Was sagen die Verfolger über die Judenverfolgungen?

Was sagen die Verfolger über die Judenverfolgungen?

Nun, daß die Juden in den meisten Ländern, in denen sie verweilten auch verfolgt worden sind, ist

allgemein bekannt. Doch warum? Hat es mit dem Inhalt des Talmuds und des Schulchan Aruch zu

tun?

Des Griffin listet auf, aus welchen europäischen Ländern man die Juden vertrieben hatte: „Aus

England 1290 (zurückgekehrt 1655), Frankreich 1306 (zurückgekehrt 1682), Ungarn 1360-1582,

Belgien 1370-1700, Slowakei 1380-1744, ebenso aus den Niederlanden, Österreich, Spanien,

Portugal, Italien, Bayern und noch anderen europäischen Nationen.“ (Des Griffin, „Anti-Semitism

and the babylonian connection“, S. 24).

Widmen wir unsere Aufmerksamkeit nun der Frage, woher die „Anti“-Haltung der meisten Völker

gegenüber den talmudistischen Juden herkommt. Was ist es denn, was man diesen Leuten vorwirft?

Lassen wir nun ein paar Personen von Rang und Namen zu Worte kommen, aber keine „Nazis“ oder

„KKK“-Anhänger, sondern Präsidenten, Philosophen und Denker, um danach selbst zu urteilen, ob

diese folgenden Kommentare in geistiger Umnachtung, dämonischer Besessenheit oder unter

Drogeneinfluß geschrieben haben, oder nicht:

Lesen wir einmal, was der amerikanische Präsident Benjamin Franklin (1706-1790), von sich

gab:„Wir müssen dies junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen… Diese Gefahr,

meine Herren, sind die Juden! In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten,

haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich

abgesondert und nicht angepaßt. Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen

unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern. Haben einen Staat

innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das

Land finanziell zu erwürgen…

Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie

leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören. Wenn wir sie nicht aus der

Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen

Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere

Regierungsform verändern werden. Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in

weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in

Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben. Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie

nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen.“ (Des Griffin: „Anti-

Semitism and the babylonian Connection“, S. 28)

Und der amerikanische Präsident George Washington (1732-1799) fügte dem hinzu: „Die Juden

arbeiten effektiver gegen uns, als die Armeen des Feindes. Sie sind hundert mal gefährlicher für

unsere Freiheit, und sind die große Ursache, in die wir verwickelt sind. Es ist wahrlich zu bedauern,

daß nicht jeder Staat seit langem begonnen hatte, die Juden als eine Pest für die Gesellschaft und die

größten Feinde, die Amerika je hatte, zu jagen und auszurotten.“ (Maxims of George Washington, von

A.A.Applaton and Co., S. 125)

Auch Winston Churchill schloß sich diesen an, indem er 1920 zu berichten wußte: „Diese Bewegung

unter den Juden ist nichts Neues. Von den Tagen des Spartakus-Weishaupt (dem Gründer des

bayerischen Illuminatenordens im Auftrag der Rothschilds) zu denen eines Karl Marx (Mitglied der

„Gesellschaft der vier Jahreszeiten“, einem Zweig der bayerischen Illuminaten), bis zu einem Trotzki

(Rußland), Bela Kuhn (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) an,

wuchs diese weltweite Verschwörung zur Stürzung von Zivilisationen und den Wiederaufbau von

Gesellschaften unter kontrollierter Entwicklung, von neidischer Böswilligkeit, und unmöglicher

Gleichheit. Sie spielte eine wichtige und deutlich erkennbare Rolle in der Tragödie der französischen

Revolution. Es war der Hauptursprung aller subversiven Bewegungen während des neunzehnten

Jahrhunderts…“

„Und man muß in keinster Weise übertreiben, wenn man behauptet, daß die Rolle der Juden im

Bolschewismus und die tatsächliche Hervorbringung der bolschewistischen Revolution durch diese

internationalen und vor allem atheistischen Juden geschah“ (Illustrated Sunday Herald, 20. Februar

1920, S. 5).

