Jüdische Selbsbekenntnisse

Jüdische Selbsbekenntnisse:

Um der Behauptung vorzubeugen, ich hätte diese Texte des Talmuds und des Schulchan Aruch aus

dem Zusammenhang gerissen (was übrigens tagtäglich mit Bibelzitaten getan wird), vor allem nur die

„negativen“ und diese Aussagen würden ansonsten einen anderen Ausdruck finden, lesen wir

nachfolgend ein paar Zitate aktuelleren Ursprungs, von bekannten und angesehenen jüdischen

Mitbürgern, die auch nicht „ohne“ sind:

„Hätten die heutigen jungen Theologen Muße, den bei weitem größten Teil des Talmuds und des

Schulchan Aruch zu studieren, so könnten sie unmöglich wünschen, daß die fraglichen Werke

übersetzt werden, und noch weniger im Ernste hoffen, daß dann diese Literatur bei Juden und

Nichtjuden an Ansehen und Achtung gewinnen würde. Wohl findet sich in den 12 voluminösen

Folianten des Talmud auch Schönes, Löbliches, Schätzbares; aber mehr als zehn Zwölftel enthalten ja

Antiquiertes, Verlebtes, das nur noch für diejenigen nicht ganz unbrauchbar geworden, die an eine

einstige Rückkehr nach Palästina, an den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem glauben, wo die

Priester einen „herrlichen“ Gottesdienst wieder herstellen, die Tiere schlachten, sie abhäuten,

ausweiden, das Blut und Fett auf dem Altar in Rauch aufsteigen lassen werden… Wie unfaßlich, wie

unbegreiflich, den Talmud als einen unfehlbaren Kodex anzuerkennen und preisen zu wollen“

(Rabbiner Dr. U. Wiener in „Die jüdischen Speisegesetze“, Breslau 1895, S. 10f)

„Wenn man den Talmud mit einem Garten verglichen hat, in dem neben vielem Unkraut auch manche

Blumen wachsen, so sind es diese Blumen nicht wert, sich durch das häßliche wuchernde Unkraut

durchzuschlagen; die Perlen und Edelsteine, die man in dem Boden dieses wüsten Werkes entdeckt

haben will, erweisen sich doch schließlich nur zu häufig als gefärbtes Glas. Übrigens kommt es nicht

darauf an, ob und wieviel Schönes sich in dem Talmud…verirrt habe, sondern auf die Grundtendenz

des Ganzen, das als Ganzes, als lebens- und Rechtskodex des Judentums in seiner Ungeheuerlichkeit

und Absurdität einzig in seiner Art ist. Dieses Prinzip ist unleugbar das verwerflichste, selbst

zugegeben, daß die ersten Verfasser in gutgemeinter Verblendung verfuhren“ (Heinrich Georg F.

Löwe jun. in „Schulchan Aruch“ 2. Auflage Wien 1896, S. XV)

„Der Thalmud ist zu verwerfen, weil er voller Öffentlicher Lügen, Greul, Zauberen, Aberglauben und

dazu wider die Vernunft ist… Wollt ihr mir nicht glauben, so leset den Thalmud, da werdet ihr sehen,

daß er auch nicht von frommen, gottesfürchtigen Männern, getrieben durch den heiligen Geist,

sondern von gottlosen Verzweiflern, Mördern, Ehebrechern, Hurern, ehrgeizigen Haderern, Zänkern,

Zauberern und Lügnern gemacht und geschrieben ist, also daß man erachten kann, was der Teufel

durch seine Kinder und Werkzeuge, die gottlosen Rabbinen, für schädliche Lehren werd herfür haben

bringen lassen, damit sein höllisch Reich gemehrt werden möge.“ (Christian Gerson von

Recklinghausen in „Des jüdischen Thalmuds fürnehmster Inhalt und Widerlegung“ 1609, 6. Auflage

Leipzig 1698, S. 461)

Ascher Ginzberg schreibt in seinem Buch „Am Scheideweg“: „Alle (Juden) wußten einfach als

selbstverständliches Axiom, daß es auf der Schöpfungsleiter Stufen gebe: Mineralien, Pflanzen, Tiere

Menschen und zuoberst Juden.“ (Der Zionistenführer Achad Haam alias Ascher Ginzberg im 2. Band

seines Sammelwerkes „Am Scheideweg“ von 1923).

„Das auserwählte Volk, welches das göttliche Gesetz beobachtet, wird des ewigen Lebens würdig sein,

d.h. seine Seelen werden nicht mit dem Leib sterben, wie es beim Pferd, dem Maulesel und den

übrigen Tieren und auch den übrigen Völkern der Fall ist, die den Eseln gleich stehen.“ (Issak

Abarbanel in seinem Bibelkommentar 230,4)

„Ihr (Juden) seid Menschen, die übrigen Völker aber sind keine Menschen… denn ihre Seelen kommen

von unreinem Geist her, während die Seelen der Israeliten vom heiligen Gott herrühren“ (Rabbi

Menachem Recanati in seinem Bibelkommentar 14,1)

„Obwohl die Völker der Welt dieselbe Gestalt wie die Israeliten haben, so sind sie doch den Menschen

gegenüber wie Affen zu halten.“ (Rabbi Jesaja halevi Horowitz in „Schene luchoth haberith“, 250,2)

„Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein… Diese

Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen“. (Das jüdische

Organ „Le peuple juif“ vom 8. Februar 1919, zit. n. Ulrich Fleischhauer: „Die echten Protokolle der

Weisen von Zion“. Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrag des Richteramtes V in Bern,

Erfurt 1935, S. 109).

