Was ist die Nato?

Was ist die Nato?

„Wir dürfen die Nato nicht als beiderseitige Allianz betrachten. In Wirklichkeit ist sie wie eine

Hundeleine, mit welcher man Deutschland am Zügel hält. Sie verstehen sicher was ich meine.“

Richard Cohen, Kolumnist der „Washington Post“ am 18. Juli 1990

Wer begann den Zweiten Weltkrieg wirklich?

Diese Einleitung über psychologische Kriegsführung möchte ich nun mit dem zweiten

angesprochenen „Tabu-Thema“ der deutschen Vergangenheit verbinden – der deutschen Kriegsschuld.

Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten

Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges

„zugeschoben“ worden ist, und es die „Sieger“ bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit

reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen

Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise

auch auf dazu erschienene Literatur hin.

Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch

wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals

umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate,

ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes

Bild zum Thema zu machen. Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch

ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die

wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, von jüdischen Mitbürgern stammen, und ich diese aus

deren Büchern entnommen habe.

William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches „Space-Aliens from the Pentagon“ schreibt

auf Seite 41: „Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches

Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als

„Morgenthaus Pastoral Policy“ (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident

Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es,

daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller

Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ dar und

man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland“. Das Dokument, welches ich 1968

einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines

Johnson, die jetzt im „Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.“

(„Space Aliens from the Pentagon“, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M.

87540 USA, S. 41).

Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen

zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges

werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren

Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919,

aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale

Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz

eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen

neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson,

„Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und

haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend

gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein

unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist

oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß

vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter

Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und

Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“,

von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):„Deutschland ist unser Staatsfeind

Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson,

„Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler

als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen

später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung

Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt

Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der

„International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer,

ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein

heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt

werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht.

(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen

Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen

Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen

Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen

geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen

verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S.

140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht,

die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation

auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson,

„Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als

die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil

Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der

damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann

zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer

gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der

Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. …Die jüdische Vertretung ist bereit,

sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre

Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish

World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“,

Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen

Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei

Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und

jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und

seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in

Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen

Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson,

„Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16.

Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die

Weltherrschaft: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach

Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne

Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.“ (zit.n. „Eidgenoss“, Verlag-

Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram“, Toronto schrieb am 26.2.1940: „Der jüdische

Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson,

„Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der „Jüdische Weltkongress“ (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: „Der

jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.“

(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: „Dieser Krieg ist unser Geschäft“ (Quelle:

„Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 4 und „Harold Cecil Robinson, „Verdammter

Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago: „Der Zweite

Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“ (zit.n. „Harold

Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von

angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur

europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der

„New York Times“ gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21.

Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals

schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen

ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von

Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: „Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den

Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, „als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte,

Politiker zu werden.“ Daß die „deutsche Rasse vernichtet werden muß“, erklärte der Türmer, bevor

Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler

elf Jahre danach, am 30. Januar 1933.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter

Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen

man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht

verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.“ (Carl Vincent Krogmann,

Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in „Es ging um Deutschlands Zukunft“, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am

12.8.1935: „Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer

aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: „Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der

deutschen Wirtschaft.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle

des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.“ (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der

königlichen Familie in Stockholm zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern,

was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und

dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.“ Adolf Hitler vor dem

Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: „Hitler will nicht den Krieg,

aber er wird dazu gezwungen werden.“ (zit.n. „Eidgenoss“-Druck über die jüdische Kriegserklärung,

Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933: „…Wenn Hitler Erfolg hat, wird

er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.“ „Youngstown Jewish News“,

Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald…

Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.“ Emil Ludwig in „Les Annales“, Juni 1934 (zit.n.

Dr. H. Jonak von Freyenwald in „Jüdische Bekenntnisse“, Faksimile Verlag, Bremen 1992).

Wollen wir uns im Kurzen nochmals die Umstände von damals betrachten:

Deutschlands Revisionsforderungen an Polen waren: Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich (96

% deutsche Einwohner), ein Korridor durch den künstlichen Korridor, der das Reich von Ostpreußen

trennte, Verzicht auf alle übrigen, nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetretenen Gebiete.

Auch nach den damaligen normalen politischen Weltmeinungen waren diese minimalen Forderungen

an Polen so berechtigt, daß Hitler meinte, diese könnten in direkten Verhandlungen beigelegt werden.

Es ist zu bemerken, daß das Wiedererstehen Polens nur durch die deutsche Initiative 1917 möglich

war. Polen wäre sonst weiterhin russische Provinz gewesen.

Nur die englische Garantie an Polen veranlaßte, daß die Polen die deutschen Angebote ablehnten,

einen verstärkten blutigen Terror gegen Volksdeutsche auslösten, und die Generalmobilmachung

anordneten. Polen leitete eine größenwahnsinnige Propaganda in die Wege, indem es dem kochenden

Volk den Glauben suggerierte: in drei Tagen in Berlin zu sein!

