischen Staates 1948 das

Endresultat von massiven politischen Intrigen zwischen hauptsächlich khasarischen Juden und deren

ruchlosen Kumpanen in England und den USA war.“ (zit.n. „Antisemitism and the babylonian

connection“, Des Griffin).

Rabbi Stephen Wise bestätigt diese Aussage Lilienthals in seiner Autobiographie als geschichtliche

Tatsache. „Bis zum heutigen Tag sind die Araber belogen und betrogen worden, wo immer es nur

ging“. (Challenging Years, Seite 186).

Und lesen wir noch etwas Aktuelleres aus der „London Times“ vom 28.Februar 1994, in der Rabbi

Yaacov Perrin zitiert wird: „Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines

Juden wert.“

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