Geheimgesellschaften

2. Ich hörte, nach der Veröffentlichung des Buches hätten sich etliche Geheimgesellschaften bei

Ihnen gemeldet?

So ist es. Wiederum hatte ich die meisten Kontakte schon vorher, da ich ja sonst keine Informationen

bekommen hätte. Doch waren ein paar sehr interessante Kreise an mich

herangetreten, die mich zum einen darin bestätigten, daß ich mit meinen Veröffentlichungen ins

Schwarze getroffen hatte und mir zusätzlich noch mehr Infos zukommen ließen. Auch

Hochfinanzkreise interessieren sich für mich und wollen einige Insiderinformationen für sich erfahren.

Sehr interessante Menschen. Auch hier darf man nicht über den Kamm scheren. Auch

bei den Bankern habe ich inzwischen hochspirituelle Menschen entdeckt, die nur auf „ihre“

Gelegenheit warten, ihre Position für etwas Gutes zu nutzen. Denn nicht alle Banker gehen mit

den Rothschilds konform.

Beispielsweise wurde ich inzwischen auch von sephardischen Juden kontaktiert, die mir den heißesten

Zündstoff zuspielen wollten – Holocaust-Material – alles Original-Unterlagen,

Photos, KZ-Protokolle, Namenslisten, Original-Unterlagen des Ha’avara-Abkommens,

Bankenformulare der „Anglo-Palestine Bank“ und der Ha’anota-Company… Auch wurde mir ein

hoher Betrag angeboten, falls ich darauf eingehen würde, diese unter meinem Namen zu

veröffentlichen. Sie sagten, daß die Berichterstattung in den westlichen Geschichtsbüchern sehr

einseitig sei und wollten, daß die Wahrheit endlich herauskommt und daß es ihnen das wert sei.

Offensichtlich haben die Sephardim (hebräische Juden) mit den Zionisten und den

Khasaren (Ashkenazim = hunnische Juden) noch ein Hühnchen zu rupfen. Es waren sehr angenehme

und aufrechte Menschen mit sehr beeindruckenden Namen, doch ich hatte verneint,

da in Deutschland inzwischen ein Gesetz erlassen wurde, welches einem Deutschen verbietet, diesen

Bereich der Geschichte unbefangen zu recherchieren und zum anderen, da ich noch

ein Weilchen leben möchte. Diese Sepharden wiesen mich beispielsweise daraufhin, daß der

Vorsitzende der I.G. Farben, dem Kartell, welches das Zyklon B hergestellt hatte, ein

khasarischer Jude war. Nämlich Paul Warburg, der Direktor der „M.M. Warburg Bank“ (Vertretung

der „N.M. Rothschild und Sons“ in den USA) und gleichzeitig Vorsitzender der Fed

(„Federal Reserve Bank“ – die Zentralbank der USA). Man fragt sich also, was ein khasarischer Jude –

von Beruf Banker – an der Spitze eines Kartells macht, welches laut unserer

Geschichtsbücher das Gas produziert hat, mit dem Juden getötet worden sind. Und die Sepharden, die

sich bei mir gemeldet hatten, sind offensichtlich an der Veröffentlichung solcher

Fakten interessiert. Wie Sie später noch feststellen werden, fühlen sich viele Sepharden von den

khasarischen Juden, die das jüdische Volk unterwandert haben, genauso ausgenützt und

betrogen, wie andere auch.

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