Der heute immer noch hochangesehene Martin Luther hatte sich ebenfalls darüber geäußert: „Ich

hatte eigentlich entschieden nicht mehr zu schreiben, weder über die Juden, noch gegen die Juden.

Und zwar weil ich gelernt habe, daß diese miesen, bösartigen Menschen nicht aufgeben, uns, die

Christen auf ihre Seite zu übernehmen… und ich habe es zugelassen, daß dieses Büchlein sich

verbreiten soll, damit ich vielleicht irgendeinmal unter denen gefunden werde, die sich diesem

vergiftenden Tun der Juden entgegengestellt hatten und die Christen vor diesen auf der Hut sein

müssen. Ich hätte nicht gedacht, daß es ein Christ zulassen würde, von den Juden zum Narren

gehalten zu werden und deren Exil und Leid mit diesen zu teilen. Doch der Teufel ist der Herr dieser

Welt, und wo nicht Gottes Wort zu finden ist, da hat der Teufel leichtes Segeln, doch nicht nur unter

den Schwachen, sondern auch unter den Starken. Möge Gott uns beistehen. Amen.

Und als deutliches Zeichen dessen ist zu erkennen, daß sie ihren Glauben und den bitteren Haß

untereinander noch schüren, indem sie sagen: „Laß uns weitermachen. Seht ihr wie Gott unter uns ist

und sein Volk im Exil nicht vergessen hat? Wir arbeiten nicht, wir lassen es uns gut gehen, liegen auf

der faulen Haut und die verfluchten Goyim müssen für uns arbeiten, wir bekommen ihr Geld, nebenbei

sind wir ihre Herren, sie wiederum sind unsere Diener. Weitermachen, Kinder Israels, immerhin

besser als nichts! Unser Messias wird kommen wenn wir weiter fortfahren uns die Güter der Heiden

durch Wucher anzueignen!

Sagt ihr Talmud nicht und schreiben ihre Rabbiner nicht, daß es keine Sünde ist, einen Heiden zu

töten, doch daß es eine Sünde sei, einen Bruder aus Israel zu töten? Es ist keine Sünde, wenn er seinen

Schwur gegenüber einem Heiden nicht hält. Daher ist es Dienst für Gott, die Güter der Heiden zu

rauben und zu stehlen (wie sie es durch ihren Wucher tun). Sie sind der Überzeugung, daß sie niemals

„zu“ hart gegenüber uns sein können, und auch keine Sünde uns gegenüber verüben, da sie das „noble

Blut“ und die „beschnittenen Heiligen“ sind; wir dagegen nichts weiter als verfluchte Goyim. Und sie

sind die Herren dieser Welt und wir sind deren Diener, ja, ihr Vieh!

Falls jemand glauben sollte, ich hätte schon zuviel gesagt, muß ich sagen, daß dem nicht so ist, ich

sage nicht zu viel – ich sage viel zu wenig! Da ich in ihren Schriften sehe, wie sie uns Goyim täglich

verfluchen und uns alles Böse dieser Welt in ihren Schulen und Gebeten wünschen. Sie berauben uns

durch Wucher unseres Geldes, und, wo immer sie können, versuchen sie es uns auf die übelste Art

auszutricksen…

Sie sollten wissen, daß die Juden über den Namen unseres Erlöser lästern und ihn beleidigen und das

Tag für Tag… aus diesem Grund meine Damen und Herren, sollten sie diese nicht tolerieren sondern

verbannen. Sie sind unsere Öffentlichen Feinde und betreiben unaufhörlich Blasphemie über unseren

Herrn Jesus Christus. Sie bezeichnen… Maria als eine Hure und ihren heiligen Sohn als einen

Hurensohn (Mamzer)… Wenn sie uns töten könnten, würden sie es mit Freude tun. Tatsächlich führen

es viele von diesen auch durch, speziell die, die sich in Arzt- oder Chirurg-Berufen befinden. Sie

kennen sich, wie die Italiener – die Borgias und die Medicis – nur zu Gut mit der Verwendung von

Medikamenten aus, die Leute so vergiftet haben, daß sie entweder in einer Stunde oder erst in einer

Woche gestorben sind“

(The Jews and their Lies, E. 62. Seite 189).

