Der Talmud über jüdische Geldgeschäfte

Der Talmud über jüdische Geldgeschäfte:

„Wer klug sein will, beschäftige sich mit Geldprozeßangelegenheiten, denn es gibt keine größeren

Eckpfeiler in der Thora, denn sie sind wie eine sprudelnde Quelle“ (Talmud IV / 3 / 173b)

„Juden müssen immer versuchen, Nichtjuden zu betrügen“

(Zohar I, 168a)

„Treibe Handel mit Nichtjuden, wenn sie Geld bezahlen sollen“

(Abhodah Zarah 2a T)

„Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erstes beansprucht“ (BabbaBathra 54b)

„Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“ (Choschen Ham

183,7)

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“ (Babha Kama

113a)

„Die Güter der Goyim sind der herrenlosen Wüste gleich, und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie

erworben“ (Talmud IV / 3 / 54b)

„Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen (Talmud IV

/ 1 / 113b)

„Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen“

(Talmud IV / 2 / 70b)

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