„Der wirkliche Sitz des Völkerbundes ist nicht in Genf und nicht in Den Haag. Ascher Ginzberg hat

von einem Tempel auf dem Berge Zion geträumt, zu dem die Vertreter aller Völker wandern werden,

um den Friedenstempel zu besuchen. Der ewige Friede wird erst dann eine vollendete Tatsache sein,

wenn alle Völker der Erde zu diesem Tempel gepilgert sind.“ („Jüdische Rundschau“ Nr. 83 von 1921,

zit. n. Gerhard Müller „Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrh.. Hinter den Kulissen des

Weltgeschehens, Pähl 1982, S. 265).

„Zu sagen, der Krieg wäre geführt worden, um die Welt von der Tyrannei zu befreien und sie der

Freiheit entgegenzuführen, ist ein schwerer Irrtum, ein wunderlicher Einfall von Heuchelei. Niemals

werden die Völker frei sein, solange nicht die Fesseln gebrochen werden, die sie gefangen halten.

Beweis: Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England

Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel hat die ganze Menschheit

zum Sklaven… Der Völkerbund wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der

Maße, des Rechts, der Religion…Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben.“ (Der Jude

Simon-Tov Yacoel in seinem Buch „Israel“. Réflexions sur la grande guerre et l`avenier des peuples“

Saloniki 1921, zit. n. „Wußten Sie schon…?“, Johannes Rothkranz, S. 2).

Professor Hermann Wirth Roeper Bosch schreibt in seinem Gutachten für das Landgericht Berlin am

10. Februar 1958: „Die Ideologie einer angeblichen Verheißung Jahwes von der Auserwähltheit

Israels und seiner Herrschaft über andere Völker hat nach wie vor für orthodoxes und zionistisches

Judentum innerhalb und außerhalb Israels unveränderte, unverbrüchlich und unantastbare Gültigkeit.

Das bedeutet: Entmachtung und Enteignung nicht-jüdischer Völker.“

In der NEWSWEEK vom 4. November 1988 sagt Yitzhak Shamir: „Wir sagen zu ihnen von der Höhe

des Berges herunter und aus der Perspektive von Tausenden von Jahren der Geschichte, daß sie wie

Grashüpfer sind, verglichen mit uns.“

„So paradox und enttäuschend dies auch klingen mag, so ist doch heute das einzige Mittel, zu einer

Koexistenz der Völker zu gelangen, sie zu trennen.“ (Jakob Talmon, jüdischer Historiker am 31. März

1980 in der israelitischen Tageszeitung „Haaretz“.)

Marcus Eli Ravage: „Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer, Wir sind Umstürzler. Wir haben

Eure natürliche Welt in Besitz genommen, Eure Ideale, Euer Schicksal und haben Schindluder damit

getrieben. Wir waren die Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen Euren Kriegen.

Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in Eurer

Geschichte.“ (Marcus Eli Ravage, „A real case against the Jews“ (1928) deutsch in „Zwei jüdische

Aufsätze“)

„Heute, da es keine Fürsten mehr gibt, wird die Privilegierung der Juden vom Staat und den mit ihm

verbundenen Öffentlichen Eliten vorgenommen – auf Kosten der anderen Völker“. (Sonja Margolina,

jüd. Publizistin in „Das Ende der Lügen“, S. 124).

„Wir, die wir uns als die Retter der Welt aufgespielt haben, wir, die wir geprahlt haben, der Welt

„den“ Heiland gegeben zu haben, sind nichts anderes als die Betrüger, Vernichter, Brandstifter und

Henker dieser Welt.“ (Oscar Levy, „The World-significances of Russian revolution“, Oxford, 1920 S.

X).

Nun interessieren wir uns bei unserem heißen Thema nicht für diejenigen, die sich nicht an die oben

aufgelisteten Gebote halten, sondern diejenigen, die davon überzeugt sind, daß es wirklich so ist, und

sich in ihrem täglichen Tun nach diesen Auszügen des Talmuds richten müssen.

Wiederum ist es für uns uninteressant, ob der jüdisch-orthodoxe Händler am Ende der Straße das

glaubt, oder nicht, sondern doch wohl eher ein Vorsitzender eines Bankenkonzerns, einer

Fernsehanstalt, usw.

An ihren Früchten wird man sie erkennen! Schauen Sie, was Hollywood mit seinen Gewalt-, Horrorund

Sexstreifen in der Welt angerichtet hat und Sie sehen die Früchte solchen Tuns. Warum sollte ein

„Mensch“ einen Horrorfilm produzieren? Was ist sein Beweggrund?

Und wie steht es mit den „Früchten“ der Banken?

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer ihre

Gesetze macht!“

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