jüdische Zitate

Im Vergleich dazu jüdische Zitate:

„Wir müssen mit süßen Worten und Betrug herumziehen, bis alles in unsere Hände gelangt.“ (Dr.

Alexander Kraushaar in „Frank und die polnischen Frankisten“, Krakau 1895, 2. Band, S.80 und

„Wußten Sie schon…?“ von Johannes Rothkranz, S. 2)

„Das moderne Judentum ist der Krieg, denn es unterstützt mit seinen Subsidien den Großmachtkitzel

der Regierungen, und um von Zeit zu Zeit Leben und Bewegung in die stagnierenden Börsen zu

bringen, kann es keine größere Sehnsucht kennen, als daß irgendwo die Völker aneinander schlagen“

(Ludwig Neumann in „Neue Epistel an die Ebräer“, Preßburg und Leipzig 1884, S. 55)

Hier noch ein Zitat zum II.Weltkrieg, und zwar aus der Rede des Präsidenten des jüdischen

Weltkongresses (Jewish World Congress) am 8. Dezember 1942 in New York: „Wir leugnen es nicht

und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur

Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht

denkbar wäre. Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir

geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut

sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem

eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in

der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der

Vernichtung des Feindes.“

„Nach amerikanischem Gesetz ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen

hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügthat, soll niemals

Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen,

indem wir ihm seine Stellung wegnehmen und ihn gesellschaftlich unmöglich machen.“ (Der jüdische

Richter Meier Steinbrink in einer Rede während der amerikanischen B`nai B`rith-Tagung 1950, zit. n.

Gerhard Müller, „Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrhundert; S. 176).

„Wir sind stets Rebellen, Zerstörer, auf der Suche nach abstrakter Gerechtigkeit, Feinde der Heiligkeit

des Staates, leidenschaftliche Kämpfer für ein messianisches Reich auf Erden. Das macht uns aber

nicht zu Fremden. Mit diesem unserem Charakter, mit diesen dauernden Eigenschaften beherrschen

wir die Kulturen des Westens… Ja, wir wollen Juden bleiben. Denn als Juden beherrschen und

besitzen wir die westlichen Kulturen.“ (Ludwig Lewisohn in „Israel“, New York 1925, S.223/224)

„Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die

Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung

der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung

einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen

Organisation der Menschheit werden die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde

verstreut sind, überall das führende Element sein, ohne auf Widerstand zu stoßen, besonders, wenn es

ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die

Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats

ohne Anstrengung alle in die jüdische Rasse unterdrückt werden können, die überall das

Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, daß die Juden,

wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel zu den Gütern aller Völker der Erde

besitzen werden.“ (Baruch Levy in einem Brief an Karl Marx, laut Salluste in „Les Origines secrètes

du Bolchevisme“, Paris 1930, S.33)

Chaim Weizmann sagte vor dem englisch-amerikanischen Untersuchungsausschuß (zitiert in der

Prothmann-Schrift, S.58): „Ich glaube, die wesentliche Ursache des Antisemitismus besteht darin, daß

es Juden gibt. Wir scheinen den Antisemitismus mitzubringen, wo immer wir hingehen.“ („Verdammter

Antisemitismus“ Harold Cecil Robinson, S. 144)

„Der Messias, auf den die Juden hartnäckig warten, soll ein großer Eroberer sein, welcher alle Völker

der Erde zu Sklaven der Juden machen soll.“ (Ex-Rabbiner Drach in „De l`harmonie entre l`Eglise et

la Synagogue“, Paris 1844, 1. Band, S.98)

Theodor Herzl sprach sich ähnlich zum Antisemitismus aus: „Die Judenfrage besteht noch. Es wäre

zwecklos, dies zu leugnen. Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in wahrnehmbarer Zahl wohnen.

Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden hingebracht. Wir ziehen natürlich dorthin, wo man uns

nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen.“ („A Jewish State“ und

„Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S.144).

