Der Begriff „Anti-Semitismus“ wird sehr oft hergenommen, um gegen Menschen vorzugehen

10. Der Begriff „Anti-Semitismus“ wird sehr oft hergenommen, um gegen Menschen

vorzugehen, die etwas über die Banker und Genossen aufgedeckt haben. Ist das auch in Ihrem

Fall aufgetreten?

Tja, das ist tatsächlich geschehen. Zwar war das bisher nur ein Einzelfall (die Person hatte offenbar

das Buch nicht bis zu Ende gelesen), doch möchte ich unkompetenten Äußerungen vorbeugen. Zuerst

möchte ich einmal klarstellen, daß ich ganz bestimmt nichts gegen Semiten habe, ganz im Gegenteil.

Auch habe ich auf keiner einzigen Seite meines Buches GEGEN irgendeinen SEMITEN geschrieben.

Ich habe überhaupt nicht GEGEN irgend jemanden geschrieben, sondern ÜBER jemanden. Ich habe

niemanden angegriffen, sondern ich habe aufgedeckt. Das ist ein himmelhoher Unterschied – also kein

ANTI! Aber auch ÜBER einen SEMITEN habe ich nicht geschrieben. Was ist denn Anti-Semitismus

überhaupt? Wo kommt er her? Wer sind die Semiten? Warum findet dieses Wort so oft Verwendung?

Wer und was gibt dazu Anlaß?

Die wenigsten Personen, die mit dem Begriff „Anti-Semitismus“ um sich werfen, haben offenbar

jemals ein Geschichtsbuch längere Zeit in der Hand gehabt und die Abstammung der semitischen

Stämme wirklich studiert. Denn fälschlicherweise wird heute dieser Begriff im Zusammenhang mit

dem modernen Judentum verwendet, was natürlich jedem seriösen Geschichtsforscher aufstoßen muß.

Offensichtlich muß ich auch dieses heiße Eisen thematisieren, um ein paar Unklarheiten zu beseitigen.

Daß das Schreiben im Zusammenhang mit Juden in Deutschland gefährlicher ist, als die Atombombe,

ist bekannt und einige Leser mögen vielleicht gedacht haben, daß ich ein weiterer Nazi-Schreiberling

bin, der die „jüdische Weltverschwörung“ offenlegen will. Lieber Leser, so ist es sicherlich nicht. Das

Thema des ersten Buches waren die Verstrickungen von Banken – sog. internationalen Banken – und

ich habe versucht aufzuzeigen, daß solche internationale Privat- und Großbanken es vorziehen beide

Seiten der kriegsführenden Parteien zu finanzieren. Da ich Krieg und Massenmord jedoch kaum

befürworten kann, habe ich ebenso versucht aufzudecken, wer denn hier die Personen sind, die die

Banken leiten, den Krieg an sich befürworten und habe mir auch erlaubt, die Frage zu stellen, welche

Gesinnung (Ethik) diese Leute haben.

Und so kam es auch zu diesem Kapitel. Wer sich mit den privaten Großbanken beschäftigt, kommt

nicht umher, sich mit deren Besitzern zu beschäftigen – und die mächtigsten Großbankiers sind das

Haus Rothschild! Es handelt sich daher nicht um die „jüdische Weltverschwörung“, sondern

allerhöchstens um eine Verschwörung von ein paar Bankiersfamilien. Und so wie man die

Machenschaften der Mafia in Italien nicht auf das ganze italienische Volk übertragen kann, so kann

man das Tun der internationalen Bankiers nicht auf das jüdische Volk übertragen.

Es hat sich inzwischen eingebürgert, daß man Personen, die sich wiederum über das Haus Rothschild

äußern, bzw, deren Machenschaften kritisieren, als „Anti-Semiten“ deklarieren! Und schon sind wir

wieder beim Thema und der erneuten Falschaussage.

Wollen wir also etwas in der Vergangenheit bohren, um an die Wurzeln des Begriffs „Anti-

Semitismus“ zu kommen, und wollen sehen, ob dieser im Zusammenhang mit den Rothschilds und

anderen Bankiers zutreffend ist.

