das prinzipielle Wirken von geheimen Gesellschaften

Betrachten wir uns nochmals das prinzipielle Wirken von geheimen Gesellschaften, bevor wir

noch tiefer in das Geschehen einsteigen:

„Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen

und Ministern zu tun, sondern auch mit geheimen Gesellschaften, Elementen, denen man

Rechnung tragen muß. Diese Gesellschaften können schließlich alle politischen Arrangements

zunichte machen…“

Benjamin Disraeli (12.9.1876)

Die Geheimnisse dieser Leute sind so tiefgründig, daß nur ein paar Ausgewählte und auch gut

Ausgebildete diese verstehen und diese auch anzuwenden wissen. Diese Wenigen benutzen nun diese

Geheimnisse zu Gunsten der Menschheit. Zumindest ist es das, was sie behaupten.

Woher können wir als Interessierte nun wissen, was diese Leute geheimhalten, wenn es doch so

bewacht ist?

Nun, zum einen haben ein paar Mitglieder solcher Organisationen offensichtlich Probleme mit ihrem

Gewissen bekommen und ihr Wissen als „Insider“ aufgedeckt. Zum anderen gibt es Leute, die von der

konstruktiven Seite her dort eingeschleust wurden und nun ihre Erfahrungen an uns weitergegeben

haben. Dazu kommen persönliche Kontakte zu „positiven“ Außerirdischen, wie auch geistigen Wesen,

die unseren Planeten schon lange überwachen und natürlich über die Vorgänge dieser Organisationen

genauestens Bescheid wissen.

Es ist interessant, zu betrachten, daß in den meisten, wenn nicht sogar allen, primitiven Stämmen alle

Ältesten Mitglieder solcher Geheimbünde sind.

Diese sind üblicherweise in männliche und weibliche Gruppen getrennt. Die männlichen wiederum

dominieren in unserer Epoche die Kultur. Überraschenderweise spiegelt dieses Bild den Aufbau der

meisten „zivilisierten“ Geheimgesellschaften wieder. Das bedeutet wiederum, daß diese

Geheimgesellschaften nicht gegen das bestehende Establishment arbeiten, sondern dafür. Tatsächlich

kann man sagen, daß die Elite der Geheimgesellschaften das Establishment ist!

Geheimgesellschaften spiegeln so gesehen viele Facetten des täglichen Lebens wieder. Und es gibt in

allen Fällen eine ausgesuchte Minderheit, eine Art selbsterwählte Elite unter den Mitgliedern, die auch

bei nicht geheimen Gesellschaften, wie z.B. dem Örtlichen Fußballverein vorzufinden ist, die mehr

Einblick oder Macht (Verfügungsgewalt) hat, als der Rest. Diese Auswahl an „Eingeweihten“, der

sogenannte „Innerste Kreis“ ist somit die stärkste Waffe, das Alpha und Omega jeder

Geheimgesellschaft. Hier werden zu allererst die Entscheidungen getroffen, die dann früher oder

später dem Rest mitgeteilt werden.

Der Sicherheit wegen unterhält oder kommuniziert man in solchen Kreisen über Codes, sprich

Symbole, geheime Handzeichen, Paßwörter oder andere Werkzeuge. Solche Rituale wurden schon

immer in menschlichen Organisationen durchexerziert. Weiterhin wird nach außen hin immer ein

völlig abgewandelter Grund für das Bestehen einer solchen Vereinigung angegeben, als tatsächlich

real ist. Ob das nun die Freimaurer oder die sogenannten Lions- oder Rotary-International-

Verbindungen sind, die nur im Zusammenhang mit positivem und sozialem Verhalten erwähnt

werden, macht dabei keinen Unterschied. Ich hoffe, daß Sie nicht der Überzeugung sind, daß

erwachsene Männer von höchstem Adel und Rang und Namen sich regelmäßig im Geheimen treffen,

nur um sich zum Spaß Roben und Schurze umzuhängen und eine Kerze in der Hand zu halten.

George Bush lag beispielsweise nicht aus Spaß nackt in einem Sarg, mit einem Band um seinen Penis

und beschrieb dabei die Details seiner sexuellen Erlebnisse während dieses Rituals, als er in den „Skull

& Bones“ – Orden eingeweiht wurde. Wie Sie inzwischen aus dem ersten Buch wissen, hatte er durch

diese Einweihung eine Menge zu gewinnen (siehe „The two faces of George Bush“, Anthony C.

Sutton).

Ein Treffen im Geheimen bedeutet immer, daß etwas nicht für die Allgemeinheit bestimmt ist.