Wenn ich selbst diese Zitate lese – vergessen wir einmal den Talmud – einfach nur Zitate aus den

eigenen jüdischen Reihen, wie die eben aufgeführten, dann empfinde ich einen großen Schmerz und

eine tiefe Traurigkeit in meinem Herzen für diese Menschen. Es fällt mir schwer zu glauben, was ein

Teil dieser orthodoxen und fanatischen Juden sogar Öffentlich von sich gibt und doch ist es offenbar

so. Ich könnte leicht noch viele weitere solcher Zitate jüdischer Mitbürger auflisten, die sich alle in

ihrer Aussage ähneln (siehe z.B. „Jüdische Bekenntnisse“ von Dr. H. Jonak von Freyenwald, darn snd

1182 jüdische Zitate dieser Sorte zusammengetragen und im Faksimile-Verlag, Bremen

herausgegeben). Die Frage ist, wie können wir alle zu einer friedlichen Lösung und einem

Zusammenfinden der verschiedenen Völker gelangen, wenn solche Glaubens- und Rechtsunterschiede

bestehen?

Um dieses Thema nun noch einmal aus geistiger und neutraler Sicht zu betrachten, wollen wir uns

zum Abschluß die weisen Worte des Djwhal Kuhl, einem Mitglied der grossen Weißen Bruderschaft,

zu Gemüte führen, um zu sehen, ob wir nicht gemeinsam einen Weg finden können, Juden und

Nichtjuden zusammen, die Unterschiede beider Gruppierungen aufzuheben und uns in Liebe,

vorurteilslos zu begegnen.

„Das Problem ist so alt und so bekannt, daß sich darüber schwer etwas sagen läßt, das nicht ein

Gemeinplatz wäre und (vom Standpunkt des Lesers) als Vorurteil erscheinen, vor allem aber beim

jüdischen Leser eine unerwünschte Reaktion hervorrufen könnte. Es nützt jedoch nicht viel, nur das zu

sagen, was annehmbar ist oder mit allen Standpunkten übereinstimmt oder was alle früheren

Feststellungen wiederholt. Es müssen Dinge gesagt werden, die weniger bekannt waren und selten

erwähnt worden sind; die im Geiste der Kritik oder des Antisemitismus vorgebracht wurden, anstatt

aus einem Geiste der Liebe, wie es hier versucht werden soll.

Betrachten wir einmal kurz die Lage der Juden vor der bitteren und unverzeihlichen Attacke Hitlers

auf das jüdische Volk und vor dem Kriege 1939-45. Sie waren in jedem Land anzutreffen und

beanspruchten ihre Bürgerrechte. Innerhalb ihres jeweiligen Geburtslandes bewahrten sie die

Geschlossenheit ihrer eigenen Rassenidentität, ihrer eigenen besonderen Lebensweise, ihrer eigenen

nationalen Religion und engen Zusammenhalt mit den Mitgliedern ihrer eigenen Rasse. Andere

Gruppen haben das ebenso gemacht, aber in erheblich geringerem Maße, und wurden schließlich von

dem Land ihrer Einbürgerung absorbiert und assimiliert. Die Juden haben immer ein Volk innerhalb

einer Nation gebildet, obwohl das in England, Holland, Frankreich und Italien weniger hervortrat als

anderswo, und deshalb hat sich in keinem dieser Länder ein starkes antisemitisches Gefühl entwickelt.

In jedem Land und seit alters her haben sich die Juden dem Handel gewidmet und mit Geld gearbeitet;

sie sind rein kommerzielle Stadtbewohner gewesen und zeigten wenig Interesse an der Landwirtschaft,

außer in der letzten Zeit unter der zionistischen Bewegung in Palästina. Ihren äußerst

materialistischen Tendenzen haben sie großen Schönheitssinn und eine künstlerische Konzeption

hinzugefügt, die viel zur Welt der Kunst beigetragen haben; sie waren von jeher die Mäzene des

Schönen und zählten auch zu den großen Philantrophen der Welt, ungeachtet ihrer unerwünschten

und abwegigen Geschäftsmethoden, die ihnen in der Geschäftswelt viel Abneigung und Mißtrauen

eintrugen. Sie sind und bleiben im wesentlichen ein orientalisches Volk – was im Westen leicht

vergessen wird. Vergäße man es nicht, würde man verstehen, daß sich die Östliche Einstellung zu

Wahrheit und Ehrlichkeit, zu Besitz und dem Gebrauch von Geldmitteln weitgehend von der

westlichen unterscheidet, und darin ist ein Teil der Schwierigkeiten zu finden. Es ist nicht so sehr eine

Frage von Recht und Unrecht als vielmehr von unterschiedlichen Normen und besonderen

Rasseneigenschaften, die dem gesamten Osten gemeinsam sind.

