Der Schulchan Aruch

Der Schulchan Aruch:

Neben dem Talmud findet sich ein weiteres „religiös-geschichtliches Grundgesetz“ – der „Schulchan

Aruch“: Harold Cecil Robinson schreibt auf S. 69: „Im Jahre 1555 verfaßte Josef Karo eine Art

Auszug aus dem Talmud, und zwar die Systematisierung des jüdischen Religions-Gesetzes. Er nannte

es „Schulchan Aruch“. („Verdammter Antisemitismus“, siehe oben – „Schulchan Aruch“, J. Karo,

Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel 3).

Harold Cecil Robinson zitiert auf S. 69-70 seines Werkes „Verdammter Antisemitismus“ folgende

sechs Lehrsätze aus dem Schulchan Aruch, und zwar aus dem Buch Choschen ha-Mischpat, über

jüdisches Wirtschaftsrecht und das Verhalten zum Staat:

„Der Irrtum eines Goy (hier steht gleichbedeutend „Akum“, Anmerk. d. Verf.), also etwa ihn zu

betrügen oder ihm nicht zu bezahlen, was man ihm schuldet, ist erlaubt, sofern er es nicht merkt, damit

der Name geheiligt sei.“

„Wenn Ruben einem Goy etwas verkauft, und Simon kommt und sagt dem Goy, daß es nicht soviel wert

ist, dann muß Simon dem Ruben den Schaden zahlen.“

„Wenn jemand ein Geschäft mit einem Goy macht, und ein anderer Jude kam und half den Goy zu

betrügen im Maß, im Gewicht oder in der Zahl, dann müßen sich beide (Juden) den Gewinn teilen,

mag er nun gegen Bezahlung (Provision) oder umsonst geholfen haben.“

„Staatsgesetze nennen wir, wovon der König und seine Untertanen Nutzen haben. Aber nach den

Gesetzen der Goyim soll man nicht richten, weil sonst alle Gesetze der Juden überflüssig wären.“

„Wer einen Juden wegen eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt

zu töten den Verräter, auch bevor er denunziert hat. Wenn einer nur sagt, er werde den und den

anzeigen, so daß er an seinem Körper oder an seinem Gelde Schaden leidet, so ist er dem Tode

verfallen. Man warne ihn und sage: Denunziere nicht! Trotzt er aber und sagt: Ich werde doch

anzeigen, so ist es ein Gebot, ihn totzuschlagen. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst.“ (Quelle:

„Schulchan Aruch“, J. Karo, Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel

3, zit.n. „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, S.69-70, siehe oben).

Der evangelische Pfarrer Wolfgang Borowsky schreibt in seinem Buch: „Kommt Luzifer an die

Macht?“: „Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen,

Betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine

„verbrecherische“ Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die

Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es

wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern

der Ermordete schuldig sei:“ (Wolfgang Borowsky, „Kommt Luzifer an die Macht?“, Aglasterhausen

1985, S. 83).

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