Logischerweise ist ein Öffentliches Bekanntgeben einer Anbetung Satans, Kontakt mit Außerirdischen

oder erwünschte Globale Macht oder sonstige, auch monetäre Vorteile sicherlich nicht vorteilhaft für

die Gewinnung neuer Mitglieder oder den Ruf in der Öffentlichkeit.

Sehr wichtig in solchen Vereinigungen ist die Kameradschaft untereinander. Irgendwelche

Gegenstände oder Geheimnisse untereinander zu übermitteln, hatte für Menschen schon immer einen

gewissen Reiz. Und sicherlich jeder, der sich bei der Bundeswehr unter einem fiesen Kommandeur

wiedergefunden hatte, kennt das Gefühl von Kameradschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl,

das zwischen den, von dem Kommandant Gedrillten, geteilt wurde.

Mit einer Einweihung geht nun eben auch ein gewisses elitäres Gefühl mit einher. Und eines der

wichtigsten Werkzeuge jeder Geheimgesellschaft sind das Ritual und der Mythos, der die Einweihung

umgibt. Diese Einweihungsrituale haben eine sehr wichtige und tiefe Bedeutung für jedes einzelne

Mitglied. Eine Einweihung bietet verschiedene, für eine Geheimgesellschaft, nützliche Funktionen.

Zum einen bindet eine Einweihung einer Gruppe von Personen in einen höheren Grad diese wiederum

noch fester untereinander. Diese gezielt verwendeten Einweihungen, die bei jedem gewisse Gedanken

und Gefühle hervorbringen, werden von den höher Stehenden ganz bewußt benutzt, um die

„Frischlinge“ nach deren Belieben zu lenken. Die Einweihungen binden die Eingeweihten in

Mystizismus untereinander.

Diese sogenannten „Neophyten“ erlangen dann durch die Einweihung in ein Geheimnis einen

besonderen Status. Die uralte Bedeutung des Wortes „Neophyt“ geht auf die Beschreibung „erneut

gepflanzt“ oder „wiedergeboren“ zurück. In Wirklichkeit sind die Einweihungen ein Anreiz für die

Neophyten, ihre Loyalität den Oberen gegenüber zu erweisen und daher für den nächst höheren Rang

zugelassen zu werden. Die angestrebten Ziele der Gesellschaft werden mit jeder neuen Einweihung

verstärkt und bewirken, daß sich der Eingeweihte diesen Zielen im tagtäglichen Leben nicht mehr

entziehen kann. Das hat auch eine Veränderung im politischen, religiösen, wie auch im sozialen

Verhalten des Mitglieds zur Folge. Dies Veränderungen sind natürlich immer im besten Interesse der

Logenführer, sprich derjenigen im „Inneren des Kreises“, und deren Zielen entsprechend. Und die

Aufsteigenden der unteren Grade führen dieses aus, da sie ja nicht einmal ahnen, wohin sie gehen,

wohin alles einmal führen wird.

Diese Führer werden „Adepten“ genannt. Man könnte das Ganze auch etwas deutlicher darstellen,

indem man es mit dem Verhalten von Soldaten vergleicht, denen nicht einmal das Denken erlaubt ist.

Nur das Ausführen der Befehle der Oberen. Das Resultat daraus ist in den meisten Fällen die

Verwundung oder sogar der Tod der Soldaten, im Vertrauen, daß der Kommandant schon das Richtige

entschieden hat.

Von Seiten der Eingeweihten ist das Ganze ein Abenteuer mit mystischem Touch und angereichert

durch Rituale und geheime Symbole. Man fühlt sich als Insider und wird in diesem Glauben von den

Oberen auch bestätigt. Man wird immer weiter vorgelassen, führt man nur hübsch die Befehle aus.

Aus dem Blickwinkel der Führer oder Adepten heraus betrachtet, bedeutet es jedoch nichts anderes,

als das Auswählen, bzw. die Suche nach den willigsten und lenkbarsten Individuen für deren

selbstsüchtige Ziele. Falls sich jedoch jemand in der Rolle eines untergebenen Soldaten oder geführten

Logenmitglieds, der seine Eigenverantwortung abgegeben und einem höheren Vorgesetzten übertragen

hat, wohl fühlen sollte, hat diese Person sicherlich kein Mitleid verdient, auch wenn sie

möglicherweise ihren physischen Körper dafür verlieren könnte.

Man kann feststellen: Je höher der Grad der einzelnen Loge, desto weniger Personen sind beteiligt.