Der moderne Jude ist außerdem das Produkt vieler, vieler Jahrhunderte der Verfolgung und

Wanderschaft. Er ist von Land zu Land, von Stadt zu Stadt gezogen und hat im Laufe dieser

Wanderungen unvermeidlich gewisse Lebens- und Denkgewohnheiten entwickelt, die wiederum der

westliche Mensch nicht versteht und nicht in Rechnung zieht. Die Juden waren beispielsweise

Jahrhunderte lang Zeltbewohner, und die Folge davon ist der unordentliche Eindruck, den sie in einer

Gemeinschaft erwecken, in der sie leben, was der organisierte Westliche nicht einzusehen vermag.

Dazu sind sie noch das Produkt der seit Jahrhunderten für sie bestehenden Notwendigkeit, VON

LEUTEN ZU LEBEN, unter denen sie umherwanderten, jede sich bietende Gelegenheit zur

Befriedigung ihrer Bedürfnisse wahrzunehmen, dafür zu sorgen, daß ihre Kinder von allem

Verfügbaren das Beste erhalten, egal was es die anderen kostet, sich inmitten der fremden Rassen, mit

denen sie ihr Schicksal verbanden, eng an die eigenen Volksgenossen anzuschließen und so weit wie

möglich ihre nationale Religion, ihre nationalen Tabus und uralten Kennzeichen unversehrt zu

bewahren. Das alles war für ihre Existenz als Verfolgte wesentlich; sie mußten notgedrungen diese

Faktoren in ihren alten Formen weitmöglichst erhalten, um anderen Hebräern in neuen Ländern und

Städten den augenscheinlichen Beweis für ihre Behauptung, wirklich Juden zu sein, zu liefern. Das ist

es, was sie zur reaktionärsten und konservativsten Rasse der Welt macht.

Rassenmerkmale traten immer stärker in Erscheinung, weil Heiraten untereinander während der

vergangenen Jahrhunderte unvermeidlich wurden und weil der Jude in der Vergangenheit großen

Wert auf Rassenreinheit legte. Der junge, moderne Jude betont das nicht mehr und hat gewöhnlich

nichts gegen eine Ehe mit Nichtjuden; aber das ist erst eine neuere Erscheinung, die von der älteren

Generation zumeist nicht gebilligt wird. Auch der Nichtjude ist in den meisten Fällen dagegen.

Der Jude ist ein guter Staatsbürger, gesetzestreu, freundlich und anständig in seinem Benehmen,

nimmt gern am Leben der Gemeinde teil und ist zum Geldgeben bereit, wenn man ihn darum angeht,

bleibt aber trotzdem abgesondert. Den Hang zum Ghetto, wie man es nennen könnte, tritt überall stark

in Erscheinung, besonders in den größeren Städten verschiedener Länder. Aus dem Bedürfnis nach

Selbstschutz und glücklichem Gemeinschaftsleben hatten die Juden schon seit frühester Zeit die

Tendenz, sich zusammenzuscharen und einander aufzusuchen. Die Nichtjuden unter denen sie lebten,

bestärkten noch diese Tendenz und so entstanden auch aufgrund der Trennungsmaßnahmen seitens

der nichtjüdischen Bevölkerung in vielen Ländern Sperrgebiete und ganze Städte, in denen kein Jude

wohnen oder Besitz erwerben und sich ansiedeln durfte. Wegen seiner Neigung, von anderen Leuten

zu leben und als Mitbürger einer Nation an deren Gebräuchen, Kultur und Zivilisation teilzunehmen,

dabei aber seine besondere Identität zu wahren und nicht wirklichein Teil des nationalen Lebens zu

werden, war der Jude von jeher der Verfolgung ausgesetzt: Als Rasse ist er nirgendswo beliebt und

man ist vor ihm und seinen Methoden auf der Hut.