War Martin Luther ein fanatischer Judenhasser?

Oder Johann Wolfgang Goethe (1749-1832). Er schrieb: „Das israelitische Volk hat niemals viel

getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es

besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker…“

„Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wanderns vor allen anderen

sich zueignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die

Mitwandernden zu überschreiten versteht?…“

„An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten

unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem

Ursprunge, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und

wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht

pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht anerkennen muß, dulden wir keine Juden unter uns,

denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und

Herkommen er leugnet?“ (Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Buch, 2. Kapitel und 3.

Buch, 9. und 11. Kapitel).

„Oh du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein

nach und nach umsponnen haben wird. (Goethe an Jacobi, Briefe, Weimarer Ausgabe – VII. 131.)

Haman zu König Ahasveros

„Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,

das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.

Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren

und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren.

…sie haben einen Glauben,

der sie berechtigt, die Fremden zu berauben

und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß…

Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.

Er weiß mit leichter Müh` und ohne viel zu wagen,

durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen…

Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen

und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,

mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.

Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;

der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…

– Es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land

auf ein und andere Art mit Israel verwandt,

und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:

So lang die Ordnung steht, so lang hat`s nichts zu hoffen…“

(Goethe, „Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilen“)

Vergleichen Sie dieses Gedicht Goethe`s mit dem Buch „Esther“ im A.T.: Die jüdische Dirne Esther

bestimmt den persischen König Xerxes (=Asasveros), 485-465 v. Chr., alle Feinde der Juden

umbringen zu lassen. Der Mord an rund 75.000 Persern wird heute noch von den Juden im Purimfest

gefeiert.

Und nun zu allerletzt wollen wir uns Heinrich Pestalozzi anhören, der sich offenbar auch seine eigene

Meinung über dieses Thema gebildet hatte. Er schreibt unter der Überschrift:

Mauschelhofen

„Es war ein gesegnetes Dorf, aber Juden, man sagte mir nicht, ob getaufte oder ungetaufte, nisteten

sich ein, wurden reich und das Dorf arm.

Jetzt stehen die Kinder seiner ehemals gesegneten Häuser täglich als Bettler vor den harten Türen der

Juden, und die armen Leute müssen in allweg tun, was die Judengasse will.

Neulich wollte sich ein reicher unabhängiger Mann im Dorfe einkaufen; das behagte der Judengasse

nicht, und der Mann hatte in der Gemeinde, welches aus 83 Bürgern besteht, nicht 7 Stimmen. So ist

es jederzeit, und so lange es so ist, werden die Juden in Mauschelhofen gesegnet und die alten

Einwohner Bettler bleiben, bis sie endlich, vom Gefühl ihres Elends und iherer Rechte dahin gebracht

werden, mit der Judengasse – nicht mehr als Schuldner und Bettler – sondern als Gemeinde zu reden.

Die guten Leute werden das wohl bleiben lassen, mit der Judengasse als Gemeinde zu reden.

Wo Juden und Judengenossen einnisten, da ist außer der Judengasse kein Gemeingeist mehr denkbar;

und wo in einer Gemeinde kein Gemeingeist mehr denkbar ist, da ist auch jede Gemeinde keine

wirkliche Gemeinde mehr.“

(Quelle: Pestalozzis sämtl. Werke, Ausgabe Seyffarth 1901, Band 6, S. 290)

Fragen wir uns: Sind diese Anschuldigungen gerechtfertigt? Oder war das einmal in der

Vergangenheit gewesen? Sind das alles Lügen und all die aufgeführten Präsidenten und Dichter

„Judenhasser“?

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