Das bedeutet nicht, daß nicht mehr Personen fähig wären, diesen Grad zu erreichen, sondern, daß hier

genauestens ausgewählt wird, wer zu dem engeren Kreis herangezogen werden kann. An irgendeiner

Stelle ist dann auch der Punkt erreicht, an dem aus eigener Kraft kein Weiterkommen mehr möglich

ist, sondern die ausgestreckte Hand von oben kommt. Die meisten Mitglieder der meisten Logen

kommen über diesen Punkt nie hinaus und lernen so auch nie die wahren Ziele und Interessen der

Loge oder Geheimgesellschaft kennen.

Diejenigen Mitglieder, die an dieser Stelle stehenbleiben, dienen nur noch als ein Werkzeug für die

Basis politischer oder wirtschaftlicher Macht, was natürlich vorher auch nicht anders war. Inzwischen

sollte auch der Letzte gemerkt haben, daß Einweihungen, egal welcher Art, nur ein Mittel zum Zweck

sind, herauszufinden, wem vertraut werden kann und wem nicht.

Eine verwendete Methode, herauszufinden, ob der Schüler ein Adept werden könnte oder nicht, ist das

Bespucken des christlichen Kreuzes (eigentlich das antichristliche Kreuz, da es aus der Harmonie ist –

ein Balken ist länger als der andere. Die negative Wirkung dieses Symbols läßt sich ganz einfach

durch den kinesiologischen Test nachprüfen). Verweigert der Kandidat dieses, gratulieren ihm die

Oberen und sagen ihm: „Du hast die richtige Entscheidung getroffen, ein wahrer Adept hätte etwas

solch Furchtbares nie getan!“

Der neu Aufgestiegene wird sich jedoch nach geraumer Zeit wundern, daß er/sie von da an nicht

weiter aufsteigen wird.

Hätte der Kandidat jedoch das Kreuz bespuckt, hätte er damit sein Wissen über die Mysterien

bewiesen und würde sich schon bald als Kandidat für den nächst höheren Grad wiederfinden.

Ein großes Geheimnis ist zum Beispiel, daß die Religionen nur als Werkzeug benutzt werden, die

Massen zu kontrollieren.

Wissen oder Weisheit ist wiederum der EINZIGE „Gott“ der Illuminati, durch welches der Mensch,

deren Ansicht nach, selbst zu Gott wird. Die Schlange wie auch der Drache, sind das Symbol für

Weisheit. Und Luzifer, der Lichtträger, wiederum ist die Personifizierung des Wissens, da er das

Wissen gebracht hatte. Das Licht wird auch als „Weisheit“ bezeichnet, siehe Tarot-Karte „Der Eremit“,

auf der der Eremit eine Laterne in der Finsternis hält. Dieses Licht der Laterne stellt das Wissen dar,

das der Eremit hat, die Weisheit, die er erlangt hat. Und der Eremit wurde zu diesem, das heißt, er hat

sich zurückgezogen, da er sein Wissen niemandem mitteilen kann. Man versteht ihn nicht mehr.

Beispielsweise wie mit dem Buch „Geheimgesellschaften I“. Sie haben dieses gelesen und ein

gewisses Wissen vermittelt bekommen. Wenn Sie nun am Stammtisch ihren Kollegen darüber

erzählen, die das Buch jedoch nicht gelesen haben, werden diese Sie entweder auslachen oder für

verrückt erklären. Was passiert? Sie ziehen sich automatisch zurück, werden in Zukunft auswählen,

mit wem Sie über dieses Thema sprechen, da Sie nicht mehr verletzt werden möchten und werden so,

durch ihr „Wissen“, ohne Möglichkeit, es ihrer Umwelt mitzuteilen, zum Eremiten.

Daher ist das Vorhandensein von Geheimgesellschaften soweit verständlich, indem sich hier Personen

treffen, die über Dinge ganz offen sprechen, durch die sie in der Öffentlichkeit entweder ausgelacht

oder vielleicht sogar bekämpft würden .

Der Schleier des Mystischen, der über den Geheimgesellschaften liegt, hat diesen den Ruf beschert,

abnormale Gemeinschaften oder zumindest seltsame Ansammlungen von Menschen zu sein. Wann

immer jedoch deren Anschauungen von der Mehrheit übernommen werden, werden sie auf einmal

nicht mehr als „anti-sozial“ bezeichnet. Ein gutes Beispiel hierfür wäre die christliche Kirche, die zu

Zeit der römischen Herrschaft als „Geheimgesellschaft“ bezeichnet wurde. Und tatsächlich hatte die

„offene freundliche Geheimgesellschaft“ (der Vatikan) zu einer Zeit seines Wirkens fast die komplette

Welt regiert.