Diese allgemeine Aussage ist im Falle des einzelnen Juden häufig unzutreffend. Es gibt in jeder Nation

und an jedem Ort Juden, die von allen, die sie kennen, ob Jude oder Nichtjude, tief geliebt und

allseitig geachtet werden, zu denen man sich drängt und die hochgeschätzt sind. Sie gehören zur

großen geistigen Aristrokratie der Menschheit und, obwohl sie in jüdischen Körpern wirken und

jüdische Namen tragen, vereinen sie ihre Kräfte mit Männern und Frauen aus allen anderen Nationen,

die sich zur Menschheit zählen und über nationale und rassische Merkmale hinausgewachsen sind.

Diese alle sind als Gruppe die Hoffnung der Menschheit. Sie verbürgen die neue, die bessere Welt, auf

die wir alle warten und ihre Zahl nimmt täglich zu. Jede grobe Verallgemeinerung bezüglich irgend

einer Rasse oder Nation beeinträchtigt notwendigerweise den einzelnen, aber die über die Rasse oder

Nation als Ganzes gemachten Feststellungen sind richtig, wahr und nachweisbar.

Was beim Juden zu seinem Trennungsbewußtsein geführt und seinen Überlegenheitskomplex genährt

hat, der (unter äußeren Anschein von Minderwertigkeitsgefühl) für ihn so bezeichnend ist, dürfte wohl

in der Hauptsache sein religiöser Glaube sein. Dieser Glaube ist einer der ältesten der Welt. Er ist um

Jahrhunderte älter als der Buddhismus, älter als viele der Hindulehren und erheblich älter als das

Christentum, und er enthält gewisse Merkmale, die den Juden zu dem gemacht haben, was er ist. Es ist

eine Religion von Tabus, sorgsam dazu bestimmt, den wandernden Juden bei ihrem Herumziehen von

einer Gemeinde zur anderen zu beschützen. Es ist eine Religion auf ausgesprochen materieller

Grundlage, unter Betonung des „Landes, wo Milch und Honig fließt“; und das war zu jener Zeit nicht

symbolisch gemeint, sondern ein gestecktes Reiseziel. Die ganze Färbung der Religion ist trennend:

Gott ist der Gott der Juden. Die Juden sind Gottes auserwähltes Volk. Sie müssen in physischer

Reinheit bleiben und ihr Wohlergehen ist von Jehova (Jahwe) von größter Bedeutung. Sie haben eine

messianische Bestimmung und Jehova (Jahwe) überwacht eifersüchtig ihre Kontakte und ihr Interesse

an irgend einem anderen Volk oder Gott. Diesen göttlichen Forderungen waren sie als Volk

„gehorsam“ und daher rührt ihre traurige Lage in der modernen Welt.

Das Wort „Liebe“, soweit es die Beziehung zu anderen Volksstämmen betrifft, fehlt in ihrer religiösen

Darstellung, obwohl Liebe zu Jehova (Jahwe) unter gebührenden Androhungen gelehrt wird. Das

Konzept eines zukünftigen Lebens, das von der Lebensführung, dem Verhalten anderen Gegenüber

und von rechter Handlungsweise in der Welt der Menschen abhängt, fehlt im Alten Testament fast

ganz und eine Lehre über Unsterblichkeit wird an keiner Stelle betont. Erlösung hängt anscheinend

von der Beachtung zahlreicher physischer Gesetze und von Regeln ab, die sich auf physische

Reinlichkeit beziehen. Diese führen soweit, daß Verkaufsläden eingerichtet werden, die diese Regeln

beachten – und das noch in einer Zeit, in der zur Reinhaltung von Nahrungsmitteln moderne

wissenschaftliche Methoden angewandt werden. All das und viele weniger wichtige Faktoren haben

den Juden isoliert; doch er bleibt weiter darauf bestehen, egal wie überlebt oder unbequem sie für

andere sind.

