Familien des „Schwarzen Adel

Hier ein paar der Familien des „Schwarzen Adels“:

Haus von Finck

Haus von Thurn und Taxis

Haus von Thyssen-Bornemisza

Haus von Guelph (U.K.)

Haus von Wettin (Belgien)

Haus von Bernadotte (Schweden)

Haus von Liechtenstein (Liechtenstein)

Haus von Oldenburg (Dänemark)

Haus von Hohenzollern (Deutschland)

Haus von Hannover (Deutschland)

Haus von Bourbon (France)

Haus von Oranien (Niederlande)

Haus von Grimaldi (Monaco)

Haus von Wittelsbach (Deutschland)

Haus von Braganza (Portugal)

Haus von Nassau (Luxemburg)

Haus von Habsburg (Österreich)

Haus von Savoy (Italien)

Haus von Karadjordjevic (Jugoslawien)

Haus von Württemberg (Deutschland)

Haus von Zogu (Albanien)

Familien in Italien: Agnelli, Colonna, Pallavicini

(Quelle: „Black Nobility Unmasked Worldwide“, Dr. John Coleman, 1985).

(Quelle: „Der Untergang des Hauses Windsor“, EIR-Nachrichtenagentur GmbH, S.10)

Die meisten der Familien des SWA leben aber von Pachteinnahmen. Die Vermögen der Familien

liegen alle in Schweizer Banken und ebenso die Gelder aus den riesigen Drogengeschäften, speziell

die der letzten 12 Jahre, sind dort zu finden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die Schweizer Banken alle durch Freimaurer kontrolliert und

gesteuert sind.

Der sog. nördliche Rang der Oligarchisten, bestehend aus England, Belgien, Skandinavien,

Deutschland und den Niederlanden, ist „königlich“, der südliche Rang dagegen nicht. Trotzdem hat

der südliche Rang mindestens genauso viel Geld, wie dessen nördliche Cousins. Die Schweiz ist deren

Hafen, etwas, das alle Verschwörer miteinander teilen. Die lebenslange Neutralität der Schweiz wurde

durch den Einfluß der Jesuiten garantiert, die eine Priesterschule in Luzern etablierten.

Im Jahre 1815 hielten die Jesuiten mit ihren zahlreichen Freimaurerverbindungen und den

Königshäusern Europas den Kongreß von Wien ab. Am 20. und 29. März 1815 wurden zwei Gesetze

erlassen, die der Schweiz die fortwährende Neutralität versichern würde.

Dies wurde deshalb getan, um das Geld der von Kriegen lebenden und in den weltweiten

Drogenhandel verwickelten Parteien immer in Sicherheit zu haben, ob sie nun im Streit miteinander

waren oder nicht. Das ist auch der einzige Grund, warum die Schweiz von allen Kriegen bisher

ausgeschlossen war und auch immer ausgeschlossen sein wird. Hierzu gibt es ein paar gute Berichte:

z.B. „Die Schweiz wäscht weißer“ von Jean Ziegler. Jean Ziegler, Genfer Soziologie-Professor und

sozialdemokratischer Parlamentsabgeordneter, kämpft seit Jahren unverdrossen gegen die

ehrwürdigen Schweizer Banken von der Züricher Bahnhofsstraße. Dieses aufsehenerregende Buch aus

dem Jahre 1990, in dem er sein Land als Drehscheibe der internationalen Geldwäsche anprangert,

beschreibt in seinem Titel bereits den Inhalt. Er beschuldigte die Banker der gemeinsamen Sache mit

Drogenhändlern, Waffenschiebern und Dritte-Welt-Diktatoren, die alle ihre schmutzigen Milliarden

schön sauber in der Schweiz bunkern. Ziegler schildert: „Die Schweizer Banken meinen zwar, das sei

nicht ihr Fehler, das Geld komme schließlich von selbst. Doch in Wahrheit sind sie die Komplizen der

Drogenbarone und der Waffenschieber, denn sie besorgen den Transfer.“ Es fällt nicht sonderlich

schwer, Zieglers Argumente nachzuvollziehen. Was ihm allerdings seither das Leben so schwer

macht, ist die Tatsache, daß er bedenkenlos Namen nennt. Und so kommt es natürlich dazu, daß die

Schweizer Finanzoligarchie ihre besten Anwälte aufgeboten hat, um Ziegler auf dem Gerichtsweg

zum Schweigen zu bringen.

Mitte der 80er Jahre hatte Italien eine große Finanzkrise und die italienische Regierung erließ ein

Verbot, daß die eigene Währung das Land verlassen dürfe. Jedes Auto wurde an den Grenzen

strengstens durchsucht, ebenso die Flugplätze kontrolliert. Kurz gesagt, die italienische Regierung

dachte, sie hätte die Spekulationen, die die Lire zerstörten, gestoppt. Doch dem war nicht so. Der

„SWA“ ignorierte die Polizei- und Zollkontrollen durch das königliche Patronatsrecht und schaffte die

Lire in LKW-Ladungen aus Italien. Für den „SWA“ gibt es keine Gesetze! Nur die normale

Bevölkerung ist in so etwas, was wir als Gesetze bezeichnen, eingebunden und das gilt auch für die

ordentliche und kontrollierte Schweiz.

Der „SWA“ hat auch, wie bereits kurz erwähnt, seinen eigenen Geheimdienst. Ich spreche hier nicht

von Organisationen wie Interpol, die die private Schutztruppe eines Herrn David Rockefeller ist,

sondern einem perfekten Killer-Netzwerk von Geheimdienstmitarbeitern, die, nach den Angaben von

Ex-MI 6-Agent Dr. John Coleman, durch die Thurn und Taxis- Familie (ursprünglich die

venezianische Familie Torre e Tasso) bezahlt werden soll.

Und es gibt sehr starke Hinweise, daß Prinz Louis Ferdinand von Hohenzollern, von den Sowjets

benutzt wurde, die Idee eines „neutralen Deutschlands“ zu verkaufen, mit dem Versprechen, daß,

wenn er seinen Teil erfüllen würde, die Sowjets Deutschland sich wiedervereinigen lassen würden,

damit alle Königshäuser an ihren Ursprungsplatz zurückkehren können. Diese Informationen habe ich

einem Material entnommen, das 1986 geschrieben wurde, also in dem mir vorliegenden Schreiben

eine Zukunftsprognose war. Doch inzwischen leben wir im Jahre 1995 und es hat sich, wie man sieht,

nach Wunsch erfüllt.

Wie schon gesagt, ist der „Schwarze Adel“ im Finanzwesen geschäftiger denn je zuvor. Pro Jahr

werden ca. $ 280 Milliarden aus dem Drogenhandel in die Schweiz eingeflogen.

Die Jesuiten und die P2-Loge spielen eine große Rolle in Verbindung mit dem „SWA“ und natürlich

ganz groß mit dabei ist eines der etabliertesten und mächtigsten Verbrechersyndikate der Welt – der

Vatikan.

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