Die meisten Geheimgesellschaften werden heute als „anti-sozial“ eingestuft. Man glaubt, daß ihre

eigentlichen Interessen nicht dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Und genau das trifft auch in fast

allen Fällen den Kern. Wenn dies nicht so wäre, würde man das an ihren Früchten erkennen. So ist es

auch mit dem Vatikan, dem wohl heute größten und mit schlimmsten Verbrechersyndikat der Welt,

das sich weiterhin täglich in Blut wäscht. Perfekt geheim! Das Beste an der Geschichte ist, daß die

Kirchenchristen ihre Schlächter auch noch bezahlen. Sehen sie, warum die Illuminati die Einstellung

haben, daß die anderen Menschen nichts weiter als Tiere sind? Für diese Leute gehören Tiere auf die

Schlachtbank.

Kommunismus wie auch Faschismus werden in vielen Ländern als Geheimgesellschaften angesehen

und rechtlich verfolgt. Auch in Deutschland ist dies so. Doch auch wenn man die Öffentliche

Anwesenheit faschistischer Parteien verbietet, ist ja wohl klar, daß sich diese Leute im Geheimen

treffen. Man kann auch davon ausgehen, wären die Ziele solcher geheimen Gesellschaften zum Wohle

aller, könnten sie ja auch in der Öffentlichkeit auftreten, da ja alle darüber erfreut wären. Aber auch

das ist nicht immer der Fall. Die „Schwarze Sonne“, die sich als Aufgabe bestimmt hatte, die

Illuminati-Herrschaft zu beenden, was sicherlich zum Wohle aller gewesen wäre, konnte dieses

verständlicherweise nicht in der Öffentlichkeit äußern. Auch sog. „weiße“ Logen können im

Augenblick nicht Öffentlich arbeiten, da sie sonst sofort von Illuminati infiltriert und auch bekämpft

werden würden.

Und trotz der Gesetzgebung fast aller Staaten, sich gegen diese „Staaten im Staat“ zur Wehr zu setzen,

ist es niemals gelungen, diese zu beseitigen. Das liegt vor allem daran, daß der Wunsch jedes

Einzelnen, „einer der Auserwählten“ zu sein, von keiner Kraft der Welt beseitigt werden kann. Und da

sich die meisten nicht dem eigenen, individuellen und zur Freiheit führenden Weg gewachsen fühlen,

ziehen sie es vor, den verantwortungsfreien Weg zu gehen, indem sie sich befehlen lassen.

Eines der wichtigsten Geheimnisse, dessen man sich bewußt sein sollte, wenn man das Mysterium

dieser Leute verstehen möchte, ist zu wissen, daß deren Mitglieder glauben, daß es nur ein paar wenige

„wirklich reife Individuen“ auf der Erde gibt. Und sie sind davon fest überzeugt, daß diese

„Auserwählten“ natürlich ausschließlich zu ihnen gehören.

Die nachfolgende Philosophie spiegelt die klassische Geheimgesellschafts-Einstellung wieder: Ist eine

Person von starkem Intellekt mit einem Problem konfrontiert, welches die Fähigkeit ausgedehnter

Gewandtheit benötigt, behält diese ihre Gelassenheit und versucht ruhig, das Problem zu lösen, indem

sie Fakten über die Aufgabe sammelt und auswertet. Der Unreife dagegen ist schon am Anfang von

der Schwierigkeit der Aufgabenstellung überfordert.

Während der erstgenannte als qualifiziert bezeichnet werden könnte, das Mysterium seines eigenen

Schicksals alleine zu lösen, muß in den Augen der Illuminati der Rest der Menschheit wie Tiere

behandelt und in deren Sprache angeredet werden. In anderen Worten sind die „unreifen Menschen“

also neunundneunzig Prozent der Erdenbewohner, in den Augen der Illuminati den Tieren gleich und

werden auch als solche behandelt. Sie müssen in Herden getrieben, in Käfigen gehalten (Staaten und

Nationen), mit Brandzeichen gekennzeichnet (Lasertätowierung = mark of the beast), als Arbeitskraft

ausgebeutet und wie die Rehe im Wald aussortiert werden.

Wie die Schafe sind die Menschen vom Schäfer, den Illuminati abhängig. Die Illuminati fühlen sich

berufen, die Menschheit nach ihrem begrenzten Denkschema zu führen. Bricht einer aus der Herde

aus, muß er zurückgetrieben, oder gegebenenfalls eliminiert werden. So einfach ist das Schema der

Illuminati.