Im „Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur“ erschien vor wenigen Jahren die leicht

überarbeitete Version des erstmals 1930 erschienenen Buches von Werner Fuchs: „Selbstzeugnisse

polnischen Eroberungswillens“. Die zahlreichen Zeugnisse aus polnischem Munde, die in diesem

Buch dokumentiert werden, belegen, daß in den politisch maßgebenden Kreisen Polens schon lange

vor der im Jahre 1933 in Deutschland erfolgten nationalsozialistischen Machtergreifung eine starke

deutschfeindliche Stimmung und das Streben vorherrschten, umfangreiche deutsche Gebiete zu

okkupieren, und zwar vor allem Ostpreußen, Danzig, Pommern, Schlesien und Teile Brandenburgs.

Die beste Gelegenheit für eine solche Okkupation sah man, den Recherchen von Werner Fuchs

zufolge, im Rahmen eines neuen Krieges gegen Deutschland. Das würde auch erklären, weshalb die

polnische Führung im Jahre 1939 zum Krieg mit Deutschland entschlossen war und auf die

verschiedenen deutschen Vermittlungsvorschläge in der Korridorfrage nicht einging. Denn im

Glauben, daß sofort nach Kriegsbeginn Großbritannien und Frankreich, später vielleicht auch die

USA und andere Länder an die Seite Polens treten und obendrein deutsche Widerstandskreise nach

Kriegsbeginn Hitler zu stürzen versuchen würden, schätzte man die Chancen für eine Verwirklichung

der polnischen Großmachtträume als äußerst günstig ein. Das wiederum ließe die heute oft vertretene

These hinfällig werden, daß die deutschen Ostgebiete allein durch „deutsche Schuld“ verlorengingen.

Der Autor legt hauptsächlich Zeugnisse aus dem Zeitraum von 1918 bis 1930 vor. (Werner Fuchs:

„Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens, 2. Auflage 1990, S. 219 und David L. Hoggan: „Der

erzwungene Krieg“, Tübingen 1970).

Der US-Botschafter in Warschau, Biddle, versicherte dem polnischen Außenminister Beck am 19.

März 1939: „er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzig-Frage zu einem Kriegsanlaß zu

machen.“ („Geburtswehen einer neuen Welt“, siehe oben, S. 112) (Es war damals nicht allgemein

bekannt, daß die USA nur eine Kolonie der Wallstreet waren).

Deutschland war am 1. September 1939 nach Polen einmarschiert. Wollen wir aber ein paar

Augenzeugenberichten entnehmen, was sich vor diesem Datum in Polen zugetragen haben soll. Aus

einem Bericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Goch (früher Königsberg) erfahren wir: „Das Heeres-

Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen

gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen.

Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die

Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet

fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939.

Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden

Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von

der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde

niedergemacht. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939

den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt

und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine

halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen – eine mordende polnische Schwadron rast bereits in

Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den

Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen

worden… Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in

einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie

aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen…

Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits

der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte

Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen

Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die

Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind…

Aus einem Bericht von Frau L.S. aus Lübbecke (früher Bromst) erfahren wir zusätzlich: „Im Sommer

1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein, Tausende von

deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen

geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot

oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht

was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der

Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres

Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. „Und warum?“ fragten wir. „Die

polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: „Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie

trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut…“ Diese Völkerwanderung

dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark

bewacht wurde.“

Wenn man den Berichten dieser Augenzeugen Glauben schenken kann, würde das bedeuten, daß

Polen bereits seit dem Juli 1939 – also 2 Monate vor dem „offiziellen“ Kriegsbeginn – militärische

Kriegshandlungen gegen Deutschland verübt hätte.

In Bromberg, Pless und Stopnika soll es angeblich bereits im August 1939 zu Massenabschlachtungen

deutscher Zivilisten durch polnische Soldaten gekommen sein. Den unten aufgeführten Quellen

zufolge kam es zu regelmäßigen Grenzübertritten der Polen und zu Massakern auf reichsdeutschem

Gebiet, doch die reichsdeutsche Führung reagierte nicht. Man wollte offenbar keinen Krieg.

Dem Schreiben „Der Bromberger Blutsonntag“ zufolge sollen alleine im Bereich dieser Ortschaften

56.000 Deutsche auf bestialische Weise niedergemetzelt worden sein. Nachdem die Deutschen auf die

Kriegsprovokation nicht reagierten, sollen in Bromberg deutsche Frauen, Männer und Kinder von den

polnischen Soldaten verkehrt herum an die Kirchentüren genagelt und aufgeschlitzt worden sein. Die

polnischen Soldaten sollen wiederum Photos davon gemacht haben, die dann an die Reichsregierung

gesandt wurden. Und erst dann soll Hitler in Polen einmarschiert sein!