Diese Dinge demonstrieren unter anderem die Komplexität des Problems vom jüdischen Standpunkt

aus und erklären, warum sie den Nichtjuden irritieren und zu Reibungen führen. Dieser irritierende

Faktor ist etwas, das dem Juden nie oder nur selten bewußt wird. Der „Christ“ denkt heute nicht mehr

daran, daß die Juden als Werkzeug dienten, Christus zu töten, und es ist ihm auch gleichgültig. Viel

eher erinnert er sich, daß Christus (angeblich, Anm. d.V) Jude war, und er wundert sich, warum die

Juden ihn nicht als erste liebten und für sich beanspruchten. Weitaus mehr ist sich der „Christ“ der

jüdischen Geschäftspraktiken bewußt oder der Tatsache, und daß der orthodoxe Jude nichtjüdische

Nahrungsmittel als für ihn unrein ansieht und seine Pflicht als Staatsbürger seiner Verpflichtung

gegenüber seiner Rasse als sekundär betrachtet. Er sieht den Juden als Anhänger einer veralteten

Religion; er hat eine Abneigung gegen den grausamen, eifersüchitgen Jehova (Jahwe) der Juden und

sieht das Alte Testament als die Geschichte eines grausamen, aggressiven Volkes – mit Ausnahme der

Psalmen Davids, die von allen geliebt werden.

Das alles sind Punkte, die der Jude nicht zu beachten scheint, und doch ist es all dies

zusammengenommen, was ihn von einer Welt abgesondert hat, in der er leben und glücklich sein

möchte, und in der er das Opfer eines Erbes ist, das zum Vorteil modernisiert werden könnte.

Nirgends ist das Erscheinen einer neuen Weltreligion so dringend nötig, als im Falle des Juden in der

modernen Welt.

Es ist die Aufgabe der Nichtjuden, den Zyklus der Verfolgungen ein für alle Mal zu beenden und es ist

Sache der Juden, nur solche Schritte zu unternehmen, die keine Abneigung unter ihren Mitmenschen

hervorrufen können.

Es ist im Interesse der Juden dringend erforderlich, daß eine Lösung für dieses uralte Problem

gefunden wird, das durch Jahrhunderte den Frieden der Länder gestört hat…

…Die Geschichte der Judenverfolgungen ist ein betrübliches, entsetzliches Kapitel, dessen einzige

Parallele in der Art und Weise zu finden ist, wie die Juden dem Alten Testament zufolge ihre eigenen

Feinde behandelt haben…

…Die geistigen Kräfte der Welt und die (sowohl auf der äußeren Ebene tätigen als auch von der

inneren Seite des Schleiers her lenkenden) geistigen Führer der Menschheit suchen nach einer

Lösung. Die Lösung läßt sich aber nur dann finden, wenn die Juden selbst nach einem Ausweg suchen

und ihren gegenwärtigen Grundsatz aufgeben, die Christen und anderen Nichtjuden müßten alle

Arbeit leisten, alle Konzessionen machen und hätten ohne ihre Unterstützung das jüdische Problem

ganz alleine zu lösen und diese üble Situation zu beenden. Die Juden verkünden laut und ständig ihr

Verlangen nach Entschädigung und Abhilfe. Sie schieben den nichtjüdischen Völkern die Schuld für

ihr Elend zu. Sie können nicht einsehen, daß gewisse Zustände auf ihrer Seite für manches der

allgemeinen Unbeliebtheit verantwortlich ist, der sie sich ausgesetzt sehen. Sie machen keine

Konzessionen an die Kulturen und Zivilisationen, in deren Mitte sie leben, sondern bestehen auf ihrer

Absonderung. Sie legen ihre Isolierung den Nichtjuden zur Last, obwohl es eine Tatsache ist, daß

ihnen in allen freidenkenden Ländern gleiche Bürgerrechte geboten werden. Ihr Beitrag zur Lösung

dieses uralten Problems ist rein materieller Art und läßt keine psychologische Einsicht erkennen oder

eine Anerkennung der damit verbundenen geistigen Werte. Kein Problem läßt sich aber heute nur

nach materiellen Gesichtspunkten lösen. Die Menschheit in ihrer Gesamtheit ist darüber

hinausgewachsen.