Dem fähigen Intellekt werden die Mysterien gelehrt und er wird in esoterische, (innere) geistige

Mechanismen eingeweiht. Der Masse dagegen werden die exoterischen (äußeren) Interpretationen

gelehrt.

Ein Beispiel hierzu: Der Auserwählte wird in das Wirken der Geheimen Regierung im Hintergrund, in

der Tiefe, in das, was sich im Inneren abspielt, eingeweiht. Der Masse dagegen wird gelehrt, daß sie

zwischen Parteien des linken oder rechten Kaders zu wählen habe. Also ein exoterisches, äußerliches,

oberflächliches, nach außen dargestelltes Weltbild.

Ein anderes Beispiel wäre hier die Behandlung einer Krankheit. Ein wahrer Esoteriker im Sinne des

Wortes sieht eine Krankheit nicht als solche, sondern als Signal, als Hinweis für eine Disharmonie des

Denkens, Fühlens und des Geistes. Der Körper als ein Spiegelbild der Seele zeigt diese Disharmonien

als sog. Krankheiten, also Disharmonien des Körpers auf. Bei einer sog. Geistheilung (ohne einen

irdischen Therapeuten), also einer Heilung der Ursache, nämlich des menschlichen Geistes, also einer

esoterischen, im Inneren stattfindenden Behandlung, wird diese Disharmonie erkannt und behandelt,

was sich als eine Veränderung im Fühlen, Denken und Handeln der Person auswirken kann. (D.h. also

eine Behandlung ohne einen Therapeuten, Geistheiler, Heilpraktiker oder Schulmediziner, da auch die

Hilfe durch einen Heilpraktiker oder Geistheiler eine exoterische, von Außen oder durch eine andere

Person stattfindende Behandlung darstellt. Auch Behandlungen durch Kristalle, Mantras, Farben oder

Handauflegen fallen unter den Begriff der Exoterik. Die Esoterik beschreibt die inneren Prozesse, eine

Veränderung von Innen heraus. Ich betone dies hier deshalb so stark, weil die wenigsten Menschen

über diese Begriffe wirklich Bescheid wissen und sehr uneingeschränkt mit solchen um sich werfen.

Die wenigsten, der sich als Esoteriker oder Okkultisten bezeichnenden Personen, sind auch wirklich

solche. Die meisten schwimmen auf dieser Welle mit, rennen in Lila oder Weiß herum, haben Kristalle

um den Hals und murmeln irgendwelche Mantras. Sie sind auf halbem Wege im Äußerlichen stecken

geblieben und das wäre damit genau das Gegenteil der „Esoterik“).

Der Massenmensch dagegen geht zum Schulmediziner und läßt sich eine Pille verschreiben, die den

Schmerz verdrängt, also weder als Heilung, noch als Ursachenerkennung beschrieben werden kann,

daher ein exoterisches, rein äußerliches Verhalten ist, das früher oder später zusammenbrechen muß.

Doch die Massen werden gezielt ignorant gehalten und durch die Massenmedien davon überzeugt, daß

die exoterische Weltsicht die einzige sei. „Jedem geschieht nach seinem Glauben“, kann ich da nur

wieder zitieren.

Während die Massen von ihren fünf äußeren Sinnen abhängig sind und durch die von den Illuminati

kontrollierten Massenmedien, Schulbücher und Wissenschaften in diesem falschen Glauben auch noch

bestätigt werden, beobachten dies die wenigen Auserwählten und erkennen in dem Spalt zwischen

diesen Fronten das symbolische Zusammenwachsen großer abstrakter Wahrheiten.

Der von den Illuminati eingeweihte Auserwählte kommuniziert direkt mit den Göttern

(Außerirdischen), die wiederum zu diesem zurückkommunizieren.

Die Massen dagegen opfern ihre Lämmer auf dem Altar und sehen sich einem steinernen oder

hölzernen Antlitz gegenüber, das weder hören noch sprechen kann. Den Eingeweihten wird das

Wissen über verborgene Geheimnisse gegeben und sind „erleuchtet“ (von Wissen erfüllt) und uns als

die Illuminati bekannt, die „Hüter der Geheimnisse der Gezeiten“.

Das Geheimnis der Illuminati und der höchsten Grade der meisten einzelnen Logen ist das Wissen um

die Kommunikation mit Außerirdischen (auch mit Jahwe).

(Quelle der Informationen: William Cooper; „Behold a Pale Horse“, Secret Societies and the New

World Order, S. 68-75)

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