(Umfangreiches Dokumentationsmaterial und Photographien von den zum großen Teil bestialisch

Ermordeten und aufgefundenen Massengräbern sind in dem Buch „Dokumente polnischer

Grausamkeiten“ – im Auftrag des Auswärtigen Amtes aufgrund urkundlichem Beweismaterials

herausgegeben – 1995 im Arndt-Verlag, Postf. 3603, 24035 Kiel ISBN 3-88741-178-1 und im

„Deutschen Weißbuch Nr. 3“ im Jahre 1940 veröffentlicht worden. Kein einziges der dort

nachgewiesenen Dokumente ist bisher widerlegt worden. Entweder sind all diese Unterlagen

erstunken und erlogen und außerordentlich perfekt gefälscht oder hat sich wirklich zugetragen, was

diese Schriften berichten. Entscheiden Sie selbst. Siehe dazu die Broschüren „Der Bromberger

Blutsonntag“ und „Polens Schuld am 2. Weltkrieg“, angegebene Adresse: Rudolf Trenkel, Hamburg

73, Reinickendorferstr. 45B)

Eine unglaubliche Behauptung! Kann man diesen Quellen Glauben schenken? Da man mir jedoch

nachsagen könnte, ich hätte gar Nazi-Literatur als Quellen zu diesem heißen Thema verwendet,

wollen wir uns kurz noch anhören, was der jüdische Publizist J.G. Burg dazu zu sagen hat:

„Am 2. Sept. 1939 beantworteten die Deutschen die polnischen Grenzverletzungen und Mördereien

mit den Waffen und überschritten ihrerseits die polnische Grenze. Die „Welt“ deklarierte dies als

„Auslöser des Weltkrieges“. Chaim Weizmann aber erklärte: „Dieser Krieg ist unser Krieg“. Wen

konnte er mit „unser“ gemeint haben? Churchill versuchte prompt, seinen Freund zurechtzuweisen

und posaunte in alle Welt hinaus: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg“. Damit müßte eigentlich alle

Welt wissen, daß der Zweite Weltkrieg kein deutscher Krieg war.“ (J.G. Burg in „Sündenböcke“, S.

240)

War der deutsche Einmarsch am 1. September 1939 nun ein „Überfall auf das unschuldige Polen“

oder eine „Rettungsaktion“?

Glauben wir den obigen Berichten und Ausführungen, dann galt es beim deutschen Einmarsch, nicht

nur abertausende Deutsche vor dem Meuchelmord zu retten, sondern nun die deutschen Rechte

radikal zu lösen. Die berühmtesten Historiker, darunter der bestimmt nicht deutsch-freundliche

jüdische Professor englischer Nationalität A.J.P. Taylor, bekundeten das deutsche Recht in dem

vorgenannten Fall.

Daß die sog. englischen Vermittlungsversuche nur geheuchelt waren, beweist der Garantievertrag

vom 25.8.1939 (§2), in dem England fordert, „daß jeder Vorschlag dazu, Danzig in das Deutsche

Reich heimkehren zu lassen, von Polen abzulehnen ist.“

England benutzte ja, wie allgemein bekannt ist, den deutsch-polnischen Konflikt, um Deutschland

seinerseits den Krieg zu erklären, tat aber nichts, als Rußland Ostpolen besetzte, sondern verbündete

sich zwei Jahre später mit Rußland.

Wir lesen in „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 145: „England hatte am 2. September 1939 die

bereits vorliegende Zustimmung zu einer Beendigung des Polenkonfliktes sabotiert und wurde damit

bewußt sichtbarer Schuldiger an der Ausweitung des Konfliktes zum Weltkrieg. Weiterhin lehnten

Frankreich und England brüsk das deutsche Friedensangebot nach dem Polenfeldzug ab. Das

Friedensangebot Deutschlands nach dem Sieg über Frankreich wurde von England ebenso brüsk

abgelehnt. Desgleichen geschah mit den Friedensbemühungen des Vatikans und anderer neutraler

Staaten“. (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto,

S. 145).

Selbst die Marionette Winston Churchill bestätigte, daß Deutschland nach dem Polen- und

Frankreichfeldzug den Krieg beenden wollte.

Auch der Versuch von Rudolf Hess, durch seinen Flug nach England einen Weltkrieg zu verhindern,

schlug fehl. Wurde deshalb Hess auch von den Engländern in Spandau ermordet, damit er nicht

erzählen konnte, was damals geschehen war ? (Siehe dazu „Mord an Rudolf Hess“ von Wolf-Rüdiger

Hess, Drufel-Verlag).

Josef Stalin meinte zum Thema Deutsche Kriegsschuld am 29. November 1939 in der „Prawda“

folgendes:

„1. Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England

haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich

genommen.

2. Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England

Friedensvorschläge gemacht, und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands

Öffentlich unterstützt, weil sie dachte und immer noch denkt, ein rasches Ende würde die Lage aller

Länder und Völker radikal erleichtern.

3. Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben Deutschlands Friedensvorschläge und

die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Krieges in verletzender Weise

zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen“

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