Das Problem der Juden wurzelt tief in der gesamten Frage rechter menschlicher Beziehungen, und es

kann auch nur auf dieser allumfassenden Basis gelöst werden. Es betrifft die Wechselbeziehungen

zwischen Menschen verschiedener Rassen, unter Anerkenntnis der Bruderschaft innerhalb der

menschlichen Familie. Es beschwört die gesamte Frage von Sehnsucht und Selbstlosigkeit, von

Rücksichtnahme und Gerechtigkeit herauf, und dies sind die Faktoren, von denen alle Beteiligten sich

bestimmen lassen müssen. Der Jude muß den Anteil anerkennen, den er zu der Unbeliebtheit beiträgt,

die ihn überall verfolgt. Der Nichtjude muß seine Verantwortung für die endlosen Verfolgungen auf

sich nehmen und den Preis der Wiedergutmachung bezahlen. Der Jude hat Abneigung hervorgerufen

und er tut es noch, aber hierfür besteht durchaus kein Grund.

Zusammenfassend läßt sich sagen: der Jude hat innerhalb anderer Nationen auf seinen uralten

Lebensgewohnheiten bestanden. Als Bürger und mit allen Bürgerrechten ausgestattet, hat er trotzdem

eine Mauer von Tabus, Gewohnheiten und religiösen Bräuchen aufgerichtet, die ihn von seiner

Umgebung absondert und ihm nicht gestattet, sich zu assimilieren. Diese Schranken müssen fallen,

und er muß nicht nur dem Namen nach, sondernde facto zum Bürger werden. das Problem steht in der

heutigen Welt einzig da – ein ganzes Volk einer ausgeprägten Rasse und Religion mit distinkten Zielen

und Merkmalen, einer besonderen Kultur und einer unvergleichlich alten und äußerst reaaktionären

Zivilisation, als Mehrheit in jeder Nation verstreut, das ein internationales Problem bedeutet.

Ein sehr reiches und einflußreiches Volk, das überall Bürgerrechte beansprucht, aber entschlossen ist,

seine Rassenidentität zu bewahren. Das viel Zwietracht unter den Völkern verursacht und in keiner

Weise den Versuch macht, sein komplexes Problem auf breiter Basis zu lösen und dabei ein

gebührendes psychologisches Verständnis und Rücksichtnahme für die nichtjüdische Umgebung zu

zeigen, an die es unaufhörlich appeliert, selbst aber nur materielle Lösungen anbietet unter ständigen,

nahezu beleidigenden Forderungen an die Nichtjuden, die ganze Schuld auf sich zu nehmen und die

Schwierigkeiten zu beenden…

…Dieses Sorgenkind innerhalb der Völkerfamilie ist aber ein Kind des einen Vaters und GEISTIG mit

allen anderen Menschen identisch. Die Leute wissen, daß es weder „Juden noch Heiden“ gibt, wie der

Apostel Paulus sagte (dem vor zweitausen Jahren das selbe Problem begegnet ist), und Männer und

Frauen beider Gruppen haben ständig und in steigendem Maße die Wahrheit dieser Aussage

bewiesen.

So sieht also das Problem der jüdischen Minderheit aus. Und wenn es hier mit einer Freimütigkeit

dargestellt ist, die zweifellos Kritik hervorrufen wird, so geschieht das, weil Liebe der Beweggrund ist;

und in der Hoffnung, daß die Juden ihre eigene Verantwortung übernehmen und nicht weiterhin laut

danach schreien werden, daß die anderen ALLEIN das Problem lösen müssen, sondern daß sie mit

vollem geistigen Verstehen mitwirken und dadurch den Tausenden von Nichtjuden dabei helfen

werden, die ihrerseits zu ernstlicher Mithilfe bereit sind. Nie zuvor hat es eine Zeit gegeben, in der die

nichtjüdische Welt eifriger bemüht war, im Sinne der Juden das Rechte zu tun um ihr Problem zu lösen

und alles, was sie gelitten haben, wieder gut zu machen. Eine veränderte innere Einstellung ist auf

beiden Seiten nötig, sehr weitgehend jedoch auf Seiten der Juden. Es gibt Anzeichen dafür, daß diese

neue Einstellung schon im Keim vorhanden sit, auch wenn es viel Zeit kosten wird, die richtige Lösung

zu finden. Tatsächlich gibt es Juden, die das Gleiche sagen, was hier ausgesprochen wurde.“ (Quelle:

Aufsatz von Meister Djwhal Khul, einem Mitglied der Weißen Bruderschaft, von Alice Bailey im

Jahre 1947 publiziert in dem Buch: „Probleme der Menschheit“, S.97-105).

 

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