In welchem Alter gerät ein Mensch normalerweise in den Sog solcher Gesellschaften?

2. In welchem Alter gerät ein Mensch normalerweise in den Sog solcher Gesellschaften?

Als ein Mensch, der nicht Sohn eines Mitgliedes irgendeiner Loge ist, also normalerweise automatisch

im heranwachsenden Alter „eingeführt“ wird, werden sonst nur Menschen von Rang und Namen, bzw.

in gewissen Positionen angesprochen. Das fängt normalerweise mit den harmlosen Logen an, wie die

Johannisgrade der Freimaurerei, Rotary oder Lions (die beiden letztgenannten sind jüdisch

kontrollierte Logen, die 1905 und 1917 in Chicago aus der rein jüdischen B`nai B`rith Loge

hervorgegangen sind, der wiederum nur Juden angehören, die auch den 20. Freimaurergrad inne

haben). Man wird als Arzt oder Apotheker, höherer Militär oder Medienmensch eingeladen und

unauffällig von Mitgliedern höherer Grade beobachtet, ob man für deren Ziele von Nutzen sein

könnte. Wiederum bevorzugt man Leute mit einem „dunklen Fleck“ in deren Vergangenheit, was

später einmal von Nutzen sein könnte, um diese Leute zu erpressen.

„Die Mitglieder des Schottischen Ritus (Anm. 4.-33.Grad) sind aufs Strengste verpflichtet, in der

Johannisloge (Anm: 1.-3. Grad) niemals anders als im Zeichen des Meistergrades aufzutreten, nur die

„Bekleidung“ des Meisters zu tragen, niemals die farbenprächtigen Bänder und Schürzen der hohen

und höchsten Grade, sie dürfen keinem Bruder, Lehrling, Gesellen oder Meister davon Mitteilung

machen, daß sie den Hochgraden angehören. Nicht nur die Lehren und Riten der Schottischen

Maurerei, sondern sogar die Namen der Hochgradbrüder bleiben demnach dem

Durchschnittsfreimaurer unbekannt… Da sie die eigentlichen Träger der freimaurerischen

Eingeweihten, die „Wissenden“ sind, besitzen sie die wahre Macht im Orden… Mehr als einmal hat es

sich ereignet, daß sich Logen ziemlich einmütig gegen die unkontrollierbare Vorherrschaft der

Hochgradmaurer in ihren Reihen aufgebaümt haben. Immer aber war dies vergeblich!“ (Der 33-Grad-

Freimaurer Konrad Lerich nach seinem Logenaustritt in dem Buch „Der Tempel der Freimaurer. Der

1. bis 33. Grad. Vom Suchenden zum Wissenden“, Bern 1937, S. 24f).

Nebenbei bemerkt kenne ich einen sehr renommierten deutschen Arzt, der jedoch seine Lizenz, als

solcher zu arbeiten, entzogen bekommen hat, da er die Ursache aller Krankheiten auf physischer

Ebene entdeckt hatte und daher seinen Patienten ermöglicht, diese Ursachen anzugehen und sich selbst

zu heilen. Keine Medikamente und Krankenhäuser mehr! Damit ist er natürlich einer riesigen Lobby

gegen den Karren gefahren. Dieser erfolgreiche Schulmediziner behauptet, daß über neunzig Prozent

aller Chefärzte Logenbrüder seien. Und er gab mir einen kleinen Tip: „Regimekritiker sollten niemals

ins Krankenhaus, denn wie der Name schon sagt, werden dort Menschen krank gemacht und

„unangenehme“ Leute können lautlos entsorgt werden. Die Person, die das Gift spritzt, stellt auch die

Sterbeurkunde aus und kein Mensch wird später nur einen Zweifel haben, er könnte „nicht“ an einer

Krankheit gestorben sein. Das wurde über viele Jahrhunderte schon von den Medicis praktiziert.“

Der gleiche Arzt erzählte mir von vielen Kollegen, die Freimaurer seien und durch Rotary und Lions

herangezogen worden sind. Er sagte auch, daß alleine durch den Lions-Club über 300 Banken

miteinander vernetzt seien. Nach außen hin würde dieser Club hin und wieder mal einen

Krankenwagen spenden oder durch andere soziale Projekte in Erscheinung treten, was auf die unteren

Grade sicherlich auch zutreffend sein mag. Doch oben sieht die Sache, seinem Wissensstand nach,

ganz anders aus. Von diesen Mitgliedern der unteren Grade, die sich keiner bösen Sache bewußt sind,

werden nach und nach die Personen, die für die Leute an der Spitze der Hierarchie und deren Ziele

geeignet erscheinen, auch in andere Dinge „eingeweiht“.

„Gewiß habt Ihr auch schon gehört, daß die Logen „viel Gutes tun“. Die profane Welt weiß von ihnen

kaum mehr, als daß in den Logen Wohltätigkeit geübt wird. Nun, daran ist etwas Wahres, liebe

Benjaminbrüder…

Doch Profane und Freimaurer täuschen sich gleichermaßen, wenn sie glauben, das sei die

Hauptarbeit der Logen… Die Freimaurerei ist nicht dazu da, die Menschheit mit milden Gaben zu

betören, das überläßt sie den Wohltätigkeitsvereinen, sondern sie trachtet als philosophische und

progressive Institution danach, die profane Gesellschaftsordnung als letzte Ursache des Unglücks zu

beseitigen, und daß ihren Platz die freimaurerische Staats- und Gesellschaftsordnung einnehme…

Brüder, vergesset also nie, daß die Loge kein Club oder Verein ist, in welche wir wegen nichtiger

Privatziele von untergeordneter Bedeutung gehen, sondern daß die Loge die Verkörperung des

Staatssystems ist…

Wenn Euer Herz von vielem Leid erweicht, und Ihr in der Absicht hierher kamet, im Rahmen einer

Wohltätigkeitsgruppe Eure Heller der Unterstützung einiger armer, vom Schicksal verfolgter

Menschen zuzuwenden, und Ihr glaubet, daß damit Eure Berufung erfüllt sei, dann kehret um… Wenn

nur das unser Ziel wäre, dann hätten wir das Geheimnisvolle keinesfalls nötig“. (Zeitschrift „Kélet“,

Organ der symbolischen Großloge von Ungarn, 13. Jahrgang, Nr.9, Juli/August 1911, und Nr. 10

September 1911, S. 252, 256, 272)

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