Den Talmud ergänzende Kommentare

Den Talmud ergänzende Kommentare:

Jalqut Simeoni sagt in seiner Auslegung des Talmuds, daß in den Zeiten des Messias:„Jeder Jude wird

zweitausendachthundert Diener haben“. (Jalqut Simeoni, Blatt 56 und Bachai, Blatt 168).

Und Abarbanel, einer der besten jüdischen Kenner von Bibel und Talmud versichert:„Den Zeiten des

Messias wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit umkommen wird“.

(Abarbanel, Masmia Jesua, Blatt 49 a)

(Quelle: Einen Teil der Zitate habe ich direkt aus einer (meiner eigenen) schon zensierten Fassung des

Talmud zitiert. Darunter befinden sich auch die härtesten Zitate über den Vergleich Jude=Mensch und

Nichtjude=Tier. Auch sind die Zitate nicht aus dem Zusammenhang gerissen, oder, wie so oft

behauptet wird, aus einer Übersetzung aus der Zeit des Dritten Reichs. Die mir vorliegende 12-

bändige Ausgabe ist „Der babylonische Talmud“, übertragen von Lazarus Goldschmidt, erschienen

1980 bei „Jüdischer Verlag im Athenäum Verlag“; die gleichen Zitate, sowie die restlichen wurden in

folgenden Büchern veröffentlicht: „Jüdische Bekenntnisse“, von Dr. H. Jonak von Freyenwald

zusammengetragen, Faksimile-Verlag, Bremen, 1992; „Verdammter Antisemitismus“ von Harold

Cecil Robinson, März 1995, Verlag Neue Visionen GmbH, CH-8116 Würenlos, S. 69-78; „Jüdische

Selbstzeugnisse“, Dr. Johann Pohl, Buchdienst Witte; „Eidgenoss“ Nr. 10-12/83, Verlag Eidgenoss,

CH-8401 Winterthur; „Wußten Sie schon“ von Johannes Rothkranz, 1991, Pro Fide Catholica,

Postfach 22 D-8968 Durach, S.4 und in der Templerschrift: „Nachhilfestunde in Bibelkunde – Unheil

und die Unheiligen“ – nur für Mitglieder herausgegeben)

Und daß sich die Talmudisten voll und ganz bewußt darüber sind, was in ihrem „heiligen“ Buch

geschrieben steht, beweist die Tatsache, daß es unerwünscht ist, den Talmud wortwörtlich in GoySprachen

zu übersetzen, bzw. die in anderen Sprachen erschienen Übersetzungen zensiert worden

sind.

„Es ist verboten, einem Nichtjuden die Geheimnisse des Gesetzes zu offenbaren, und wer diese einem

Nichtjuden entdeckt, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt zerstört hätte.“ (Jalkut chadasch 171,2)

Heinrich Pestalozzi (1746-1827) hatte über den Talmud geschrieben und wie Sie selber feststellen

werden, hat er offenbar dasselbe gelesen, wie wir gerade eben: „Selber die ungöttliche Kunst und das

alle reinen Fundamente der Wahrheit, Weisheit und Frömmigkeit misskennende Spielwerk des

Talmuds ist mitten in seinem Unsinn ein äußerst merkwürdiges Denkmal der hohen gesetzgeberischen

Kunst, durch welche das jüdische Volk zu einer, wenn auch noch so einseitigen und irregelenkten

Ausbildung seiner Geisteskräfte hingeführt worden ist, die auch jetzt noch, beim sittlichen und

religiösen Verderben dieses Volkes, dem letzten Betteljuden in den Erwerbsmitteln von Eigentum ein

Übergewicht gibt, zu welchem der arme und eigentumslose Mann, der nicht Jude ist, in keinem Reiche

der Welt noch gelangt ist.“ (Pestalozzis sämtl. Werke, Seyffarth-Ausgabe 1902, Band XII, S. 165).

Daß der Talmud, wie so oft von Juden erklärt, nur religiöse und historische Bedeutung habe,

widerlegen hier ein paar Worte jüdischer Rabbiner und anderer hochgestellter Juden:

„Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden und besitzt noch volle Gültigkeit“.

(Rabbiner Dr. Selig Gronemann in einem Prozeß vor dem Landgericht Hannover, 23.11.1894, laut

Theodor Fritsch in „Der falsche Gott“, Leipzig, S. 91)

„Die Bibel und der Talmud sind die Wurzel für die geistige Entwicklung des Judentums. Der Talmud

ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft

zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums.“ (B`nai

B`rith Messenger, Los Angeles, 3.5.1940)

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