Und als sehr wichtigen Hinweis zur Beurteilung dieses Kapitels möchte ich an dieser Stelle

darauf hinweisen, daß sämtliche Quellen, die ich zur Beantwortung dieser Frage herangezogen

habe, jüdischen Ursprungs sind. Somit ist dieses Kapitel kein Angriff, sondern eine

Aneínanderreihung von SELBSTBEKENNTNISSEN.

Der Begriff „Anti-Semitismus“ legt sich seit etwa 50 Jahren wie feucht-kalte Hände um einen Hals,

sobald man nur das Wort JUDE in den Mund nimmt. Testen Sie dies einmal und sagen Sie nur das

Wort „Jude“ halblaut in der Öffentlichkeit und Sie werden merken, wie sich sofort eine ganze Reihe

Gesichter in Ihre Richtung dreht. Die Menschen sind mit diesem Begriff wirklich hirngewaschen

worden, vermeiden es mit allen Kräften, dieses Thema in der Öffentlichkeit anzusprechen. Doch das

kommt nicht irgendwoher, sondern von den Juden selbst. Des Griffin behauptet in seinem Buch „Anti-

Semitism and the babylonian Connection“ (S. 4), sie hätten glatte $ 4.000.000.000 ausgegeben, um

durch Organisationen wie die „Anti-Defamation-League of B`nai B`rith“ (ADL) und die „American

Civil Liberties Union“ (ACLU) diesen, nicht im geringsten zutreffenden, noch haltbaren Begriff „Anti-

Semitismus“ in der Öffentlichkeit einzuführen. „Weder dieses Wort, noch das Wort „Semit“ oder

„Semitismus“ ist in einem Lexikon vor dem Jahre 1875 zu finden.“ (Des Griffin, „Anti-Semitism and

the babylonian connection“ S. 4-30)

Es wurde eine ganze Schwemme an Filmen aus dem überwiegend jüdischen Hollywood auf die Welt

losgelassen, um ein implantiertes und irreales Bild über das jüdische Volk und dessen Religion auf der

Welt zu verbreiten. Was es mit dieser Religion auf sich hat, werden gleich ein paar Zitate von Juden,

sowie wörtliche Auszüge aus dem Talmud und dem Schulchan Aruch für sich selbst sprechen lassen.

Einem Großteil der Bevölkerungen der westlichen Nationen wurde durch die illuminierten

Massenmedien glauben gemacht, daß sich der Begriff „Semitismus“ fast ausschließlich auf Juden

bezieht. Doch in Wirklichkeit hat ein heutiger Jude mit einem Semiten soviel zu tun, wie ein Christ

mit einem Araber.

Wollen wir zunächst einmal ein paar Begriffe klären, mit denen die Menschen so täglich um sich

werfen. Wer sind denn die Semiten? Nach dem sehr konservativen und höchst aussagekräftigen

„Oxford Universal Dictionary“ (Oxford-Universallexikon) heißt es auf Seite 1838, „daß der Begriff

„Semite“ zum ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt eine Person, die der

menschlichen Rasse angehört, die fast alle Völker mit einbezieht, die in der Schöpfungsgeschichte 10

(A.T.) als die Nachkommen des „Sem“, dem Sohn des Noah, abstammen und eine semitische Sprache

als Muttersprache sprechen – daher die Akkader, Phönizier, Hebräer, Aramäer, Araber, Assyrer…“

(Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)

In Langer`s Lexikon der Weltgeschichte heißt es auf Seite 25, daß „es immer bedacht werden sollte,

daß sich der Begriff „Semit“ nicht auf eine Rasse, sondern eine Gruppe von Völkern bezieht, deren

Muttersprache semitisch ist.“ (Langer`s Encyclopedia of World History, 1962, p. 25 – Beide Zitate

findet man auch in Des Griffin`s Buch, „Anti-Semitism and the babylonian connection“ S. 10-11)

Nun, der Laie wird wohl sagen: „Da haben wir’s doch, die Hebräer sind Semiten“. Richtig. Die

Hebräer sind Semiten, doch stellt sich die Frage, was die modernen Juden mit den Hebräern

gemeinsam haben. Wollen wir uns einmal die Geschichte betrachten.

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